Archiv: Mai 2008
Am letzten Wochenende war ich in Erlangen unterwegs und habe die neue BräuSchänke der Brauerei Kitzmann besucht. Nach Oliver’s Vorstellung im Testlabor musste ich einfach dort hin um dieses Bier kellerfrisch an seinem Herstellungsort zu probieren.
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Am ersten Maiwochenende traf sich das Blogteam mit zwei weiteren Freunden im Biergarten der Kloster-Brauerei Scheyern zur Brotzeit und zum Biertest. Zwei von Nürnberg aus mit dem Motorrad, die anderen von München aus: zwei mit einem Motorradgespann und einer (ich) mit dem Radl.
Die verkosteten Biere: Naturtrübes Helles, Dunkles und Maibock. Aber schön der Reihe nach.
Im vorangehenden Artikel der Kloster-Brauerei Scheyern hatte ich unter anderem auch den Maibock aus Scheyern vorgestellt. In Oberbayern gibt es neben Scheyern aber noch mehr Brauereien, die diese Tradition des hellen Starkbieres pflegen. In München tut dies neben der Münchner Hofbräu z.B. auch noch die Augustiner Brauerei.
Zum Muttertags-Wochenende weilte ich mal wieder in meiner Heimat, natürlich musste gleich der Getränkemarkt besucht werden und ein Kasten Wettelsheimer Kellermärzen besorgt werden. Dabei fielen mir einige lokale Biere auf, die ich noch gar nicht bewußt probiert hatte, so fand ein kleines Sortiment aus dem Landkreis WUG (und angrenzenden) seinen Weg in meinen Kasten:
Diesmal gehts gar nicht so sehr ums Bier selber – Weltenburger ist nicht zu verachten, aber doch hinreichend bekannt. Heute hat mir der Ort, es zu geniessen, besonders gefallen: oliverxt77 und ich tourten mit den Motorrädern über kleine und kleinste Strassen durchs Laaber- und Altmühltal und stiessen dann bei Eining auf die Donau. Hier verkehrt noch eine kleine Fähre, für maximal 2 Autos, meistens jedoch Zweiräder. Auf der Eininger Seite ist ein kleiner Biergarten, mit Bretterbuden, und heute passte alles, um hier zu verweilen. Sonne, dunkles Radler, dazu Forelle und Kassler-auf-Kraut, der Donau beim Eilen und dem Fährmann bei der Arbeit zugucken, … das ist Urlaub pur, auch wenn er nur ein Nachmittag lang ist!
(Bei Eining ist bei N 48°51.457 E011°46.243 ein Fährübergang Donau-aufwärts von der beim Durchbruch bei Weltenburg, und für gemächlichere Naturen der dortigen durchaus vorzuziehen.)
Hallo Blogger,
Wieder mal was aus dem schönen Franken:
Veldensteiner Zwick´l und das Veldensteiner Räucherl. Beide mit dem für die Flaschenbiere von Veldensteiner verwendeten Bügelverschluß. Das macht schon beim Flaschen aufmachen viel Spaß und die Vorfreude steigt.
Anfang Mai bekam ich die Gelegenheit, an einer exklusiven Brauereiführung bei der Münchner Paulaner Brauerei teilzunehmen. Der Braueierführer, ein pensionierter Braumeister von Paulaner, machte eine Führung speziell für seine Nachbarn und Freunde. So erzählte er auf etwas persönlichere Art als sonst üblich und öffnete auch mal die eine oder andere Tür, die den Brauereibesuchern sonst verschlossen bleibt.
Der Mai geht zu Ende, die Böcke gehen aus. Da habe ich gestern noch schnell den Maibock der Münchner Hofbräu probiert. Der farbliche Eindruck des Bieres war recht verheißungsvoll. Und auch die Schaumkrone sah ganz gut aus.
Nach dem Beitrag zum Hofbräu Maibock könnte man fast Angst vor diesen Bockbieren bekommen. Da muss ich doch gleich gegensteuern und meine guten(!) Erfahrungen berichten, die ich im Bayerischen Wald mit diesem Biertyp gemacht habe. Denn ein Maibock ist schon immer was besonderes, und bis auf den von der Münchner Hofbräu war es jeder Maibock der hier bisher vorgestellt wurde wert, probiert zu werden.
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