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feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben

Archiv: Dienstag, 7. April 2009

vierzehnheiligen_naturtruebes_lager_titel.jpg Auf meiner Entdeckungsreise im fränkischen Bierreich letzte Woche habe ich auch in Vierzehnheiligen wieder etwas neues dazugelernt. Zum ersten dass es dort auch ein Klosterstüberl gibt, in dem man sein Bier und eine Brotzeit einnehmen kann. Und zum zweiten, dass die Brauerei dort auch Spezialbiere ausschenkt, wie z.B. das naturtrübe Lagerbier.

Sogar noch ein drittes habe ich gelernt: Dass man an Werktagen bequem mit dem Auto den Berg hinauf bis zur Brauerei fahren kann. Der Berg ist nur an Samstagen von 12 bis 18 Uhr und an Sonn- und Feiertagen bis 19 Uhr für Autos gesperrt. Alkoholsperre ist freilich rund um die Uhr – für den Fahrer!

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staropramen.jpg Nachdem ich nun ja etwas das Vertrauen ins norddeutsche Bier verloren hatte (siehe Kommentar zum Astra-Artikel) und die süddeutsche Auswahl im Supermarkt auch nicht besser ist (neben Öttinger auch Paulaner oder Löwenbräu, Pest oder Cholera?) wandte ich mich den „Ausländern“ zu: Tschechien ist doch berühmt für sein Bier! So fand das importierte Staropramen aus Prag seinen Weg in mein Hotelzimmer. Die grüne Flasche paßt zwar zum Label, wird von mir aber als deutliches Qualitätsmanko empfunden. Beim Öffnen roch das Bier kräftig nach Pils, und zwar nicht nach bitter-herbem norddeutschen, sondern nach würzig-herben Tschechischen, sehr vielversprechend. Beim Eingiessen jedoch wurde ich wieder enttäuscht: sehr hell, farblos, künstlich wirkender Schaum, der auch schnell zerfiel, und, tja, der Geruch war weg. Und schließlich, beim Trinken: der Geschmack war wohl nie da! Nein, von dem Bier hatte ich mir mehr erwartet, das wird auch nicht mehr gekauft!

benhur, 07.04.2009, 21:24 | Abgelegt unter: benhur,Pils,Tschechien | RSS 2.0 | TB | 4 Kommentare

Als ich diese Woche nach meiner Erkundungsreise aus dem Urlaub zurück zur Arbeit kam, fragte mich einer meiner Kollegen, ob ich denn wieder „exotische Biere“ getestet hätte. Man kennt mich halt schon 😉 . Ich konnte dies auch nicht wirklich verneinen, wusste ich doch, wie er das gemeint hat. Ich berichtigte ihn aber dann ein bischen dahingehend, dass die Biere wie sie hier im Blog vorgestellt werden ja doch eigentlich die „echten“ Biere sind. Biere, die einen eigenen Charakter haben und die jedes für sich durch ihre handwerkliche Herstellung einzigartig sind.

Wir behandeln diese Biere auch so, wie Weinkenner die Weine ihrer kleinen Weingüter. Und genau das ist auch unsere Botschaft: Biere als Sinneserfahrung und Genuss. Und die echten exotischen Biere sind dann die Löwenbräus, Beck’se, Radebergers, Paulaners, Heinekens, Krombachers, Bitse, Tuchers und wie sie sonst noch alle heißen mögen.

ralf, 07.04.2009, 20:20 | Abgelegt unter: Allgemeines,ralf | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare
Jun ’09Jun
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Am 8. Juni ist in Hof wieder der Schlappentag, wofür ein extra Starkbier gebraut wird, dass es nur dann und dort gibt (div. Feierlichkeiten aber schon am Sonntag vorher, 7. Juni). Wär evtl. etwas für die Starkbierfans unter uns? Viel Aktuelles gibts noch nicht, aber wir können’s ja mal verfolgen…

benhur, 07.04.2009, 00:00 | Abgelegt unter: benhur,Termine | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare
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