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feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben

Kategorie: Oberbayern

Endlich Augustiner Pils? Was Neues? Nein, es ist nicht so, dass das jetzt eine neue Biersorte von der ehrwürdigen Münchner Augustiner Brauerei ist. Obwohl ich doch oft überraschte und ungläubige Blicke ernte, wenn ich erzähle, dass das Augustiner Pils zur Sammlung meiner Lieblingsbiere gehört. „Was? Der Augustiner macht doch gar kein Pils“ sagen die Leute dann. Doch! Macht er. Also kein neues Bier, keine Angst, da ist nichts verpasst worden. Neu an dem Pils ist, dass es jetzt in den Augustiner Bräustuben, ehemals Geheimtipp für besten und gleichzeitig Preis-Leistungs-günstigsten Biergenuss, das Pils der Brauerei frisch vom Fass gibt. Ist es aus der Flasche schon ein Hochgenuss mit seiner irren Ausgereiftheit und Ausgewogenheit, so ist das vom Fass gleich noch einen Tick schöner. Hätte ich nicht für möglich gehalten.

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Mrz ’16
6
19:00

Im Bayerischen Fernsehen  kommt heut Abend eine dreiviertel Stunde ein neuer Beitrag vom handwerklichen Brauen in Oberbayern

Auf jeden Fall schon mal die „Brotzeit“ bereit stellen!

Und viel Spaß beim ansehen!

oliverxt77, 05.03.2016, 05:56 | Abgelegt unter: Oberbayern,oliverxt77,Termine | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Ich muß euch endlich noch erzählen, was es von der Giesinger Bräu sonst noch so gibt, denn das ist auf jeden Fall der Rede wert!

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benhur, 20.02.2016, 15:58 | Abgelegt unter: benhur,Oberbayern,saisonales Bier | RSS 2.0 | TB | 3 Kommentare

Hofbräukeller. Das hört sich an wie eine riesige, unpersöhnliche Riesenkneipe, mit Standardessen und Massenbier. weiterlesen… »

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Noch nie gehört, dachte ich mir, als ein Freund mir dieses Bier anbot. Probieren!
Satter Plop und ein irrer Malzbonbon-Duft machen Lust. Auch die tolle dunkelbraune Kastanienfarbe passt.
Geschmacklich bleibt das Pflüglerbräu dann aber hinter dem Aroma zurück -zwar nicht schlecht, aber halt sehr viel normaler: brotige, leicht süßliche Malzaromen, stabiler Körper, spritzig und ein zarter Nachhall. Naturgemäß spielt Hopfen hier keine Rolle.
Fazit: toll für Auge und Nase, und auch gut zu trinken.

benhur, 12.11.2015, 19:31 | Abgelegt unter: benhur,Dunkles,Oberbayern | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Nachdem die neue Giesinger Brauerei nun schon fast einen Monat lang geöffnet ist, musste ich jetzt endlich die neue Braustätte und deren Bräustüberl an der Martin-Luther-Str. 2 in München aufsuchen. Wie wird die Atmosphäre im Bräustüberl wohl sein? Welche Biere wird es geben? Werde ich auch öfter dorthin gehen können? Nicht lange fragen, dachte ich mir. Einfach hin und ausprobieren!

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ralf, 21.12.2014, 20:36 | Abgelegt unter: Brauereiausschank,Oberbayern,ralf | RSS 2.0 | TB | 4 Kommentare

Zur Adventszeit passen ja besonders gut die Böcke, und wer da eher auf die hellen steht, dem möchte ich das Festbier von Wieninger empfehlen:

In klarem Goldgelb fließt es stark perlend ins Glas und bildet einen recht kräftigen Schaum. Das sieht ganz ordentlich aus! Duft ist allerdings nur andeutungsweise wahrzunehmen: bierig halt, wie ein bayrisches Helles, eher Malz- als Hopfennoten.

Im Antrunk sind gleich kräftige Malznoten zu schmecken, aber nicht zu süß, eher getreidefruchtig. Im Gaumen ist das Festbier immer noch sehr spritzig und frisch, die malzige Fruchtigkeit bleibt bis in den Abgang hinein und klingt langsam aus. Da ist reichlich Körper, ohne zu schwer zu werden. Insgesamt ein sehr weiches, samtenes, rundes und reifes Bier. Ein perfektes Festbier zum Weihnachtsbraten, finde ich.

Schon wieder ein ganz tolles Bier aus Teisendorf!

benhur, 12.12.2014, 20:01 | Abgelegt unter: benhur,Festbier,Oberbayern | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Dieses Bier hat mich beim letzten Besuch im Eiswerk der Paulanerbräu besonders interessiert: ein obergäriges Ale mit dunklen Malzen und einem fruchtigen Hopfen aus der Hallertau, dem Comet – ergibt „Comet Ale„.

Es ist sehr dunkelbraun mit einem Stich ins Rötliche, und einem schönen braunen Schaum. Der Duft ist schon beim Öffnen stark und deutlich, und zwar in einem absoluten Kontrast dazu fruchtig-säuerlich, ein bisschen wie Cider, Stachelbeeren, Zitronensorbet, saurer grüner Apfel und Limette. All das trifft auch auf den Antrunk zu, dazu kommen aber noch fülligere Aromen sowie grasige Noten. Das Ganze steckt in einem ordentlichen Körper. Im Abgang kommt nochmal die Stachelbeere groß heraus.

Das ist ganz großes Kino für Nase und Gaumen, bloß das Auge blickt verstört, weil die dunkle Farbe irgendwie in meinen Vorstellungen nicht zu den Aromen paßt. Damit kann ich aber gut leben … 😉

benhur, 13.11.2014, 20:00 | Abgelegt unter: Ale,benhur,Großbrauerei,Oberbayern | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

Heute war mal wieder Einkaufstag im Eiswerk. Das ist ja nicht wirklich ein Laden, denn man wird an der Tür freundlich begrüßt, ausführlich und in aller Seelenruhe beraten und bekommt auch „etwas zum Probieren“ angeboten. Heute gab es im Ausschank mal wieder ein Bier, das  gar nicht für den Verkauf gedacht ist und also auch nur hier verkostet werden kann: das TnT-Festbier.

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Ich wußte gar nicht, daß die Giesinger Bräu auch ein Pils im Sortiment haben (oder hatten?), aber ein einziges mal sah ich die Flasche „Feines Pilschen“ dort stehen mußte gleich zugreifen. Ein „-chen“ ist es keineswegs, denn es ist ja in einer normalen 0,5l-Flasche abgefüllt. Ein Pils ist es aber auf jeden Fall:

Schon die sehr hellgelbe Farbe und der heftige Schaum rufen „PILS“! Das kann man wenigstens nicht aus Versehen aus der Flasche trinken ;-). Geschmacklich ist es ein typisch bayrisches Pils, im Gegensatz etwa zum norddeutschen oder böhmischen Pils: eigentlich schmeckt es wie ein zartes Helles mit deutlicherer Hopfennote und trockenem Abgang, ist aber nicht sehr bitter. Hingegend ist es schön erfrsichend.

„Fein“ ist es also auch, das große Pils(chen)!

benhur, 12.09.2014, 20:00 | Abgelegt unter: benhur,Oberbayern,Pils | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare
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