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	<title>BLOG-UMS-BIER</title>
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	<description>feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben</description>
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		<title>Original und Fälschung</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 22:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benhur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[benhur]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Füllung des Sommerlochs dürft ihr heute mal ein Rätsel lösen:
Aus den Printmedien bekannt sind ja diese Bilderrätsel, bei denen der Leser zwei auf den ersten Blick identische Bilder nach kleinen Abweichungen durchsuchen muss. Dabei ist das eine meist ein Original und im zweiten sind eben Kleinigkeiten gefälscht.


	


Ihr seht hier zwar nur ein Bild, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Füllung des Sommerlochs dürft ihr heute mal ein Rätsel lösen:</p>
<p>Aus den Printmedien bekannt sind ja diese Bilderrätsel, bei denen der Leser zwei auf den ersten Blick identische Bilder nach kleinen Abweichungen durchsuchen muss. Dabei ist das eine meist ein Original und im zweiten sind eben Kleinigkeiten gefälscht.<span id="more-3235"></span></p>

<a href="http://www.blog-ums-bier.de/wp-content/gallery/2010-06/wo-ist-der-buegelverschlus.jpg" title="Original und Fälschung?" class="shutterset_singlepic1686" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.blog-ums-bier.de/wp-content/gallery/cache/1686__320x240_wo-ist-der-buegelverschlus.jpg" alt="wo-ist-der-buegelverschluss" title="wo-ist-der-buegelverschluss" />
</a>

<p>Ihr seht hier zwar nur ein Bild, aber zwei fast gleiche Bierflaschen <img src='http://www.blog-ums-bier.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8211; Findet ihr die Unterschiede?</p>
<p>Ist schon hübsch gemacht, gell? Aber ein ganz grosser Faux-pas ist der Schokoladerie da doch passiert, sowas gibt&#8217;s beim Pyraser gar nicht! (Hinweis: versucht mal gedanklich, ans Bier zu kommen. Helfen könnte auch unser <a title="Artikel über Pyraser" href="http://www.blog-ums-bier.de/2009/11/pyraser-bierparade/">Artikel über dieses Bier</a>&#8230;)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Drei Münchner &#8211; Hofbräu München</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 19:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oliverxt77</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flaschenbier]]></category>
		<category><![CDATA[Oberbayern]]></category>
		<category><![CDATA[oliverxt77]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei meinem kurzen Aufenthalt jenseits der Donau sind mir drei doch recht verschiedene Biere der Hofbräu München untergekommen. 


	


Zuerst habe ich mich natürlich an das HB Original , rechts im Bild, gewagt:
Beim öffnen der Flasche strömt mir nur etwas Hopfenduft entgegen, also müßte das meiste noch drin sein. Doch recht hopfenbetont schmeckt der erste Schluck [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei meinem kurzen Aufenthalt jenseits der Donau sind mir drei doch recht verschiedene Biere der <a title="Homepage vom Hofbräu München" href="http://www.hofbraeu-muenchen.de/brauerei/index.html" target="_blank">Hofbräu München</a> untergekommen. <span id="more-3239"></span></p>

<a href="http://www.blog-ums-bier.de/wp-content/gallery/2010-08/hofbrau-munchen-collection.jpg" title="Hofbräu Müchen Collection" class="shutterset_singlepic1770" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.blog-ums-bier.de/wp-content/gallery/cache/1770__320x240_hofbrau-munchen-collection.jpg" alt="Hofbräu Müchen Collection" title="Hofbräu Müchen Collection" />
</a>

<p>Zuerst habe ich mich natürlich an das <strong>HB Original</strong> , rechts im Bild, gewagt:</p>
<p>Beim öffnen der Flasche strömt mir nur etwas Hopfenduft entgegen, also müßte das meiste noch drin sein. Doch recht hopfenbetont schmeckt der erste Schluck nicht. Überhaupt ist bei dem Bier von allem etwas wenig drin.  Geschmack meine ich natürlich. Im Abgang etwas arg schaumig. Undeutlich. Gut gekühlt als Feierabendbier kann das schon schmecken, aber gezielt kaufen werde ich mir das nicht mehr.</p>
<p>Vielleicht ist das <strong>HB</strong> <strong>Oktoberfestbier</strong>, in der mitte vom Bild, ganz anders. Eine recht starke Hopfenwolke weht mir aus der Flasche entgegen. Schmeckt fast genauso wie das &#8220;Orginal&#8221;. Vielleicht etwas weniger schmierig im Abgang. Damit zieht es mich nicht auf die Theresienwiese.</p>
<p>Bleibt nur noch eine Chance meinen Feierabend aufzuwerten: <strong>HB Münchner Sommer.</strong></p>
<p>Aha &#8211; So schmeckt Bier! Kaum zu glauben das dieses Bier aus der gleichen Brauerei stammt. Jung und ausgewogen von erste bis zum letzten Tropfen. Keine Spur von seifig. Da laß ich es mir im Gartenstuhl gut gehen. Allerdings geht meine Euphorie nicht soweit, als das ich es jeden Abend trinken wollte. Leider bleibt mir die Naturtrübe unersichtlich. Ich habe kein Glas zur Hand.</p>
<p>Prost!</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>850 Jahre Hofbrauhaus Freising</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 16:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oliverxt77</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flaschenbier]]></category>
		<category><![CDATA[Kellerbier]]></category>
		<category><![CDATA[Oberbayern]]></category>
		<category><![CDATA[oliverxt77]]></category>

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		<description><![CDATA[

	

850ig Jahre Hofbrauhaus Freising! Da gibts natürlich ein Juniläumsbier aus dem Hofbrauhaus Freising. Ein &#8220;Kellerbier&#8221;! Meine Lieblingsgattung! Zu schade nur, das ich ausgerechnet auf Montage kein passendes Glas dabei habe. Also aus der Flasche:
Milde Hopfenblume aus der Flasche &#8211; schön geschmeidig im Abgang. Alles scheint pefekt abgestimmt. Da muß ich mal bei der Brauerei vorbeifahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://www.blog-ums-bier.de/wp-content/gallery/2010-08/natutrubes-kellerbier_0.jpg" title="Hofbrauhaus Freising 850 Jahre" class="shutterset_singlepic1781" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.blog-ums-bier.de/wp-content/gallery/cache/1781__100x100_natutrubes-kellerbier_0.jpg" alt="Hofbrauhaus Freising 850 Jahre" title="Hofbrauhaus Freising 850 Jahre" />
</a>
850ig Jahre Hofbrauhaus Freising! Da gibts natürlich ein Juniläumsbier aus dem <a title="Homepage der Brauerei" href="http://www.hofbrauhaus-freising.de/brauerei/index.htm" target="_blank">Hofbrauhaus Freising</a>. Ein &#8220;Kellerbier&#8221;! Meine Lieblingsgattung! Zu schade nur, das ich ausgerechnet auf Montage kein passendes Glas dabei habe. Also aus der Flasche:</p>
<p>Milde Hopfenblume aus der Flasche &#8211; schön geschmeidig im Abgang. Alles scheint pefekt abgestimmt. Da muß ich mal bei der Brauerei vorbeifahren und mich von der langen Erfahrung beeindrucken lassen! Nicht schlecht!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kuchlbauer Weiße/Kuchlbauer Alyosius</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 17:49:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>willi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oberbayern]]></category>
		<category><![CDATA[Privatbrauerei]]></category>
		<category><![CDATA[Weizenbier]]></category>
		<category><![CDATA[willi]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute will ich mal den Kuchlbauer-Artikel (der sich ja hauptsächlich mit der Kultur beschäftigt hat) um die Weizenbier-Komponente ergänzen: Im Test war das Weizen (Weissbier) &#8220;Kuchlbauer Weiße&#8221; und der Weizenbock &#8220;Aloysius&#8221;.


	

Zunächst zum &#8220;einfachen&#8221; Weizen: die Kuchlbauer Weiße ist ein naturtrübes Hefeweizen mit 5,2 % Alkohol. Beim Einschenken bemerkt man schon die lebhafte Kohlensäure, der Schaum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute will ich mal den Kuchlbauer-Artikel (der sich ja hauptsächlich mit der Kultur beschäftigt hat) um die Weizenbier-Komponente ergänzen: Im Test war das Weizen (Weissbier) &#8220;Kuchlbauer Weiße&#8221; und der Weizenbock &#8220;Aloysius&#8221;.</p>
<p><span id="more-3201"></span>
<a href="http://www.blog-ums-bier.de/wp-content/gallery/kuchlbauer-biere-und-bierwelt/kuchlbauer_weisse.jpg" title="" class="shutterset_singlepic1750" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.blog-ums-bier.de/wp-content/gallery/cache/1750__320x240_kuchlbauer_weisse.jpg" alt="kuchlbauer_weisse" title="kuchlbauer_weisse" />
</a>
Zunächst zum &#8220;einfachen&#8221; Weizen: die Kuchlbauer Weiße ist ein naturtrübes Hefeweizen mit 5,2 % Alkohol. Beim Einschenken bemerkt man schon die lebhafte Kohlensäure, der Schaum steht schön stabil im Glas mit wenigen grossen Blasen. Das Bier hat einen leichten Hefegeruch, schmeckt aber sehr leicht und spritzig. Also ein erfrischendes Sommerbier.</p>
<p>
<a href="http://www.blog-ums-bier.de/wp-content/gallery/kuchlbauer-biere-und-bierwelt/kuchlbauer_aloysius.jpg" title="" class="shutterset_singlepic1749" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.blog-ums-bier.de/wp-content/gallery/cache/1749__320x240_kuchlbauer_aloysius.jpg" alt="kuchlbauer_aloysius" title="kuchlbauer_aloysius" />
</a>
Im Gegensatz dazu hatte ich mir eigentlich den Weizenbock &#8220;Aloysius&#8221; gedacht: mit 7.2 % Alkohol nicht eben ein Leichtgewicht, und die dunkle Farbe flösst bereits Respekt ein.</p>
<p>Doch beim Einschenken dann die Überaschung: ein frischer Hefegeruch lässt die sonst gewohnte Schwere der Bock-Biere schnell vergessen, und mit viel Kohlensäure schmeckt das Bier auch bei über 30 Grad noch sehr erfrischend. Also wer schnell Alkohol braucht, ohne dies beim Trinken zu bemerken, der greife zum Aloysius. Luja, sog I!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leibinger Dunkles Weizen</title>
		<link>http://www.blog-ums-bier.de/2010/07/leibinger-dunkles-weizen/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 17:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>willi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Privatbrauerei]]></category>
		<category><![CDATA[Weizenbier]]></category>
		<category><![CDATA[willi]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hab ich mir ein &#8220;Restbier&#8221; aus meinem Bodensee-Urlaub aufgemacht: Ein Leibinger Dunkles Weizen aus Ravensburg.Nun habe ich ja (als Franke) gewisse Vorurteile gegenüber schwäbischen Bieren, aber wir sind ja auch selbstbewusst genug, auch mal anderen Bieren eine Chance zu geben (insbesondere im Urlaub, wenn du ohnehin keine Wahl hast;-).


	

Nun aber zum Bier:  Das Weizen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hab ich mir ein &#8220;Restbier&#8221; aus meinem Bodensee-Urlaub aufgemacht: Ein Leibinger Dunkles Weizen aus Ravensburg.Nun habe ich ja (als Franke) gewisse Vorurteile gegenüber schwäbischen Bieren, aber wir sind ja auch selbstbewusst genug, auch mal anderen Bieren eine Chance zu geben (insbesondere im Urlaub, wenn du ohnehin keine Wahl hast;-).</p>
<p><span id="more-3208"></span>
<a href="http://www.blog-ums-bier.de/wp-content/gallery/2010-07/leibinger.jpg" title="" class="shutterset_singlepic1751" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.blog-ums-bier.de/wp-content/gallery/cache/1751__320x240_leibinger.jpg" alt="leibinger" title="leibinger" />
</a>
Nun aber zum Bier:  Das Weizen hat eine sehr dunkelbraune Farbe, beim Einschenken steht ein stabiler, eher großporiger Schaum im Glas. Nur wenig Kohlensäure steigt vom Glasboden auf. Das Bier riecht eher schwach, aber beim Antrinken überwiegt ein leichter bitterer Geschmack. Dies harmoniert ganz wunderbar zu den sonst eher süsslich wirkenden dunklen Bieren und kommt vermutlich von dem berühmten Tetnanger Aromahopfen (Tetnang ist ja, neben dem Spalter Hopfengebiet, eines der bekannteren kleinen Aroma-Hopfenanbaugebiete in Deutschland). Also auf jeden Fall -trotz &#8220;dunkel&#8221;- ein gutes Sommerbier!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein warmes Bier, bitte!</title>
		<link>http://www.blog-ums-bier.de/2010/06/ein-warmes-bier-bitte/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 16:37:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oliverxt77</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[oliverxt77]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe gerade die volle Ladung einer Erkältung abbekommen. Die Tipps und Sprüche meiner Kollegen waren immer die gleichen: &#8220;Trink a warms Bier, und gut!&#8221; 

	




	


Mit diesem Ratschlag im Kopf bin ich also daheim zum Bierlager gegangen und habe überlegt, welches Bier ich wohl opfern und evtl. auch wegschütten werde. Leichter gesagt als getan. Alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gerade die volle Ladung einer Erkältung abbekommen. Die Tipps und Sprüche meiner Kollegen waren immer die gleichen: &#8220;Trink a warms Bier, und gut!&#8221;<span id="more-3159"></span> 
<a href="http://www.blog-ums-bier.de/wp-content/gallery/warmes-bier/gutes-bier-zum-erwaemen.jpg" title="gutes Bier zum erwärmen" class="shutterset_singlepic1687" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.blog-ums-bier.de/wp-content/gallery/cache/1687__320x240_gutes-bier-zum-erwaemen.jpg" alt="gutes-bier-zum-erwaermen" title="gutes-bier-zum-erwaermen" />
</a>
</p>

<a href="http://www.blog-ums-bier.de/wp-content/gallery/warmes-bier/so-schauts-aus.jpg" title="so schauts aus" class="shutterset_singlepic1688" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.blog-ums-bier.de/wp-content/gallery/cache/1688__320x240_so-schauts-aus.jpg" alt="so-schauts-aus" title="so-schauts-aus" />
</a>

<p>Mit diesem Ratschlag im Kopf bin ich also daheim zum Bierlager gegangen und habe überlegt, welches Bier ich wohl opfern und evtl. auch wegschütten werde. Leichter gesagt als getan. Alle meine Vorratsbiere waren doch bereits zum Bloggen reserviert und schon was besonderes. Aber es half nichts, mir ging es zu schlecht und ich brauchte eine Lösung, um diesen Abend zu überstehen.</p>
<p>Ich habe mich gegen den Weizendoppelbock (8,2% vol.) entschieden und mir das &#8220;leichte&#8221; Pyraser Kirchweihbier (6% vol.)  genommen. Der Bock erschien mir zu stark.</p>
<p>Wenn man Bier warm trinkt, dann kommt der Zucker/Alkohol sehr schnell ins Blut. Bei einer kurzen Recherche im Internet habe ich immer über die Zugabe von Zucker gelesen. Das kam für mich nicht in Frage. Ich mag keine Mixgetränke!</p>
<p>Also habe ich mir eine Tasse eingeschenkt und in die Mikrowelle gestellt. Nicht zu heiß, grad so warm, dass man den &#8220;<strong>Hopfentee</strong>&#8221; schön trinken kann.</p>
<p>Ausehen: Nicht in Worte zu fassen</p>
<p>Geruch: Kein Test möglich &#8211; Nase verstopft</p>
<p>Geschmack: Wie halt Medizin schmeckt &#8211; widerlich. Es zieht einem die Fußnägel hoch!</p>
<p>Aber schon  fordernd, dass man die ganze Tasse trinkt. Und sogar die ganze Flasche leer wird.</p>
<p>Macht schnell betrunken und man fängt an zu schwitzen.</p>
<p>Hat mich schön über die Nacht gebracht. Die Erkältung war aber am nächsten Tag noch da.</p>
<p>Prost!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Maibock der Gosebrauerei Bayerischer Bahnhof in Leipzig</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 14:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Maibock]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[ralf]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vorletzten Maitag bin ich ganz zufällig noch auf einen Maibock gestoßen &#8211; in der Gosebrauerei im Bayerischen Bahnhof in Leipzig. Er hat mit 16,8% Stammwürze und 6,8 vol.% Alc. selbst für Maiböcke eine doch ganz beachtliche Stärke. Den hohen Alkoholgehalt merkt man dann auch am trockenen Charakter des Bieres, so wie ich ihn auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vorletzten Maitag bin ich ganz zufällig noch auf einen Maibock gestoßen &#8211; in der Gosebrauerei im Bayerischen Bahnhof in Leipzig. Er hat mit 16,8% Stammwürze und 6,8 vol.% Alc. selbst für Maiböcke eine doch ganz beachtliche Stärke. Den hohen Alkoholgehalt merkt man dann auch am trockenen Charakter des Bieres, so wie ich ihn auch vom Augustiner Maibock her kenne und sehr liebe.<br />
<span id="more-3134"></span><br />
Farblich ist der Bock perfekt gelungen. Und auch im Geschmack. Leider war er sehr gut gekühlt, sodass ich zunächst in der Nase kaum was bieriges roch. Am ehesten riecht er nach Alkohol, war mein erster Eindruck. Auch im Antrunk war der Bock zunächst noch zurückhaltend. Dezente Süße, die in etwas honigartige Töne übergeht. In der Mitte leichte Schwere, etwas ölig dick. Bock eben <img src='http://www.blog-ums-bier.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Der Abgang schließlich war lang und herb. Und &#8211; ganz überraschend &#8211; auch noch etwas süß.</p>

<a href="http://www.blog-ums-bier.de/wp-content/gallery/05-10/bayerischer_bahnhof_maibock.jpg" title="Maibock vom Bayerischen Bahnhof Leipzig" class="shutterset_singlepic1662" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.blog-ums-bier.de/wp-content/gallery/cache/1662__100x100_bayerischer_bahnhof_maibock.jpg" alt="bayerischer_bahnhof_maibock" title="bayerischer_bahnhof_maibock" />
</a>
 
<a href="http://www.blog-ums-bier.de/wp-content/gallery/05-10/bayerischer_bahnhof_maibock_schaum.jpg" title="Schaum auf dem Maibock vom Bayerischen Bahnhof Leipzig." class="shutterset_singlepic1664" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.blog-ums-bier.de/wp-content/gallery/cache/1664__100x100_bayerischer_bahnhof_maibock_schaum.jpg" alt="bayerischer_bahnhof_maibock_schaum" title="bayerischer_bahnhof_maibock_schaum" />
</a>
 
<a href="http://www.blog-ums-bier.de/wp-content/gallery/05-10/bayerischer_bahnhof_maibock_preise.jpg" title="Bockbierpreise im Bayerischen Bahnhof Leipzig" class="shutterset_singlepic1663" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.blog-ums-bier.de/wp-content/gallery/cache/1663__100x100_bayerischer_bahnhof_maibock_preise.jpg" alt="bayerischer_bahnhof_maibock_preise" title="bayerischer_bahnhof_maibock_preise" />
</a>

<p>Mit der Zeit erwärmte sich der Bock in der Sonne, und dann gingen auch die restlichen biertypischen Aromen auf. Der Hopfen kam mit etwas Malz in die Nase, und die Schlucke wurden von mal zu mal immer malzaromatischer.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Nicht zu kalt trinken. Dann ist das ein sehr gelungener Maibock und ein schöner Ausklang des Wonnemonats.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geschlossene Braustätten: Familienbrauerei Ernst Bauer in Leipzig</title>
		<link>http://www.blog-ums-bier.de/2010/05/geschlossene-braustatten-familienbrauerei-ernst-bauer-in-leipzig/</link>
		<comments>http://www.blog-ums-bier.de/2010/05/geschlossene-braustatten-familienbrauerei-ernst-bauer-in-leipzig/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 May 2010 14:04:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privatbrauerei]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[ralf]]></category>

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		<description><![CDATA[

	

Eigentlich wollte ich ja an diesem Wochenende in Leipzig nur fröhlich mit feiern beim Biergartenfest der Gosenschenke &#8220;Ohne Bedenken&#8221;. Aber als ich von meiner Unterkunft los zog, fiel bereits nach knapp 100m mein Blick auf ein altes Werkstor, an dessen Gitterstäben das Symbol der Brauer angebracht war, das aber aussah wie ein Überrest aus alten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://www.blog-ums-bier.de/wp-content/gallery/2010-05-bauer_leipzig/bauer_leipzig_brauersymbol.jpg" title="Das Brauerwappen am Tor" class="shutterset_singlepic1653" >
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Eigentlich wollte ich ja an diesem Wochenende in Leipzig nur fröhlich mit feiern beim Biergartenfest der Gosenschenke &#8220;Ohne Bedenken&#8221;. Aber als ich von meiner Unterkunft los zog, fiel bereits nach knapp 100m mein Blick auf ein altes Werkstor, an dessen Gitterstäben das Symbol der Brauer angebracht war, das aber aussah wie ein Überrest aus alten Tagen. Ein umherschweifender Blick auf das alte Gemäuer mit den teilweise zerbrochenen Fenstergläsern schien das zu bestätigen. Das sah alles so aus wie eine stillgelegte Brauerei. Seltsam war nur im Hof dahinter der in Gebrauch scheinende Brauereilaster mit gültiger Zulassung und die vielen recht sortiert aufgestellten Getränkekästen.<br />
<span id="more-3130"></span></p>
<p>Die Sache sollte sich für mich schneller aufklären als ich dachte. Noch bevor ich wieder online gehen und im Internet recherchieren konnte, hörte ich von einem Kellner der Gosenschenke, dass bis vor kurzem noch von eben der Brauerei Bauer die &#8220;echte&#8221;, d.h. die historische &#8220;Döllnitzer Rittergutsgose&#8221; gebraut wurde. Diese kommt heute allerdings aus Hartmannsdorf bei Chemnitz, weil nämlich das Lebensmittelamt Leipzig im August 2007 die Brauerei wegen hygienischer Mängel still legen ließ.</p>
<p>Ich fand später sehr schnell folgende Artikel zur tragischen Geschichte der Familienbrauerei und deren Chef Hans Bauer:</p>
<p><a title="Artikel über Bauer auf mephisto 97.6" href="http://mephisto976.uni-leipzig.de/sendungen/direkt/beitrag/artikel/bauer-kaempft-um-bier-und-fassbrause.html" target="_blank">Bauer kämpft um Bier und Fassbrause im Leipziger Lokalradio Mephisto 97.6</a></p>
<p><a title="Artikel über Bauer im LeipzigCity-Blog" href="http://leipzigcity.blog.de/2009/03/16/bauer-bier-leipzig-5764135" target="_blank">Bauer Bier Leipzig im LeipzigCity-Blog</a></p>
<p>Am folgenden Tag traf ich einen Insider der Leipziger Braureienszene, einen Braumeister der Reudnitzer Brauerei, der eine Erklärung dafür hatte, warum es überhaupt so weit kommen konnte: Seiner Meinung nach hat die Brauerei Bauer den Zeitpunkt verpasst, an dem man das Gelände am Täubchenweg hätte aufgeben sollen und an neuer Stätte die Produktion hätte weiterführen sollen. So was ist aber viel leichter gesagt als getan, meine jetzt ich. Und wenn man sich meine Außenaufnahmen so anschaut &#8211; da wäre einiges an Arbeit zu tun, egal ob für Instandhaltung oder deren Gegenteil.</p>
<p>
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<p>Und dann darf man auch nicht übersehen, dass die Familie Bauer ihr Unternehmen über die DDR-Zeit hinaus gerettet hat und dass der Name  Bauer auch 20 Jahre nach dem Mauerfall noch existiert. Das verdient schon einiges an Respekt. Möglicherweise sind die unerfreulichen Entwicklungen der letzten paar Jahre dann ja auch einfach eine Spätfolge der vergangenen schwierigen Zeiten. Denn Bauer ist bis heute ein Familienbetrieb geblieben, während die anderen noch existierenden wie z.B. Reudnitzer, Ur-Krostitzer usw. ja längst alle zu einer der großen Brauerei-Konzerne oder -Gruppen gehören.</p>
<p>Eigenständig bleiben oder sich übernehmen lassen &#8211; sofern man die Wahl hat &#8211; ich möchte nicht in der Haut eines Familienbrauers in Not stecken. Ich weiß aber, welche Biere mir die lieberen sind, weil sie einfach schmecken. Und  da ist ganz selten mal ein Konzernprodukt dabei.</p>
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		<title>Bilder vom Biergartenfest &#8220;111 Jahre Gosenschenke &#8216;Ohne Bedenken&#8217;&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 20:41:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Gose]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Gosenschenke und Dr. Hennebach hatten am 29. Mai mächtig Glück mit dem Wetter. So konnte das Biergartenfest zum 111-jährigen Bestehen der Gosenschenke &#8220;Ohne Bedenken&#8221; auch tatsächlich im Biergarten stattfinden. Besonders gut hat mir natürlich wieder die Gose geschmeckt, aber auch die Band &#8220;King Kreole&#8221; mit ihren Rock&#8217;n'Roll und Beat Stücken war den Besuch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gosenschenke und Dr. Hennebach hatten am 29. Mai mächtig Glück mit dem Wetter. So konnte das Biergartenfest zum 111-jährigen Bestehen der Gosenschenke &#8220;Ohne Bedenken&#8221; auch tatsächlich im Biergarten stattfinden. Besonders gut hat mir natürlich wieder die Gose geschmeckt, aber auch die Band &#8220;King Kreole&#8221; mit ihren Rock&#8217;n'Roll und Beat Stücken war den Besuch in Leipzig allemal wert.<br />
<span id="more-3138"></span></p>
<h3>Bilder vom Biergartenfest</h3>

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		<title>Augustiner Maibock in Nürnberg</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 22:34:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ralf</dc:creator>
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&#8230; aber nicht aus Nürnberg. Als ich nämlich am letzten Wochenende zum Schanzenbräufest in Nürnberg war ging ich ja vorher noch zur Gasthausbrauerei Altstadthof. Und während ich am Vormittag beim Warten auf die Öffnung des Altstadthofs vor der Burg herumschlenderte, entdeckte ich doch glatt nur ein paar Schritte weiter vom Altstadthof noch einen Maibock: Am [...]]]></description>
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<a href="http://www.blog-ums-bier.de/wp-content/gallery/05-10/augustiner_maibock_nuernberg_schranke.jpg" title="Augustiner Heller Bock (Maibock) in Nürnberg vorm Tiergärtnertor" class="shutterset_singlepic1625" >
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&#8230; aber <strong>nicht aus</strong> Nürnberg. Als ich nämlich am letzten Wochenende zum Schanzenbräufest in Nürnberg war ging ich ja vorher noch zur Gasthausbrauerei Altstadthof. Und während ich am Vormittag beim Warten auf die Öffnung des Altstadthofs vor der Burg herumschlenderte, entdeckte ich doch glatt nur ein paar Schritte weiter vom Altstadthof noch einen Maibock: Am Platz Beim Tiergärtnertor direkt neben der Gaststätte &#8220;Schlenkerla &#8211; Zur Schranke&#8221; ist eine Gaststätte mit Ausschank vom Augustiner Bräu München. Und ich traute meinen Augen kaum. Davor stand eine Hinweistafel, dass es dort den Augustiner Maibock vom Fass gibt. Der ist ja selbst in München nur ganz schwer zu bekommen <img src='http://www.blog-ums-bier.de/wp-includes/images/smilies/icon_eek.gif' alt='8-O' class='wp-smiley' /> ! Wäre ich nicht unterwegs gewesen, um den Maibock der Brauerei Altstadthof zu testen, dann wäre ich wohl eine Weile bei diesem Augustiner hängen geblieben.</p>
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