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feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben

Kategorie: Doppelbock

Endlich Augustiner Pils? Was Neues? Nein, es ist nicht so, dass das jetzt eine neue Biersorte von der ehrwürdigen Münchner Augustiner Brauerei ist. Obwohl ich doch oft überraschte und ungläubige Blicke ernte, wenn ich erzähle, dass das Augustiner Pils zur Sammlung meiner Lieblingsbiere gehört. „Was? Der Augustiner macht doch gar kein Pils“ sagen die Leute dann. Doch! Macht er. Also kein neues Bier, keine Angst, da ist nichts verpasst worden. Neu an dem Pils ist, dass es jetzt in den Augustiner Bräustuben, ehemals Geheimtipp für besten und gleichzeitig Preis-Leistungs-günstigsten Biergenuss, das Pils der Brauerei frisch vom Fass gibt. Ist es aus der Flasche schon ein Hochgenuss mit seiner irren Ausgereiftheit und Ausgewogenheit, so ist das vom Fass gleich noch einen Tick schöner. Hätte ich nicht für möglich gehalten.

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Das vergangene Wochenende war mal eines so richtig rund „ums Bier“: Am Freitag die Eröffnung der Braukunst Live!, Samstag dann erst die 3. Deutsche Meisterschaft der Biersommeliers und am Abend wieder die Braukunst. Der Sonntag schließlich noch mal mit einem Veranstaltungsduo: 2.) dem dritten Tag der Braukunst und davor 1.) dem Bockbieranstich des Jubiläumsbieres „Innovator“ vom der Giesinger Bräu. Da könnte einem schon mal etwas schwindlig werden, allein von den vielen mehr oder weniger parallel laufenden Veranstaltungen, ohne dass man von dem dort jeweils im Mittelpunkt stehenden flüssigen Objekt auch nur einen Tropfen genossen hätte. Irgendwie ist es mir dann aber doch gelungen, auf allen drei Hochzeiten mit zu tanzen, und so war ich am Sonntagmorgen um kurz nach Elf beim Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2.
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Mikes Wanderlust Rum KaribikAuf der Braukunst live war ich am Stand von Mikes Wanderslust.  Ein junger Mann (Michael Sturm) empfahl mir dieses Bier zu probieren.

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Zur Einstimmung auf Weihnachten gibt es heute einen Weizendoppelbock mit 7,8% vom Hechtbräu aus Zimmern. Der Name ist ein wenig unkonventionell für diese Jahreszeit, aber da steckt bestimmt was tolles dahinter…

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benhur, 23.12.2014, 20:00 | Abgelegt unter: benhur,Doppelbock,Weizenbier | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

WeiWeiDoBo Wei Wei Do Bo: ein fränkisches Bier vom Hecht-Bräu aus Zimmern…

Dahinter verbirgt sich ein Weihnachts-Weizen-Doppel-Bock, der mit 7,8 % schon ganz schön Gas gibt. Schöner, stabiler Schaum, sehr malziger Geruch. Im Antrunk sehr süß, karamell-artig. Ein Nachtisch-Bier darf das! Das ist eher ein Getränk zu den Weihnachtsplätzchen als zum Gänsebraten… Leider ist aufgrund des hohen Alkoholgehalts nach der ersten Halben auch schon wieder Schluß, sonst wird das nichts mehr mit schreiben…;-( Hiermit wird der diesjährige Reigen der Weihnachtsböcke eröffnet, da stehen schon viele andere Kandidaten bereit…

willi, 23.11.2014, 12:27 | Abgelegt unter: Doppelbock,Franken,Weizenbier,willi | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Gespannt haben wir die Sonderedition aus Pyras verfolgt, und natürlich auch immer gleich zugegriffen, wenn das neue „Herzblut“ heraus kam – aber die zweite Ausgabe, das faßgelagerte Oaked Whiskey Ultra, das steht noch in meiner kleinen Sammlung und reift. Inzwischen gibt es ja schon die dritte Ausgabe, und Achims Grand Cru passt heute Abend einfach: weiterlesen… »

benhur, 23.11.2013, 20:22 | Abgelegt unter: benhur,Doppelbock,obergärig | RSS 2.0 | TB | 2 Kommentare

Ganz heimlich, still und leise hat die Forschungsbrauerei ein neues Bier gebraut. Das ging sogar so heimlich vonstatten, dass bei der Ausschankpremiere am 15. Dezember 2012 viele Gäste die Ankündigung in der Speisekarte völlig übersehen haben:

DIE WILDE WEISSE

Weißbierbock

zart malzig, mild gehopft, fruchtig frisch

Alc. 7,6% vol. Stammwürze °P 18,5

stand in der Tageskarte. Und darüber „Zur Premiere unseres neuen Bieres“, winzig klein und vorsichtigst platziert. Ganz so, als ob hier behutsam etwas ausprobiert würde. Und ungefähr so war das auch. Die Brauanlage der Forschungsbrauerei war von ihrem Erbauer für untergärige Biere optimiert worden. Obergäriges Weißbier ließ sich da nur schwer herstellen. Doch Manfred Silbernagl hat das Brauen ja in einer Weißbierbrauerei erlernt und wollte sich deshalb damit nicht abfinden. Er hat im Keller ein paar Anpassungen gemacht, ein neuer Tank für Weißbier zum Beispiel, und mutig den Versuch unternommen, diese urbayerische Biersorte nun auch in der Forschungsbrauerei zu brauen. Als Versuch zunächst nur, in kleiner Menge, doch auf Anhieb mit großem Erfolg!

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Fastenzeit in Bayern – Starkbierzeit! Ich freue mich da immer ganz besonders auf den Maximator von Augustiner. Und den verkoste ich in der Regel an seinem Herstellungsort, in den Augustiner Bräustuben, weil er da den kürzesten Transportweg hinter sich hat, nämlich gar keinen, so am frischesten schmeckt, und vor allem, weil er da ganz traditionell noch aus dem Holzfass ausgeschenkt wird.

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Die Bierverkostungen des Ayinger Freundeskreises werden fünf mal im Jahr abgehalten, immer an einem Mittwoch. Seit der Termin nun dauerhaft von früher 18 Uhr auf jetzt eine Stunde später um 19 Uhr gelegt wurde, ist es für mich leichter, daran teilzunehmen. Man ist mit der S-Bahn von München aus nämlich gut eine Stunde unterwegs, einschließlich des Fußweges vom Ayinger Bahnhof bis zum Schalander der Brauerei. Die Kategorie „Dunkler Doppelbock“ stand diesmal auf dem Programm.

Beim letzten mal, in der Kategorie „Helles Vollbier“, war ich ja halbwegs erschrocken, welche Rangreihenfolge die Testbiere am Ende von mir erhalten hatten. Das wollte ich diesmal auf jeden Fall „besser“ machen. Ich kann gleich sagen, dass mir dies gründlich misslungen ist. Doch ganz so schlimm war es nicht, eher im Gegenteil. Ich habe dadurch viel über das Verkosten von Bier sowie über mich selbst und meinen eigenen Biergeschmack gelernt.
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ralf, 02.11.2011, 22:34 | Abgelegt unter: Allgemeines,Doppelbock,Dunkles,ralf | RSS 2.0 | TB | 6 Kommentare

Gestern um Elf Uhr war in der Forschungsbrauerei der für viele Fans der „Forschung“ wohl wichtigste Moment nach der Übernahme der Brauerei durch die Wirts- und Brauerfamilie Silbernagl: Der Anstich des Bockbieres „Sankt Jakobus – Blonder Bock“. Geöffnet hatte das Bräustüberl bereits seit dem 1. August mit einem inoffiziellen Probebetrieb von knapp zwei Wochen, bis am 12. August dann die offizielle Wiedereröffnungsfeier abgehalten wurde. Seit dieser Zeit, sechs Wochen sind es mittlerweile schon, gab es nur die „leichte“ Biersorte aus dem Forschungskeller zu trinken: Den Pilsissimus, ein helles Exportbier. Das Flaggschiff der Forschungsbrauerei aber war immer schon der „Blonde Bock“ gewesen. Dieser wurde auch gleichzeitig mit dem Hellen zu Anfang Juli eingebraut. Durch seinen hohen Stammwürzegehalt von über 19% braucht er jedoch eine längere Lagerzeit, bis er ausschankfertig ist. Diese Zeit war jetzt, rund zehn Wochen nach dem Brauen, erreicht.

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