BLOG-UMS-BIER

feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben

Kategorie: Doppelbock

20111102_aying_bierprobe_titel Die Bierverkostungen des Ayinger Freundeskreises werden fünf mal im Jahr abgehalten, immer an einem Mittwoch. Seit der Termin nun dauerhaft von früher 18 Uhr auf jetzt eine Stunde später um 19 Uhr gelegt wurde, ist es für mich leichter, daran teilzunehmen. Man ist mit der S-Bahn von München aus nämlich gut eine Stunde unterwegs, einschließlich des Fußweges vom Ayinger Bahnhof bis zum Schalander der Brauerei. Die Kategorie “Dunkler Doppelbock” stand diesmal auf dem Programm.

Beim letzten mal, in der Kategorie “Helles Vollbier”, war ich ja halbwegs erschrocken, welche Rangreihenfolge die Testbiere am Ende von mir erhalten hatten. Das wollte ich diesmal auf jeden Fall “besser” machen. Ich kann gleich sagen, dass mir dies gründlich misslungen ist. Doch ganz so schlimm war es nicht, eher im Gegenteil. Ich habe dadurch viel über das Verkosten von Bier sowie über mich selbst und meinen eigenen Biergeschmack gelernt.
weiterlesen… »

ralf, 02.11.2011, 22:34 | Abgelegt unter: Allgemeines,Doppelbock,Dunkles,ralf | RSS 2.0 | TB | 5 Kommentare

20110910_fob_titel_02 20110910_fob_dsc_4853 Gestern um Elf Uhr war in der Forschungsbrauerei der für viele Fans der “Forschung” wohl wichtigste Moment nach der Übernahme der Brauerei durch die Wirts- und Brauerfamilie Silbernagl: Der Anstich des Bockbieres “Sankt Jakobus – Blonder Bock”. Geöffnet hatte das Bräustüberl bereits seit dem 1. August mit einem inoffiziellen Probebetrieb von knapp zwei Wochen, bis am 12. August dann die offizielle Wiedereröffnungsfeier abgehalten wurde. Seit dieser Zeit, sechs Wochen sind es mittlerweile schon, gab es nur die “leichte” Biersorte aus dem Forschungskeller zu trinken: Den Pilsissimus, ein helles Exportbier. Das Flaggschiff der Forschungsbrauerei aber war immer schon der “Blonde Bock” gewesen. Dieser wurde auch gleichzeitig mit dem Hellen zu Anfang Juli eingebraut. Durch seinen hohen Stammwürzegehalt von über 19% braucht er jedoch eine längere Lagerzeit, bis er ausschankfertig ist. Diese Zeit war jetzt, rund zehn Wochen nach dem Brauen, erreicht.

weiterlesen… »

titel_01 titel_02 Nachdem ich im letzten Jahr mit dem überfüllten 12er Bus vom Regensburger Hauptbahnhof nach Adlersberg, d.h. nach Kneiting am Fuß des Adlersbergs angereist war, und am späten Nachmittag wieder vom Fest zurück nach Regensburg gefahren bin, dachte ich mir, ich lasse es für heuer gemütlicher angehen. Ich habe mir kurzerhand im Hotel vom Prösslbräu ein Zimmer genommen und bin schon am Vorabend des Festes mit dem Auto nach Adlersberg gefahren. Ich hatte Bedenken, mein Auto auf dem Berg zu Parken, aber der Schankkellner vom Prössl überzeugte mich, dass es auf dem Parkplatz vor der Kapelle sicher sei. Ein bisschen ein mulmiges Gefühl hatte ich zunächst schon, ist das doch quasi auf dem Festgelände. Doch die Woche vor dem Palmator war ich in Köln, und da sagte ich mir einfach “Et hätt noch immer jot jejange”, und so war es dann auch. :-)

weiterlesen… »

imag0063 Eines der traditionellen Starkbierfeste im Raum Augsburg ist das Frühlingsfest im Augsburger Stadtteil Göggingen. Das Festzelt dort betreibt seit Jahren schon die Familie von Metzgermeister und Festwirt Alois Binswanger. Früher Alois Binswanger selbst, seit nun schon bald 10 Jahren seine Tochter Angelika und der Schwiegersohn Reiner Kempter. Starkbierfest, da sollte man meinen, dass ich heute wegen des Starkbieres auf das Fest gegangen bin. Aber das stimmt nicht. Denn in die Festhalle Binswanger & Kempter zieht mich vor allem der Ochs am Spieß, der in Göggingen immer am ersten Festsonntag gegrillt wird, und das war heute. Es versteht sich aber von selbst, dass ich natürlich auch vom Bockbier nicht die Finger lassen konnte.

Bei dem Bockbier auf dem Gögginger Frühlingsfest handelt es sich laut Speisekarte um den

Kloster Scheyern Doppelbock “Bajuvator”

weiterlesen… »

ralf, 03.04.2011, 21:16 | Abgelegt unter: Doppelbock,Großbrauerei,ralf,Schwaben | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

titel Pünktlich zum Wiedereinbruch des Winters hat am 05. März 2010 um 11:00 Uhr die Forschungsbrauerei in München Perlach mit dem traditionellen Anstich des Frühjahrsstarkbieres “Sankt Jakobus – blonder Bock” wieder ihre Pforten geöffnet. Pünklich? Nein, nicht ganz. Denn heuer war der Fotograf der Lokalpresse aus unbekanntem Grund nicht erschienen, und ohne anwesende Kamera trauten sich die Lokalpolitiker vom Bezirksausschuss 16 Ramersdorf / Perlach der Landeshauptstadt München und die Funktionäre vom Festring Perlach e.V. scheinbar nicht aus dem Hinterzimmer des Bräustüberls nach vorne, um den festlichen Akt des Anstichs auszuführen. Aber alles halb so wild. Das BLOG-UMS-BIER war ja da – mit Blitzlicht und Kamera.

weiterlesen… »

“Unverhofft kommt oft” heisst es im Sprichwort, und es stimmt! Eigentlich wollte ich mich heute nur mit meinen Freunden Peter und Herbert im Weissen Bräuhaus im Tal zu München treffen, um mit ihnen zusammen die Stierhoden zu essen. Die gibt es dort jeden Sonntag. Und dazu ein, wie man sagt, “gepflegtes Schneider Weißbier” trinken und als Dessert dann den sprichwörtlichen dunklen Aventinus, den Weizenbock von Schneider. Peter kam ein wenig später, und so hat Herbert etwas in der Getränkekarte geschmökert. Plötzlich sagte er etwas von “Hopfenweisse mit einem Hauch Zitrone”. “Hopfenweisse? Zitrone? Nie gehört.” sagte ich. Ich nahm mir auch eine Getränkekarte zur Hand und tatsächlich: ein neues Bier von Schneider!

weiterlesen… »

ayingerweihnachtsbock

Ralf mußte nicht lange reden, um mich heute zum Ayinger am Platzl zu locken, obwohl das schon eine sehr touristische Location ist:

Natürlich bekommen Sie auch ein ordentliches Bier aus der zur Familie gehörenden Brauerei in Aying. Sechs frische Biere gibt es täglich vom Fass.

Und eins davon ist der Winterbock, den ich so lange schon versuchen wollte! Noch dazu aus dem Holzfaß!

weiterlesen… »

doppelbock-hell.jpg

Ein hübsches, altmodisches Ettikett ziert die (NRW-)Flasche des Altdrossenfelder Bieres. Obwohl unterhalb des weißen Ziegenbocks ganz deutlich “alc. 8% vol.” steht, was mir als Warnung dient, hernach nicht mehr viel weiteren Alkohol zu trinken, hab ich Lust auf dieses Bier als Begleiter zum Dinner – und zwar schon beim Kochen!

Beim Öffnen entströmt der Flasche ein lange nicht mehr gerochener Duft nach Brauerei und zwar aus der Nähe der Würzpfanne, nämlich nach Hopfenverarbeitung. Mit schöner Bernsteinfarbe fließt der Inhalt ins Glas, erzeugt aber kaum Schaum. Passend zur Optik ist die Empfindung im Gaumen eine sehr geschmeidige, weiche, der man die Stärke nicht anmerkt, ausgewogen, ohne besondere Auffälligkeiten. Insgesamt ein gutes Bier zum Essen, das aber nicht ganz die obere Genußklasse erreicht.

Bei meiner letzten Einladung zu einem Bier, hat uns der Doppelbock der Famielienbrauerei Jacob nicht besonders zugesagt. Das lag sicher an der schon späten Stunde, aber natürlich auch daran, das es vorher ein Faß vom Rotbier der Schanzenbräu aus Nürnberg gab. weiterlesen… »

oliverxt77, 17.04.2009, 22:31 | Abgelegt unter: Doppelbock,Flaschenbier,Oberpfalz,oliverxt77 | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

fob2009_gesamtansicht.jpg fob2009_parkplatztafel.jpg Die lange Zeit des Wartens ist vorbei: Die Forschungsbrauerei hat endlich wieder auf. Ein halbes Jahr lang, so empfinden es die darbenden Gäste, war sie zu. In Wahrheit sind es aber nur rund viereinhalb Monate. Und dann – ganz komisch, so sagt es die Stammbedienung Renate, kommen alle wieder und sitzen beisammen, als ob nichts gewesen wäre. So war es schon beim Großvater Gottfried Jakob, dem Gründer der FoB, und so ist es auch heute noch beim Sohn Heinrich und dem Enkel Stefan, dem heutigen Inhaber der FoB. Und zu diesem Zyklus gehört jedes Jahr im Frühjahr die Wiedereröffnungsfeier mit dem Anstich des Frühjahrsstarkbiers “Sankt Jakobus”, dem “Blonden Bock”.
weiterlesen… »

BLOG-UMS-BIER läuft unter Wordpress 3.1.1
Anpassung und Design: Gabis WordPress-Templates