Archiv: Januar 2012
Ich hatte ja gerade erst einige Biere aus der Störtebeker-Reihe der Stralsunder Brauerei probiert gehabt. Das Ergebnis war teils “zufriedenstellend”, teils aber auch “sehr gut”. Also halbwegs durchwachsen mit erfreulich positiven Ausreißern nach oben. Von den Mitbringseln meines Kollegen, des edlen Spenders, war jetzt noch das Stralsunder “Jubiläumsbier 777″ übrig geblieben. Aufgrund der vorangegangenen Tests hatte ich keine allzu besonderen Erwartungen, war aber dennoch auf Überraschungen gefasst. Und genau so eine Überraschung sollte es tatsächlich werden! weiterlesen… »
| Jan |
| 6 |
| 14:00 |
Dieses Jahr wollen wir es mal wieder versuchen (nachdem letztes Jahr Blitzeis jegliches Fortkommen unmöglich machte):
Wie in Oberfranken Tradition, wandert man an Epiphanias mit Freunden zur Schänke seines Vertrauens und trinkt zur Stärkung ein Starkbier, für jeden Monat des beginnenden Jahres eines… Bier ist gesund, und wir wollen schon mal möglichst weit vorsorgen
Das Blogteam tut dies in Mürsbach beim Sonnenbräu. Prost!
| Jan |
| 14 |
Am vierten Adventssonntag war die erste – etwas verkürzte – Saison der Forschungsbrauerei unter neuer Führung durch die Gebrüder Silbernagl zu Ende gegangen. Nicht nur der Name der Wirtsleute hat sich geändert, wie die Blog-Leser wissen. Ich habe 2011 ja recht ausgiebig aus Perlach berichtet.
Neu ist jetzt auch, dass die Winterpause nicht mehr so fast unerträglich lang ist wie die früheren vier, manchmal fast fünf Monate. “Nur” knappe vier Wochen ging die Mannschaft der FoB heuer in den wohlverdienten Weihnachtsurlaub. Schon am Samstag, dem 14. Januar wird es weiter gehen – in die dann bereits zweite FoB-Saison der Familie Silbernagl.
Ab 17 Uhr spielt am Eröffnungssamstag dann auch wieder die Bräustüberlmusik.
Wir sind sehr gespannt, mit welchen kulinarischen Überraschungen die Brüder heuer aufwarten werden. Und auch auf den zweiten Jahrgang des “Pilsissimus” freuen wir uns schon.
Auf den “Blonden Bock”, den “Sankt Jakobus” müssen wir noch etwas länger warten. Dieser reift zwar bereits seit mehreren Wochen im Keller an der Unterhachinger Straße. In den Ausschank soll er aber erst ab dem Freitag nach Aschermittwoch kommen.
Ich wünsche der Familie Silbernagl und dem ganzen Team der Forschungsbrauerei einen guten Start ins neue Jahr 2012.
Happy new Beer 2012!!!
ralf
… und keiner hat gemerkt, dass sie zu war. So kommt es einem jedenfalls vor. Letzter Tag 2011 war der 18. Dezember, und der erste Tag 2012 war bereits am 14. Januar. Astronomisch gesehen war das nicht einmal ein voller Mondzyklus. Und in dieser Zeit mit Weihnachten, Silvester, Neujahr, Dreikönigstag – da hatte ich ganz anderes im Kopf als sehnsüchtig an die Forschung zu denken. Diese Sehnsüchte kamen früher auch erst so ab der zweiten Januarhälfte auf, wenn die Forschung damals noch zu war, und man noch bis in den März auf die Wiedereröffnung warten musste. weiterlesen… »
Auch dieses Weihnachten hat willi uns reichlich mit den beiden Weihnachstböcken der Wettelsheimer Brauerei Strauß versorgt. Dabei gibt es ja immer Flaschen mit roten und mit weißem Band, beide heissen aber einfach nur “Bock”. Da sie unterschiedlich schmecken und von heller und roter Farbe sind, unterstellen wir, es handele sich um einen dem Hellen nachempfundenen Bock sowie einem dem Märzen nachempfundenen Bock. Nur kann man eben nicht immer nur diese “schweren” Biere trinken, so hat willi auch einen Kasten Wet und einen Kasten Pils dazu genommen. Das Wet ist nun ja nicht so mein Ding, aber willi musste mir erst deutlich machen, dass es sich beim “Pils” keineswegs umd das Wet-Pils handelt, also muss auch das eigenständig verkostet werden… weiterlesen… »
In der weihnachtlichen Bockbierzeit kam auch der helle Bock der Brauerei Ritter aus Nennslingen zu Verkostung. Seinem Namen wird er nicht ganz gerecht, denn die Farbe ist schon nicht mehr bernstein, eher hellbraun. Der Bock ist recht süßlich für einen Hellen, und zwar im Antrunk und im Abgang; in der Mitte ist der Geschmack allgemein ein wenig dünn, vor allem eine leichte Frische kommt hier durch. Den höheren Alkoholanteil spürt man schon beim Trinken deutlich. Insgesamt eher malzig als hopfig. Ich kann mich nicht so recht begeistern…