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feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben

Kategorie: Dunkles

Neulich bekam ich eine SMS von einem Freund mit der Meldung, er hätte ein “fass krugbraeu” im Kühlschrank. Insider wissen natürlich, dass es mehrere Brauereien mit diesem Namen gibt. Daher löse ich gleich auf: Es handelt sich in diesem Fall um die Brauerei Krug in Breitenlesau in der Fränkischen Schweiz, die vor allem durch ihr typisch fränkisches dunkles Landbier bekannt ist. Diese Brauerei Krug hatte ich auf einer Radtour im Jahr 2004 schon mal besichtigt. Da kam mir das Fass meines Freundes sehr gelegen, um mit dem Testbericht auch ein paar Archivbilder aufzuarbeiten. weiterlesen… »

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DUNKEL, richtig dunkel kommt es daher. Das Neumarkter Lammsbräu Dunkel .Mit reichlich Malzgeschmack und nicht zu süß! Genauso ein Appetitgefühl, wie jetzt nach dem öffnen der Flasche, befällt mich auch immer in einer Bäckerei, wo sie noch selber Brot backen. Muß wohl am “Bio” liegen!? Und dann kommt auch schon der erste Schluck: Sehr schön abgerundet/ voller Geschmack. Schade das ich es in meiner Umgebung nur schwer bekomme. Ein echtes Spitzenbier!

Prost!

oliverxt77, 23.08.2009, 17:27 | Abgelegt unter: Biobier,Dunkles,Oberpfalz,oliverxt77 | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

Ralfs Bericht über die Hollerküchle lockte mich auch mal wieder ins Weisse Bräuhaus im Tal. Leiderleider gabs inzwischen keine Hollerküchle mehr, “nur” noch Hollerschmarrn, aber der war schon auch ziemlich lecker und mit deutlichen Hollunderdoldenstücken (und mit Rhabarberkompott, hmmm, und Erdbeereis). Aber ich wollt ja gar nicht übers Essen erzählen…

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Da ich ja nun kein Weizentrinker bin, wähle ich dort eigentlich ohne Nachzusehen das (Tegernseer) Helle (oder den Freien Hahn). Aber diesmal bemerkte ich doch auch das Dunkle: ein Altbairisch Dunkel mit dem Vornamen Bräu Girgl. Es stammt aus der Karmelitenbrauerei in Straubing. Da ich es auf deren Sortiment-Seite gar nicht finde, vermute ich, daß es eine Auftragsbräu für die Weiseen Bräuhäuser und das Bräugirgl ist, vielleicht weiß ralf mehr darüber? Nun, wichtig ist ja vor allem, wie’s denn schmeckt. Mir, als Dunkelbier-Fan: ordentlich! (Achtung: dickes fränkisches Lob!) Es ist eher leicht malzig, oder sagen wir: malzig und leicht, hervorragend für den Sommer, wo einem die dunklen Biere ja manchmal zuwenig Erfrischung bieten. Und bestimmt mögen es auch Leute, die sonst vielleicht eher zu den hellen Sorten greifen. Ich werde das hier sicher noch öfter wählen!

benhur, 11.06.2009, 20:07 | Abgelegt unter: Dunkles,Niederbayern,benhur | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

boandl_vatertag_2009_fahne_titelbild.jpg “Juhu den ganzen Tag”, so hatte Manni Fritsch, der Bräu vom Berabecka Boandlbräu, in seiner virtuellen Brauerei das Vatertagsfest angekündigt. Und genau so war das dann auch. Es ging gleich los mit einem Fahnenappell, zu dem die Blaskapelle ihre ersten Töne von sich gab. Es waren wieder die “Sternhagel Schwäbisch” aus Biberach an der Riß. Zuvor schon wurde der Kessel eingeheizt, in dem allerlei Schweinernes gekocht wurde. Und natürlich gab es auch leckere Weißwürste, danach das frische Kesselfleisch mit Sauerkraut, Steaks und und und … und vor allem: Das leckere Boandlbier – Hell oder Dunkel, ganz nach dem persönlichen Geschmack.

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Der gestrige Einkauf im Giesinger Bierlaboratorium erbrachte als Beute das nun schon bekannte Kellerbier “Erhellung” sowie das Dunkle, das auch einfach nur so genannt wird. Andere Sorten hatten sie gerade keine mehr, demnächst ist aber ein Maibock dran, den darf ich nicht verpassen… Aber nun zum Dunklen:  es ist keins von der ganz dunklen Sorte, weder was die Farbe angeht, noch den typischen Malzgeschmack, eher so ein etwas dunkel geratenes Helles. Ein bischen weniger erfrischend, ein bischen mehr gehaltvoll, insgesamt weich und rund, aber unspektakulär. Ich habe es im Laufe des Wochenendes hauptsächlich als dunkles Radler getrunken, denn das Limo spendiert die sonst fehlende Erfrischung und das Dunkle nimmt dem Limo die eklige Süße.

Die Erhellung bleibt also mein Favorit aus Giesing, aber hin und wieder werde ich sicher auch mit dem Dunklen abwechseln.

benhur, 26.04.2009, 23:59 | Abgelegt unter: Dunkles,Oberbayern,Privatbrauerei,benhur | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

weltenburg_kessel_wappen.jpg weltenburg_anton_miller.jpg Die letzte Brauerei, die mir Peter Lang in der Region Kelheim gezeigt hat, war die wohl berühmteste Brauerei Niederbayerns: Die Klosterbrauerei Weltenburg. Dort trafen wir den Braumeister Anton (Toni) Miller. Toni hat mit seinen erst 23 Jahren bereits eine erstaunliche Karriere gemacht. Denn den Meistertitel hatte er schon mit 21 erworben und ist jetzt seit zwei Jahren als Braumeister in Weltenburg. Damit ist er ein echtes Vorbild für die Nachwuchsbrauer in der Region Niederbayern und darüber hinaus. Peter bezeichnet ihn sogar als einen Medienstar. Das stimmt absolut, man muss z.B. nur mal das Interview anhören, das er dem Bayerischen Rundfunk gab, oder auf die Pressemitteilungsseite der Weltenburger Klosterbrauerei sehen. Auf dieser Seite ist neben einigen Zeitungsartikeln noch ein weiteres Tondokument mit Anton Miller zu finden: ein Interview mit Antenne Bayern.

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oliverxt77 und ich haben beschlossen, zu Fasching heute als Rittersleut’ zu gehen ;-)

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Daher gab es zum Essen heut’ den Knappentrunk. So heißt ein hübsch verpacktes Dunkles der Brauerei Bruckmüller aus Amberg. Beim Einschenken entfährt uns schon ein freudig-überraschtes “Ohhh!” über die wunderbare dunkelbraune Farbe, fast wie Schokolade mit einem Schuß Kirschrot. Der Schaum ist schön unregelmäßig, wie wir das mögen. Trotz der nun deutlich gesteigerten Erwartungen vermag uns aber der Geschmack selbst nochmals sehr angenehm zu überraschen: weich und ausgewogen, obwohl schon dunkelmalzig doch auch süffig. Ein Bier, das für einen deftiges Schäufele vielleicht ein wenig zu zart wäre, aber zu einer Brotzeit oder leichteren Mahlzeit hervorragend paßt! Und ich könnte es mir auch als ganz tolle Erfrischung in Form eines dunklen Radlers im Sommer vorstellen…

benhur, 23.02.2009, 16:53 | Abgelegt unter: Dunkles,Oberpfalz,benhur | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

Seit 6. Februar diesen Jahres hat die gebeutelte Brauereigaststätte Seelmann in Zettmannsdorf wieder eröffnet! Diese Neuigkeit ist sofort einen Testbesuch wert, zumal bereits ein Kumpel selbige bestätigen konnte. Es gibt neue Pächter, es wird fleissig renoviert, ohne jedoch den Charme der Gaststube anzutasten, und auch in der Brauerei tut sich etwas, aber noch gibt es kein eigenes Bier. Im Ausschank vom Fass gabs heute 2 Sorten der Brauerei Reh aus dem Ellertal, nämlich das dunkle Landbier und ein Pils. weiterlesen… »

Bauernbier – noch nie davon gehört. Aber von der Brauerei Held, das hat natürlich sofort mein Interesse geweckt. Denn das kann ja nix Schlechtes sein. weiterlesen… »

oliverxt77, 18.01.2009, 19:04 | Abgelegt unter: Dunkles,Flaschenbier,Privatbrauerei,oliverxt77 | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Dieses mal habe ich bei meinem Getränkeladenbesuch mal ein paar Kupferbiere mitgenommen. Eines möchte ich euch zuerst vorstellen:

Fränkisches Kupferbier der Privatbrauerei Lang.

Die Flasche kommt schön schlicht daher. Wenig Angaben auf dem Flaschenlabel.5,0% und so sachen. frankisches-kupferbier.jpg

Lediglich ein Hinweis auf das “Bräustüble”. Das muß man sich auch merken!

So wie “Das urige Dunkel” aussieht. Es schmeckt vom ersten bis zum letzten tropfen. Etwas wenig Geruch, aber es geht runter wie Öl.  Jetzt habe ich richtig Lust drauf  bekommen als dringendes Ausflugsziel für 2009 diese alte Brauerei zu besuchen.

Prost!

oliverxt77, 13.01.2009, 20:57 | Abgelegt unter: Dunkles,Flaschenbier,oliverxt77 | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare
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