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feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben

Kategorie: Regionen

Oldenburger OlsEin lieber Freund überraschte mich, als wir mit dem Wohnmobil unterweg waren.  Er brachte ein tolles Bier mit. Ein Oldenburger Ols, ein Pilsener. Es hat 4,9% und ist naturbelassen. Es hat eine  sonnengelbe Farbe und einen festen Schaum. Der erste Schluck überraschte mich dann doch. Bei Pils denke ich immer an die Herbe des Hopfens. Dem war gar nicht so. Cremig weicher Geschmack machte sich beim Antrunk breit. Es schmeckte fruchtig und frisch. Im Abgang eine leichte Hofennote, die die Feinheit des Bieres nochmal unterstreicht. Ein sehr schönes Bier. Danke Lothar für diese Überraschung.

„500 SL 2017“ – das liest sich wie eine Bezeichnung aus der Welt der edlen Automobile, und diese Assoziation zu erwecken war ganz sicher auch die Absicht der Brauer der Hausbrauerei Altstadthof, als sie 2016 dieses Bier kreierten. „Bier“, ja, und dafür steht das „SL“ in seinem Namen: „Spezial Lager“ bedeutet das nämlich. Die Zahl 500 erklärt sich aus dem Anlass des erstmaligen Einbrauens, dem Jubiläum „500 Jahre bayerisches Reinheitsgebot“ im vergangenen Jahre 2016. Heuer gibt es das 500 SL inzwischen schon zum zweiten Mal. Neben dem Ausschank direkt in der Brauereigaststätte an der Nürnberger Bergstraße wurde das 2017er 500 SL als „limitierte Sonderedition“ in 500 Flaschen abgefüllt, von denen mir Brauereiinhaber Reinhard Engel eine zur Verkostung überließ. Welch große Ehre! Mit einiger Aufregung mache ich mich heute an die Verkostung dieser Rarität.

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Da habe ich doch etwas gestutzt, als mein Blick beim Einkaufen in meinem Getränkeladen an diesem recht schönen Etikett hängen blieb! Veldensteiner Biere schauen doch sonst immer ganz anders aus!?

Soso, nun ist also Veldensteiner dran, habe ich mir gedacht und sogleich ein paar Flaschen mit eingepackt. Rotbier muß man ja im Programm haben. Ein Helles Vollbier in ähnlichem Design gibt’s übrigens auch, aber mich als Nürnberger zieht natürlich das Rotbier mehr an. Es ist ja eigentlich das Stadtbier, das die Altstadthofbrauerei 1984 auferstehen lies, schlechthin. weiterlesen… »

oliverxt77, 15.05.2017, 17:33 | Abgelegt unter: 1516,Franken,oliverxt77,Privatbrauerei,Rotbier | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

 Zur Zeit gibt es im Handel ein Sortiment mit Vertretern der Brauereien unserer Heimatregion, ganz im Süden Frankens. Biertechnisch sicher nicht so berühmt wie andere fränkische Regionen, aber man sollte es trotzdem nicht übersehen.  weiterlesen… »

benhur, 04.05.2017, 20:50 | Abgelegt unter: benhur,Franken,Privatbrauerei | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Fürst Carl Josefi Bock 2017Mit Spannung erwarten wir jedes Jahr das „Meisterstück“ des Braumeisters der Fürst Carl Brauerei in Ellingen: den Josefi-Bock zu Ehren des Schutzpatrons der Handwerker. Gestern wurde er der Öffentlichkeit vorgestellt; angezapft durch den bayrischen Kultus-Minister Dr. Ludwig Spaenle. Seit heute morgen ist er auch für „normal-sterbliche“ in ausgewählten Getränkeläden erhältlich. weiterlesen… »

Austral Lager, ChileHeute geht der Test der südamerikanischen Biere weiter. Diesmal gab es ein Austral Lager aus Punta Arenas in Chile.  Austral ist ist die südlichste Brauerei der Welt. Sie wurde 1896 von dem deutschen Auswanderer Josef Fischer gegründet. Die Rezeptur wurde seitdem nicht verändert. Das Austral gehört in Chile zu den besten Bieren. Es hat 4,6% Alkohol, ist erfrischend und schmeckt leicht. Für den Sommer ein erfrischendes Bier. Ich bin schon stolz auf meinen Neffen, daß er mir diese Biere mitgebracht hat. Meine Reisen führen mich nicht so in die Gegend um Chile. Vielen Dank Tino.

Kross Pils, ChileMein Neffe kam zu Besuch und hat mir aus Chile Bier mitgebracht. Schön, das er an mich denkt und mir so eine Freude bereitet.Das Kross Bier ist ein Pils, ein bohemian Lager. Gebraut in Curacavi im Casablanca Tal in Chile. Es ist goldgelb, hat einen festen Schaum, riecht vielversprechend und hat 5,1% Alkohol. Es schmeckt frisch, cremig, rund. Auch die Chilenen können Bier brauen. Klasse. Dankeschön Tino.

tine, 04.03.2017, 16:53 | Abgelegt unter: andere Länder,Biere,Pils,Regionen,tine | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Endlich Augustiner Pils? Was Neues? Nein, es ist nicht so, dass das jetzt eine neue Biersorte von der ehrwürdigen Münchner Augustiner Brauerei ist. Obwohl ich doch oft überraschte und ungläubige Blicke ernte, wenn ich erzähle, dass das Augustiner Pils zur Sammlung meiner Lieblingsbiere gehört. „Was? Der Augustiner macht doch gar kein Pils“ sagen die Leute dann. Doch! Macht er. Also kein neues Bier, keine Angst, da ist nichts verpasst worden. Neu an dem Pils ist, dass es jetzt in den Augustiner Bräustuben, ehemals Geheimtipp für besten und gleichzeitig Preis-Leistungs-günstigsten Biergenuss, das Pils der Brauerei frisch vom Fass gibt. Ist es aus der Flasche schon ein Hochgenuss mit seiner irren Ausgereiftheit und Ausgewogenheit, so ist das vom Fass gleich noch einen Tick schöner. Hätte ich nicht für möglich gehalten.

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Das vergangene Wochenende war mal eines so richtig rund „ums Bier“: Am Freitag die Eröffnung der Braukunst Live!, Samstag dann erst die 3. Deutsche Meisterschaft der Biersommeliers und am Abend wieder die Braukunst. Der Sonntag schließlich noch mal mit einem Veranstaltungsduo: 2.) dem dritten Tag der Braukunst und davor 1.) dem Bockbieranstich des Jubiläumsbieres „Innovator“ vom der Giesinger Bräu. Da könnte einem schon mal etwas schwindlig werden, allein von den vielen mehr oder weniger parallel laufenden Veranstaltungen, ohne dass man von dem dort jeweils im Mittelpunkt stehenden flüssigen Objekt auch nur einen Tropfen genossen hätte. Irgendwie ist es mir dann aber doch gelungen, auf allen drei Hochzeiten mit zu tanzen, und so war ich am Sonntagmorgen um kurz nach Elf beim Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2.
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Während in München-Giesing die mittlerweile sechste Biergenussmesse „Braukunst Live!“ die Aufmerksamkeit der internationalen Bierwelt auf sich zog, wurde parallel dazu am Samstag, dem 11. Februar 2017, von der breiten Öffentlichkeit fast unbemerkt, in den Räumen der Doemens Academy GmbH in Gräfelfing die 3. Deutsche Meisterschaft der Biersommeliers abgehalten. 56 Teilnehmer, darunter fünf Teilnehmerinnen, waren angetreten. Dem Meisterschaftsreglement entsprechend mussten diese alle über die deutsche Staatsbürgerschaft verfügen (darum ja auch „Deutsche Meisterschaft“) und eine Ausbildung zum Biersommelier bzw. zur Biersommelière erfolgreich abgeschlossen haben.

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ralf, 11.02.2017, 15:00 | Abgelegt unter: Allgemeines,Deutschland,ralf | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare
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