Archiv: März 2010
| Apr |
| 1 |
| 16:00 |
Beim Berabecka Boandlbräu findet heuer wieder das inzwischen fast schon traditionelle Biberessen statt. Der Bräu Manni (Manfred Fritsch) schreibt dazu in seinem Newsletter:
Liebe Boandl-Trinker
Am 1. April findet das alljährliche Biberessen statt. Nachdem beim ersten Mal leider kein Biber vorhanden war, sondern “nur” Wildschweingulasch, ist es dieses Jahr gelungen, eins von diesen Tieren zu erlegen. Frei nach dem Motto: Iss nichts, was du nicht selbst überfahren hast, ist es gelungen vom Haus im Moos ein paar Stücke zu ergattern. Leider ist so ein Biber immer noch ein durch den Naturschutz geschütztes Tier und der Verkauf verboten. Daher bitten wir auch nur um eine Spende in einer gewissen Höhe und es findet kein Verkauf statt. Wir sind auch schon gespannt, wie so ein Tier schmeckt. Wir tun mit dem Verzehr dieses Tiers auch nichts ungewöhnliches, da im Mittelalter schon die Mönche am Karfreitag Biber gegessen haben. Die Begründung dafür lautete, da ja der Biber ein Tier ist, das im Wasser lebt, muß es sich folgerichtig um einen Fisch handeln, den man an solchen christlichen Tagen ja schließlich essen dürfte.
Na Mahlzeit
Bis dann
Manni
Es wird spannend sein, auf welche Art die Biber diesmal zubereitet werden. Vielleicht über Boandlbier gedünstet? Wie auch immer – Mannis Bier wird in jedem Fall wieder extrem lecker sein! Das Bräustüberl ist donnerstags immer ab 16:00 Uhr geöffnet.
Mit Ostern, bzw. eigentlich ja schon mit dem Beginn der Karwoche am Palmsonntag endet in der Regel die Starkbierzeit in Bayern. Mein Bruder hatte aber noch ein paar Restflaschen vom Kaltenberger Ritterbock im Keller, über die ich mich dann am Ostersonntag noch schnell her gemacht habe – für meinen letzten Test eines dunklen Doppelbocks in der Saison 2010. Mit 9% vol. alc. war das dann auch der stärkste, den ich heuer probiert habe. Aber halt! Doppelbock stimmt ja gar nicht. Über 20° Stammwürze hat der Kaltenberger Ritter laut Etikett und darf sich damit sogar Dreifach-Bock nennen!
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Neulich war ich – wie so gern und oft – mal wieder mit Kollegen in der Forschungsbrauerei. Wir hatten nicht alle den gleichen Anfahrtsweg. So fuhr ich selbst erst mein Rad nach Hause und ging dann zu Fuß. Die Kollegen nahmen lieber die S-Bahn. Einer von ihnen wurde jedoch in der Arbeit noch aufgehalten, so dass der Rest etwas auf ihn warten musste. Und was macht man so, wenn man am Bahnhof steht und wartet bis die Zeit vergeht? Tja, einer hat sich wohl ein Bier gekauft. Und noch ein weiteres für unterwegs.
Jetzt kommt die Preisfrage: Wie nennt man so ein Bierchen für auf dem Weg?
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| Apr |
| 23 |
Am 23.April ist es wieder soweit: Der Tag des deutschen Bieres wird begangen.