Archiv: März 2010
| Mai ’10 |
| 1 |
Unser Lieblings-Keller auf dem Viersteinberg zwischen Treuchtlingen und Wettelsheim öffnet – wie jedes Jahr – wieder am 1. Mai für alle Freunde des Märzens, guter Aussicht und rustikalen Zusammensitzens. Heuer fällt dieser Termin arbeitnehmerfreundlich auf einen Samstag, da sollte doch was gehen! (Könnt allerdings voll werden, wenns Wetter mitspielt.)
Endlich Frühling! Schon lange habe ich mich auf diese erste Samstagsrunde mit meinem Motorrad gefreut. Ein Ausflug nach Pretzfeld zum Nikl- Bräu sollte es werden. Kennengelernt habe ich das Bier beim letztjährigen Fränkischen Bierfest in Nürnberg. Je ein Flasche vom Michala sowie vom Lager habe ich mit genommen.
Mein Hobby, das Bloggen ums Bier, hat sich mittlerweile bei meinen Freunden und Bekannten gut herumgesprochen. Da bekomme ich schon immer wieder mal eine Flasche Bier zum Testen und zum darüber Berichten überreicht. Aber nicht immer nur flüssiges lässt man mir zukommen, sondern auch schon mal Tipps über interessante bierige Orte und Events. Am letzten Samstag erzählte mir zum Beispiel der Karl, dass erst kürzlich das “Bier des Jahrzehnts” gekürt worden sei. Und es wäre aus dem Allgäu, von einer ihm unbekannten “Brauerei Ried oder Rieb oder Rieg oder so ähnlich”. weiterlesen… »
| Mai ’10 |
| 8 |
| 16:00 |
Das bärige Brauereifest vom Nürnberg-Gostenhofer Schanzenbräu ist heuer am 8. Mai. Los geht’s um 16:00 Uhr in der Schanzenbräu Festhalle auf dem ehemaligen AEG Gelände. Details zu den Bands könnt Ihr dem Flyer zum Fest entnehmen:
Bei meiner Internetrecherche zum Bier des Jahrzehnts bin ich auf ein witziges Video über die Brauerei Riegele in Augsburg gestoßen. Zuerst meinte ich, ein paar durchgedrehte Bierfans hätten dieses Video gemacht. Aber nach wiederholtem Betrachten sieht es mir so aus, als hätten die Brauer selber es gedreht. Und tatsächlich – wenn man in die Mitarbeitergalerie auf der Homepage der Brauerei Riegele schaut, erkennt man viele Gesichter wieder. Nur bei den Musikern bin ich mir nicht ganz sicher, ob die auch wirklich Angestellte von Riegele sind. Ich denke schon. Das Video finde ich so gut gemacht, und so sympathisch, fast schon richtig süß, dass ich es Euch unbedingt zeigen muss.
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Ein Bericht von unserer Ehrenbloggerin Hannelore höchstpersönlich:
Neulich war ich mit dem Club Aktiver Frauen Weißenburg (45 + 5 Männer
) in der Hallertau zum “Spargelessen und -verarbeiten”. Anschließend hatten wir eine Führung in Kuchlbauer’s Bierwelt (Brauerei und Weizenbierglassammlung) in Abensberg.
Nachdem ich erfahren hatte, dass das “Bier des Jahrzehnts” ein Bier aus meiner Heimat ist, dass es nämlich aus Augsburg kommt, bin ich bei meinem letzten Besuch dort umgehend in die nächste Tankstelle gestürmt und habe mir aus deren Getränkemarkt gleich ein paar Probeflaschen des “Commerzienrat Riegele Privat” mitgenommen. Das wollte ich doch sehen, ob das Riegele Bier diesen Ehrenpreis auch wirklich verdient hat. Vom Fass hatte ich ja schon einige dieser Commerzienräte niedergemacht. Ganz selten mal eine Flasche, und die dann meist eher gegen den Durst. Um ehrlich zu sein: Die Augsburger Biere hatte ich schon länger für das Blog-ums-Bier im Auge. Sogar Fotos hatte ich schon gemacht. Ich konnte mich aber wohl wegen des Gewohnheitsfaktors nie so recht zu einem Blogbeitrag aufraffen. Jetzt aber, nach der Vergabe des großen Preises des Jahrzehnts …
Das ist auch eine hervorragende Gelegenheit, endlich die Archivbilder herauszukramen und hier einzustellen.
| Mai ’10 |
| 13 |
| 10:00 |
Auch 2010 gibt es beim Boandlbräu wieder ein großes Juhu: Vatertagsfest. Ich zitiere einfach mal wieder den Termineintrag von Manni auf der Terminübersicht vom Boandlbräu:
Tumult auf dem Brauereihof, beginnend mit einem Weißwurstessen ab 10 Uhr, und wie es endet, müsst ihr euch selber anschauen. Alles unterm Dach, falls es mal wieder hagelt.
Das kann eigentlich nur wieder heiter werden!
Wie es da so zugeht könnt Ihr Euch in meinem Beitrag vom letzten Jahr anschauen.
Zugegeben, am meisten hat mich das dunkelbraune Etikett mit dem Bock der Bügelflasche dazu bewegt, zwei Flaschen des Bockbieres der Kulmbacher Brauei einzukaufen. Der oberfränkische Konzern wird auf Wikipedia gut beschrieben.
Mit einem beeindruckendem “Plopp” springt der Bügel zur seite. Und schon strömt mir sehr angenehmer Hopfenduft entgegen. Hoffentlich war das nicht schon alles!?
Dichter, feiner Schaum der lange stehen bleibt. Bierglasflaschige Farbe, wie auf dem Bild schön zu sehen ist. Alles richtig toll. Sehr malzbetont und kräftig ist der erste Antrunk. Das hopfige kommt sehr angenehm im Gaumen zur Geltung. Ich bin echt begeisert! Da werde ich mir noch ein paar Flaschen organisieren. Oder doch gleich eine Tour nach Kulmbach planen.
Prost!
Rein zufällig mußte ich heut in die Innenstadt Nürnbergs, und da drängte sich ein kurzer Abstecher zur Hausbrauerei Altstadthof einfach auf. Erst recht, wo doch Ralf beim Brauereifest der Schanzenbrauerei eine Woche vorher begeistert vom Maibock erzählt hat. Da ich mit meinem Motorrad unterwegs war, habe ich mir einfach zwei Flaschen mit Maibock eingepackt.