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feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben

Kategorie: Tschechien

krusovice krusoviceschaum

Wieder einmal wird einem Blogger ein Bier zur gefälligen Verköstigung und Beurteilung mitgebracht – ein Freund erinnert sich im gut sortierten Getränkehandel (außerhalb Bayerns, wo eh’ das meiste Bier “Importe” sind ;-) ) daran, dass ich gerne dunkles Bier trinke und ist gespannt, was ich wohl zu diesem tschechischen Schwarzbier sagen würde. Die beiden bisher bei uns getesteten tschechischen Biere sind ja eher nicht so gut angekommen.

Krusovice ist eine Brauerei in Böhmen, die zum Heineken-Konzern gehört. Auf der dunkelbraunen Flasche mit dem edel aber unübersichtlich gestalteten Etikett steht “Kralovsky pivovar”, was wohl Pils bzw. Bier nach pilsner Art bedeutet, aber auch “Cerne”, also Schwarzbier, es ist also ein schwarzes Pils. Da die schwarze Farbe ja nur durch den Anteil an Färbe- oder Röstmalz erreicht wird – warum kein Pils mit Röstmalz? weiterlesen… »

benhur, 28.05.2011, 20:00 | Abgelegt unter: benhur,Pils,Tschechien | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

budweiser_etikett.jpg Eigentlich ist ja Oliver unser Getränkemarktspezialist. Aber ab und an kommt es schon vor, dass auch ich mal in so einen Abholmarkt gehe und einen Kasten kaufe. Beim letzten mal war “Original Budweiser” im Angebot, ein relativ bekanntes tschechisches Bier. Schön einladend stand es da, in leuchtend roten Kästen, die Kronkorken elegant edel mit goldener Manschette überzogen. Es war schon kurz vor Ladenschluss, und so ließ ich mich von der hübschen optischen Aufmachung übertölpeln und dachte doch im Ernst: “Wird schon nicht so schlecht sein. Warum solltest Du das nicht auch mal probieren.” Ich hätte es besser wissen müssen.

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ralf, 01.11.2009, 22:00 | Abgelegt unter: Flaschenbier,ralf,Tschechien | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

staropramen.jpg Nachdem ich nun ja etwas das Vertrauen ins norddeutsche Bier verloren hatte (siehe Kommentar zum Astra-Artikel) und die süddeutsche Auswahl im Supermarkt auch nicht besser ist (neben Öttinger auch Paulaner oder Löwenbräu, Pest oder Cholera?) wandte ich mich den “Ausländern” zu: Tschechien ist doch berühmt für sein Bier! So fand das importierte Staropramen aus Prag seinen Weg in mein Hotelzimmer. Die grüne Flasche paßt zwar zum Label, wird von mir aber als deutliches Qualitätsmanko empfunden. Beim Öffnen roch das Bier kräftig nach Pils, und zwar nicht nach bitter-herbem norddeutschen, sondern nach würzig-herben Tschechischen, sehr vielversprechend. Beim Eingiessen jedoch wurde ich wieder enttäuscht: sehr hell, farblos, künstlich wirkender Schaum, der auch schnell zerfiel, und, tja, der Geruch war weg. Und schließlich, beim Trinken: der Geschmack war wohl nie da! Nein, von dem Bier hatte ich mir mehr erwartet, das wird auch nicht mehr gekauft!

benhur, 07.04.2009, 21:24 | Abgelegt unter: benhur,Pils,Tschechien | RSS 2.0 | TB | 2 Kommentare
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