Archiv: August 2008
Ein Zwick´l von Kanone aus Schnaittach?! Habe schon davon gehört, aber jetzt zum Greifen nah.
Riecht nur wenig nach Malz. Super Farbe – reichlich Schaum, der auch ziemlich lange hält – toll!!
Dann der erste Schluck……… Richtung Malz……… doch dann hopfiger Nachgeschmack. Jetzt schmeckt man auch die Hefe. Ist ja auch noch vorm Filtern.
Mal sehen ob der in Schnaittach auch so bekommt!
Bis bald.
In Peinhofen bei Eching am Ammersee, im Biergarten “Beim Wangerbaur” wird ein eher unbekanntes Bier ausgeschenkt: Das Dachsbräu aus Weilheim. Ich kam auf einer Radltour dort vorbei und probierte das Helle und das Weißbier.
Die Forschungsbrauerei liegt im Münchner Süden am Rand des Stadtteils Perlach, nicht weit von Neubiberg, bekannt durch die dortige Bundeswehruniversität. Dorthin verirren sich so gut wie keine Touristen. Ausnahme sind echte Bierpilger, die dann sogar bis von Japan ihren Weg zur FoB finden. So sitzen vor allem an Wochentagen überwiegend Stammgäste in der FoB. Einen klassischen Stammtisch, an dem ausschließlich “members only” Platz nehmen dürfen, gibt es in der FoB in diesem strengen Sinne nicht. Wohl aber gibt es mehrer Gruppen von Gästen, die immer beisammensitzen. Die sitzen dann doch stammtischartig da, wo die dasitzen, die wo da immer dasitzen. Da wird dann wie man es von einem bayerischen Wirtshausstammtisch kennt über Gott und die Welt geredet, d.h. über Politik, die Kirche, die Gegensätze zwischen den Geschlechtern und über das Leben an sich. In so einer Runde nach Genuss eines oder in der Regel mehrer Biere erzählen die Stammtischhelden dann gerne auch mal einen Schwank aus ihrem Leben.
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Heute stell ich Euch das Spalter helle vor.
Ein echt toll gemachte Seite!!! Denen werden wir bestimmt mal einen Besuch abstatten.
Erst recht wenn ich mir die Flasche vor mir so anschaue.
Schon beim Einschenken fällt die sehr helle Farbe auf. Kann natürlich aUch sein das mir das nur so vorkommt, weil ich besonders in letzter Zeit des öfteren Keller und Spezial- Biere genossen habe.
Voila- eine schöne weise Krone, die auch nach dem ersten dringend notwendigen Schluck noch da ist!
Schmeckt sehr Stark nach Hopfen. Klar da sind die ja besonders Stolz drauf. Da muß dann halt das Malz
vom Geschmack etwas kürzer treten.
Alles in alllem ein richtig gutes Bier für jeden Anlass!
So und nun Prost!
FFUG, das steht für “FreeBSD Forschung User Group”. Da in einem Bierblog nicht davon ausgegangen werden kann, dass hier nur IT-Experten unterwegs sind, muss ich das noch weiter aufdröseln: FreeBSD, das ist ein Open Source Betriebssystem für Computer. Sowas wie Linux, aber anders, näher an UNIX.
Damit genug, denn das hier ist ja ein Bierblog und keine Computerzeitschrift. Warum schreibe ich aber hier davon? Weil ich dieses FreeBSD Betriebssystem zum Schreiben für meine Artikel in diesem Blog verwende. Wie es dazu kam, und was die FFUG mit Bier und der Forschungsbrauerei zu tun hat, gibt es hier nachzulesen:
Bitte beachtet dort auch den Kommentar von Ralf, das bin nämlich ich. Der Artikel über die FFUG selbst stammt von Matthias, einem Stammgast der Forschungsbrauerei, UNIX-Guru und Initiator der “FreeBSD Forschung User Group”.