Kategorie: Helles
Die heutige St.-Patricks-Parade erforderte vor dem Mit-Laufen noch eine kleine Stärkung, und da bot sich eine nette Kneipe mit Maierbräu an. Im Angebot standen die beiden gängigen Sorten Helles und Pils, in der Gruppe nahmen wir natürlich beides. Wenn sich die Gläser nicht unterschieden hätten, hätten wirs kaum unterscheiden können! Beide Biere sehr, sehr hell und mit einem steifen Schaum. Klar, das Pils perlt natürlich mehr.
Auf meiner Irlandreise war ich natürlich auch in Dublin. Schon als ich zum ersten mal in Dublin war, hatte ich dort einen Hausbrauerei-Pub entdeckt, der hervorragende Biere braut, darunter ein phantastisches Stout. “Stout” wie “Guinness”, nur eben richtig! Die Brauerei nennt sich “Masterbrewers Messrs Maguire” und liegt nur wenige Schritte entfernt von “Temple Bar”, dem bier- und pubtouristischen Zentrum Dublins. Das Stout der Maguires ist dermaßen überwältigend, dass ich allein seinetwegen schon mehrere Wochenenden im Jahr in Dublin verbringen könnte. Doch was echte “masterbrewers” sind, die haben natürlich noch mehr auf Lager. Und ein Bier besser als das andere. Ich habe versucht, die alle an einem Nachmittag durchzutesten, was zum folgenden Bericht geführt hat, der damit in der Sammlung der Fakten für mein Notizbuch wahrscheinlich einer meiner anstrengendsten bisher war. ![]()
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Nachdem am letzten Ayinger Zwickelbiertag fast das ganze Blogteam Mitglied im Ayinger Freundeskreis geworden ist, kommen wir nun auch in den Genuss, zu den professionellen Biertests eingeladen zu werden. Die Termine sind für Berufstätige leider meist zu früh, um 18:00 Uhr, heute jedoch war speziell für diese ein später Termin um 19:30 angesetzt. Keine Frage, dass ich diesen wahrgenommen habe.
Zum Test stand diesmal der Biertyp “Helles Vollbier”.
Ich trinke Bier ja am liebsten in guter Gesellschaft, am besten an der Quelle, d.h. in der Brauerei oder, wenn vorhanden, in deren Bräustüberl oder auf dem Bierkeller. Daher habe ich so gut wie nie ein Bier zuhause. Ausnahmen bilden – erfreulicherweise – gelegentliche Leserspenden. Weil sich da inzwischen diverse Biere angestaut haben, ist es jetzt für mich langsam wieder an der Zeit für einen kleine Serie mit Flaschenbierverkostungen. Den Auftakt macht heute das “Papstbier” von der Brauerei Weideneder im niederbayrischen Tann.
Wir Ayinger-Freunde verfolgen natürlich aufmerksam die Neuigkeiten unserer Lieblings-Zwickl-Brauerei. Und da erregt es besondere Aufmerksamkeit, wenn eine bisher für gut befundene Tradition geändert werden soll. Ab dem Tag des Bieres wollten die Ayinger nämlich ein neues Helles ausschenken. Nun ist das Helle zwar nicht unser Lieblingsbier aus Aying, selbst ausserhalb des halbjährlichen 3-Stunden-Zwickl-Himmels gibts es ja das Jahrhundertbier. Aber irgendwann mussten wir es natürlich trotzdem testen, das Neue. Dieses Wochenende war nun einfach mal die Gelegenheit. weiterlesen… »
Was macht ein Braumeister am Sonntag, wenn er frei hat? Er geht aus um – na was wohl – ein Bier zu trinken. Natürlich nicht sein eigenes, das kennt er ja schon, sondern er probiert, was die Konkurrenz so kocht. Und so ein Bräuer aus Franken hatte neulich an einem Sonntag Nachmittag das Geheimnis des Unterschiedes zwischen Pils und Hellem auf völlig unerwartete Weise auch für sich neu erfahren.
Bei meinem letzten Besuch in Franken erzählte der Bräuer mir nämlich folgende (wahre!) Geschichte:
Bei der Hitze die zur Zeit im Land herscht sehnt man sich doch am ehesten nach einem hellen Bier zum Feierabend. Das habe ich mir jedenfalls bei einer grösseren Runde mit dem Motorrad durch die Oberpfalz gedacht… weiterlesen… »
Da bin ich gestern auf meiner kleinen Motorrad und Geocacherunde in Herzogenaurach “zufällig” drüber gestolpert. Das schlichte Flaschenlabel des Hellen gefällt mir. Paßt gut zu der doch sehr hellen Farbe des Exports. Durch die lange, trockene Fahrt auf dem Motorrad war ich natürlich ganz ausgetrocknet, also habe ich gleich mal einen großen Schluck genommen. Schon etwas krätiger Geschmack bei dem der Hopfen immer die Oberhand behält. Ein optimales Bier um sich am Feierabend nocheinmal an den Tag zu erinnern!
Prost!
Unweit von der Brauereimetropole Bamberg gibt es noch eine Vielzahl kleiner Brauereien/ Brauereigasthöfen.
Zwei Biere der Brauereigastätte Kundmüller will ich heut vorstellen.
Unsere Urlaubstour geht durch die Schweiz, Italien und Frankreich. Alles nicht wirklich Länder, die für ihr tolles Bier bekannt wären, also haben wir uns schon auf Wein und Wasser eingestellt. Am ersten Abend, in der Schweiz, auf der Suche nach einem Zeltplatz, rollten wir durch das hübsche Burgdorf, und zwar mitten durch, d.h. also um die Burg auf dem Berg herum. Der kleine Platz mit den netten Wirtsleuten ist über eine “Rialto”-ähnliche Bogenbrücke mit exakter Gespannbreite (plus ein paar Zentimeter Luft) zu erreichen. Die Überraschungen nahmen nicht ab, denn der Platzwart bot unseren durstigen Kehlen doch sogleich ein lokal gebrautes Bier an, das Burgdorfer! Ausgerechnet in der Schweiz!