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	<title>Kommentare zu: Wiedereröffnung der Forschungsbrauerei 2009</title>
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	<description>feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben</description>
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		<title>Von: benhur</title>
		<link>http://www.blog-ums-bier.de/2009/03/wiedereroffnung-der-forschungsbrauerei-2009/comment-page-1/#comment-500</link>
		<dc:creator>benhur</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 11:59:52 +0000</pubDate>
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		<description>Oh, danke ralf, der Beitrag ist ja so schön wie das Bier gut ist! Ich durfte am Abend mit zur zweiten Runde, wo noch immer eine ganz tolle Feier-Athmosphäre im gesteckt vollen Haus herrschte. Diesmal habe ich mich aber besser vorbereitet auf die 7,5%: vorher etwas Essen, auch ohne Hunger dort gleich nochmal was bestellen (lohnt eh!), und sich ganz fest vornehmen, nur 1, eine einzige wööönzige Maß zu trinken. Wenn dann doch noch ein Schnitt dazukommt, weil es halt wirklich gar so gut schmeckt, dann kann ich damit immer noch gut die S-Bahn finden und muss am &quot;day after&quot; nicht so leiden...
Was mir heuer am Bier auffiel, war tatsächlich auch diese &quot;Reife&quot;. Also &quot;ausgewogen&quot; oder so ist ja schon gar keine Ausdruck mehr. Dieses Bier hat die Weisheit des Alters! (Und gerade darum freu ich mich auch auf den Kontrast zur Wildheit der Jugend des Ayinger Zwickls nächstes Wochenende: zwei so unglaublich perfekte und extrem gegensätzliche Biere im direkten Vergleich...)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh, danke ralf, der Beitrag ist ja so schön wie das Bier gut ist! Ich durfte am Abend mit zur zweiten Runde, wo noch immer eine ganz tolle Feier-Athmosphäre im gesteckt vollen Haus herrschte. Diesmal habe ich mich aber besser vorbereitet auf die 7,5%: vorher etwas Essen, auch ohne Hunger dort gleich nochmal was bestellen (lohnt eh!), und sich ganz fest vornehmen, nur 1, eine einzige wööönzige Maß zu trinken. Wenn dann doch noch ein Schnitt dazukommt, weil es halt wirklich gar so gut schmeckt, dann kann ich damit immer noch gut die S-Bahn finden und muss am &#8220;day after&#8221; nicht so leiden&#8230;<br />
Was mir heuer am Bier auffiel, war tatsächlich auch diese &#8220;Reife&#8221;. Also &#8220;ausgewogen&#8221; oder so ist ja schon gar keine Ausdruck mehr. Dieses Bier hat die Weisheit des Alters! (Und gerade darum freu ich mich auch auf den Kontrast zur Wildheit der Jugend des Ayinger Zwickls nächstes Wochenende: zwei so unglaublich perfekte und extrem gegensätzliche Biere im direkten Vergleich&#8230;)</p>
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