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feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben

Kategorie: Weizenbier

Was soll das denn sein, muss ich das probieren? dachte ich mir, als ich zum ersten mal von der Federweissen las. Aber klar, es handelt sich nicht um ein Traubenprodukt, bei Giesinger gibt’s BIER! Also habe ich mich sehr gefreut, die Einladung zur Vorabverkostung des neuen Collaboration-Suds zu bekommen. Denn dieses Bier ist wieder ein Produkt für die Lange Nacht der Brauereien und daher auch unter Mitwirkung von mehr oder weniger allen Beteiligten entstanden. Verderben nun viele Köche den Brei oder wird’s durch Teamwork erst richtig gut?  weiterlesen… »

benhur, 17.07.2017, 23:00 | Abgelegt unter: Bayern,benhur,Privatbrauerei,Weizenbier | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

 

Anlässlich der Eröffnung des neuen Spalter Hopfenmuseums entdeckte ich diese Neuheit: ein Bier aus Buchweizenmalz! Ein Weißbier (tolles Wortspiel im Namen!), glutenfrei und nur 2,3% Alkohol – kann das schmecken? Das muß probiert werden!

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benhur, 05.04.2015, 20:00 | Abgelegt unter: benhur,Franken,Weizenbier | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Dies ist sie nun also, die zweite Edition der Großbrauerei, mit einem Massenbier, durchaus auch im Massenbier-Preissegment (!), einen Schritt in die Richtung Craft Beer zu gehen. Nachdem uns die erste Edition als ein erster, vielleicht noch zu zaghafter Schritt in die richtige Richtung durchaus nicht komplett enttäuscht hat, ist nun also das Weißbier namens Weibersud dran, das die uns aus dem Eiswerk bekannte Braumeisterin Frau Leidgschwendner mit 2 Kolleginnen gebraut hat.

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benhur, 20.02.2015, 20:00 | Abgelegt unter: benhur,Großbrauerei,Weizenbier | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Zur Einstimmung auf Weihnachten gibt es heute einen Weizendoppelbock mit 7,8% vom Hechtbräu aus Zimmern. Der Name ist ein wenig unkonventionell für diese Jahreszeit, aber da steckt bestimmt was tolles dahinter…

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benhur, 23.12.2014, 20:00 | Abgelegt unter: benhur,Doppelbock,Weizenbier | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

WeiWeiDoBo Wei Wei Do Bo: ein fränkisches Bier vom Hecht-Bräu aus Zimmern…

Dahinter verbirgt sich ein Weihnachts-Weizen-Doppel-Bock, der mit 7,8 % schon ganz schön Gas gibt. Schöner, stabiler Schaum, sehr malziger Geruch. Im Antrunk sehr süß, karamell-artig. Ein Nachtisch-Bier darf das! Das ist eher ein Getränk zu den Weihnachtsplätzchen als zum Gänsebraten… Leider ist aufgrund des hohen Alkoholgehalts nach der ersten Halben auch schon wieder Schluß, sonst wird das nichts mehr mit schreiben…;-( Hiermit wird der diesjährige Reigen der Weihnachtsböcke eröffnet, da stehen schon viele andere Kandidaten bereit…

willi, 23.11.2014, 12:27 | Abgelegt unter: Doppelbock,Franken,Weizenbier,willi | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Kein Unbekannter mehr ist die noch recht junge und sehr rührige Brauerei Camba Bavaria. Und obwohl ich auch immer mal wieder in der dazugehörigen Bierkneipe „Tap House“ in München verkehre, ist die Nelson Weisse mein erstes Bier aus Truchtlaching. Mich hat daran die Kombination von traditionellem Bierstiel (Weizen) und neuem Hopfen (Nelson Sauvin) gereitzt.

Und schön sieht es aus: mandarinenfarben, trüb, nicht allzuviel Schaum. Der Duft erinnert mich auch sehr an eine frisch geöffnete Dose mit Mandarinenstückchen. Im Antrunk ist die Weisse sehr bizzelig, das hätte ich nun nicht erwartet. Erwartet fruchtig ist der Geschmack. Zu den mich an Mandarinen erinnernden Aromen – oder ist es doch auch Stachelbeere? – kommen noch weitere hinzu, etwa die von Aprikosen; insgesamt ein recht schöner Fruchtmix. Dabei bleibt die Weisse aber trotzdem immer auch einfach ein Weißbier, ist also nicht zu exotisch. Das ist schön, ziemlich gelungen!

benhur, 23.08.2014, 22:00 | Abgelegt unter: benhur,Oberbayern,Weizenbier | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Sorachi WheatSchon wieder was neues vom Hecht-Bräu! Aus seiner Reihe „Hopfenstopfer“ diesmal ein seltener japanischer Hopfen: der Sorachi Ace. Kunstvoll in ein Hefeweizen eingebracht, daher „Sorachi Wheat“.. weiterlesen… »

Oft komme ich ja nicht ins Eiswerk, aber beim letzten Besuch habe ich mir auch eine der teuren 0,7l-Flaschen mitgenommen für eine schöne Gelegenheit. Und zwar den Weizenbock Mandarin, mit dem allseits (und auch bei uns) beliebten Mode-Hopfen Mandarina Bavaria.

In den Verkostungsgläsern sieht er schon mal fein aus: matt-trübes Goldgelb mit großem Schaum, der glatt an der Glaswand abgleitet. Ein leicht würziger und stark mandariniger Duft stimmt die Nase ein. Auch geschmacklich ist er stimmig und erfüllt die (hohen) Erwartungen: vor allem Fruchtigkeit im Antrunk, eine stark bizzelige Rezenz und ein kurzer knackiger Abgang ohne Bittere. Die Stärke von 6,9% ist nicht zu spüren, der Bock wirkt sehr leicht und erfrischend.

Ein sehr schönes Bier, aber eigentlich keins zum Sinnieren und Zerlegen, sondern eins zum einfach Genießen. Das sollte dann aber in 0,3l-Flaschen pro Person für einen deutlich akzeptableren Preis zu haben sein…

Da steht sie nun vor mir und will aus der Flasche: Die „Cadolzburger Rote Weisse“ aus dem Brauhaus Brandmeier, Cadolzburg.

Meine Erwartungen sind schon recht hoch, bin ich doch Fan roter Weißbiere. Bisher war da ganz klar das Rote der Altstadthof Brauerei Nürnberg meine Nummer eins! Um es vorweg zu nehmen: Daran hat sich nichts geändert. Aber so einfach mache ich mir es nicht.

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oliverxt77, 23.02.2014, 18:37 | Abgelegt unter: Franken,oliverxt77,Privatbrauerei,Weizenbier | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Nachdem ich von den Giesingers ja schon ein helles und ein dunkles Weißbier namens Webers Weisse und Webers Dunkle Weisse kenne, hat mich dieses einfach nur „Weißbier“ genannte neugierig gemacht. Farblich ist es irgendwo zwischen der hellen und der dunklen Weissen, ich würde es aber als normales, also helles Weissbier einordnen. Wie die Webers hat es einen schönen groben Schaum, nicht zuviel davon, aber sehr stabil. Darüber liegt ein Duft nach Äpfeln und Birnen, aber auch die typischen Hefenoten, bloss keine „Banane“. Es beginnt mit einem säuerlichen, bizzeligen Antrunk, ist mittelstark vollmundig und endet mit einem unauffälligen Abgang, der die Säure noch mitnimmt. Definitiv die „andere“ Art des Weißbiers! (Ein eingefleischter Weizentrinker konnte keinen Gefallen daran finden, ich schon.) Allerdings vermisse ich das spezielle Feeling der beiden Webers, hier ist eher die Säure das Erlebnis.

 

benhur, 23.01.2014, 22:15 | Abgelegt unter: benhur,Weizenbier | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare
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