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feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben

Kategorie: Oberbayern

Bei meinem kurzen Aufenthalt jenseits der Donau sind mir drei doch recht verschiedene Biere der Hofbräu München untergekommen. weiterlesen… »

oliverxt77, 11.08.2010, 21:20 | Abgelegt unter: Flaschenbier,Oberbayern,oliverxt77 | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Hofbrauhaus Freising 850 Jahre 850ig Jahre Hofbrauhaus Freising! Da gibts natürlich ein Juniläumsbier aus dem Hofbrauhaus Freising. Ein “Kellerbier”! Meine Lieblingsgattung! Zu schade nur, das ich ausgerechnet auf Montage kein passendes Glas dabei habe. Also aus der Flasche:

Milde Hopfenblume aus der Flasche – schön geschmeidig im Abgang. Alles scheint pefekt abgestimmt. Da muß ich mal bei der Brauerei vorbeifahren und mich von der langen Erfahrung beeindrucken lassen! Nicht schlecht!

oliverxt77, 10.08.2010, 18:14 | Abgelegt unter: Flaschenbier,Kellerbier,Oberbayern,oliverxt77 | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Heute will ich mal den Kuchlbauer-Artikel (der sich ja hauptsächlich mit der Kultur beschäftigt hat) um die Weizenbier-Komponente ergänzen: Im Test war das Weizen (Weissbier) “Kuchlbauer Weiße” und der Weizenbock “Aloysius”.

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kaltenberger_ritterbock_titel_02 kaltenberger_ritterbock_titel_01 Mit Ostern, bzw. eigentlich ja schon mit dem Beginn der Karwoche am Palmsonntag endet in der Regel die Starkbierzeit in Bayern. Mein Bruder hatte aber noch ein paar Restflaschen vom Kaltenberger Ritterbock im Keller, über die ich mich dann am Ostersonntag noch schnell her gemacht habe – für meinen letzten Test eines dunklen Doppelbocks in der Saison 2010. Mit 9% vol. alc. war das dann auch der stärkste, den ich heuer probiert habe. Aber halt! Doppelbock stimmt ja gar nicht. Über 20° Stammwürze hat der Kaltenberger Ritter laut Etikett und darf sich damit sogar Dreifach-Bock nennen!
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ralf, 04.04.2010, 20:39 | Abgelegt unter: Bockbier,Oberbayern,ralf | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar
maierbrau-hell-und-jacobi-pils

Die heutige St.-Patricks-Parade erforderte vor dem Mit-Laufen noch eine kleine Stärkung, und da bot sich eine nette Kneipe mit Maierbräu an. Im Angebot standen die beiden gängigen Sorten Helles und Pils, in der Gruppe nahmen wir natürlich beides. Wenn sich die Gläser nicht unterschieden hätten, hätten wirs kaum unterscheiden können! Beide Biere sehr, sehr hell und mit einem steifen Schaum. Klar, das Pils perlt natürlich mehr.

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benhur, 17.03.2010, 12:00 | Abgelegt unter: Helles,Oberbayern,Pils,benhur | RSS 2.0 | TB | 3 Kommentare

titel Pünktlich zum Wiedereinbruch des Winters hat am 05. März 2010 um 11:00 Uhr die Forschungsbrauerei in München Perlach mit dem traditionellen Anstich des Frühjahrsstarkbieres “Sankt Jakobus – blonder Bock” wieder ihre Pforten geöffnet. Pünklich? Nein, nicht ganz. Denn heuer war der Fotograf der Lokalpresse aus unbekanntem Grund nicht erschienen, und ohne anwesende Kamera trauten sich die Lokalpolitiker vom Bezirksausschuss 16 Ramersdorf / Perlach der Landeshauptstadt München und die Funktionäre vom Festring Perlach e.V. scheinbar nicht aus dem Hinterzimmer des Bräustüberls nach vorne, um den festlichen Akt des Anstichs auszuführen. Aber alles halb so wild. Das BLOG-UMS-BIER war ja da – mit Blitzlicht und Kamera.

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gutmann_weizenbock Die Weihnachtszeit (“staade Zeit”) hält viele schöne, ruhige (Abend-)Stunden bereit, in denen man gerne auch einmal ein etwas stärkeres Bier geniessen kann. Als Weizenbier-Trinker greife ich dann zum Gutmann Weizenbock. Er hat mit 7,2% Alkohol nicht allzuviel “Umdrehungen” (kein Vergleich z.B. zu den berüchtigten Doppelbock-Spezialitäten wie Schneiders Aventinus), ist aber deutlich mehr “Essen” als “Trinken”. Für den Durst absolut die falsche Wahl, aber als Nachtisch schlägt er das Tiramisu um Längen! weiterlesen… »

ayingerweihnachtsbock

Ralf mußte nicht lange reden, um mich heute zum Ayinger am Platzl zu locken, obwohl das schon eine sehr touristische Location ist:

Natürlich bekommen Sie auch ein ordentliches Bier aus der zur Familie gehörenden Brauerei in Aying. Sechs frische Biere gibt es täglich vom Fass.

Und eins davon ist der Winterbock, den ich so lange schon versuchen wollte! Noch dazu aus dem Holzfaß!

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stephanie_spendler_titel.jpg stephanie_spendler_original.jpg Gestern wurde mir eine ganz besondere Ehre zu Teil. Ich durfte Stephanie Spendler treffen, Geschäftsführerin der Haidhauser Unions-Brauerei und Wiesnwirtin im Löwenbräu-Oktoberfestzelt. Auslöser dieses Treffens war mein Besuch letzte Woche zum Testen des Unionsbräu Nikolausbock. An jenem Abend erzählte unser Freund Peter uns die Hintergrundgeschichte des heutigen Wappens der Unions-Bräu. Auf diesem ist ein auf einem Bierfass reitendes Münchner Kindl vor den Strahlen der Sonne aufgemalt. Und wenn man dieses Kindl ganz genau anschaut, fällt auf, dass sein Gesicht sehr reale Züge aufweist. Der Grund: es ist von einem Jugendfoto der heutigen Unionsbräu-Wirtin abgemalt worden.

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unionsbraeu_nikolausbock_titel_01.jpg unionsbraeu_nikolausbock_titel_02.jpg Zwei Freunde hatte mich eingaladen, mit ihnen in der Haidhauser Unionsbräu den Nikolausbock zu probieren. Tja, da war ich doch im Frühjahr schon mal zur Bockbierprobe, damals zum “Unimator”. Mein Urteil über jenen gibt es hier nachzulesen. Ich musste also aufpassen, dass ich dieses nicht als Vor-Urteil mitnahm, was mir aber dank der lieben Einladung meiner Freunde ganz leicht fiel. Entsprechend groß war dann auch die Überraschung, als ich mit der Erinnerung an den Unimator vom Frühjahr jetzt den winterlichen Nikolausbock testete.

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