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feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben

Eiszäpfle von Rothaus

rothauseiszaepfle.jpg

Vor ganz langer Zeit hab ich ja schon mal eins der netten Mini-Biere der Schwarzwaldbrauerei Rothaus vorgestellt. Nun wars mal wieder soweit, ich stand an einem Bahnhof in BaWü und wollte mir für die lange Zugfahrt noch ein Feierabendbier mitnehmen. Quasi Heimspiel hier, hatte der Laden 4 (!) Sorten Rothaus: ein Radler (eher ein Einradler, da auch nur 0,3l-Fläschchen), das bereits bekannte Pils, ein Weizen und ein Export namens Eiszäpfle. Das galt es also nun zu probieren.

Geruch: ganz ok, also nicht sehr stark, keine Besonderheiten, aber eben auch nicht unbemerkbar. Da ichs aus der Flasche trank, kann ich zur Farbe und Schaum leider nichts sagen. Im Geschmack ist es mild, rund, aber auch nicht sehr spektakulär. Man muss nicht danach suchen gehen, aber man kann es schon kaufen, würd ich sagen. Bei der Entscheidung zwischen Pils und Export zählen überwiegend die persönlichen Vorlieben, würde ich sagen, es ist nicht eins deutlich besser oder schlechter als das andere. Ich würds wieder nehmen, alle beide, wenn nichts fränkisches im Angebot ist 😉

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Dieser Beitrag wurde geschrieben am Mittwoch, 22. Juli 2009 und wurde abgelegt unter "Baden-Württemberg, benhur, Flaschenbier". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Du kannst hier einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback senden von deiner eigenen Seite.

3 Kommentare

  1. frisch_gezapft sagt:

    Rothaus bietet auch Biere in 0,5l NRW Mehrwegflaschen an. Nur die 0,33l Flaschen erhalten das Suffix „-Zäpfle“ und sind überwiegend für den Export, beispielsweise nach Bayern bestimmt und in der Regel auch teurer. Also das gleiche Bier in anderer Flasche mit anderem Namen, aber zu einem anderen Preis.

    Daneben behaupten aber einige Rothaus Kenner aber auch, dass es auch einen sensorischen Unterschied gibt zwischen den normalen Varianten und den „-Zäpfle“ Varianten. Das heißt: Rothaus Pils 0,5l schmecke anderes als Rothaus Pils-Tannenzäpfle 0,33l. Die Frage ist bis heute noch nicht endgültig entschieden.

    Übrigens: Das blonde Schwarzwaldmädel auf dem Etikett heißt Birgit Kraft (http://www.rothaus.de/html/02biere/020_biere_fs.htm).

    Hat zufällig jemand ihre Telefonnummer? 😉

  2. benhur sagt:

    Danke für die Info, frisch_gezapft!
    Ich werde das mal ausprobieren, wenn ich beide Flaschengrößen bekommen kann. Da das Gefäß, aus dem man das Bier trinkt, einen Einfluss auf den Geschmack hat, und zwar nicht nur das Material, sondern auch die Form, würde es mich nicht überraschen, wenn eine grosse Flasche anders schmeckt als eine kleine. Dazu kommt noch der subjektive Eindruck, die Haptik, die Erwartung etc.
    Der Name der Dame ist ja wirklich klasse – ich musste mangels Sprachkenntnisse aber nachlesen: Biergit Kraft = „Bier gibt Kraft“!

  3. fwolf sagt:

    @frisch_gezapft: Ist die Halbliter-Variante nicht dann das „Märzen Export“?

    Eiszäpfle find ich klasse – gut gekühlt wie auch „Asterix“-Style immer wieder ein Genuß. Früher fand ich auch die Märzen-Variante von den Schwabenbräu-Leuten gut, aber es scheint so, als ob die bei der Qualität bisserl abgebaut hätten, seitdem sie mit Dinkelacker (*bäh*) zusammen sind.

    In der Nähe von Bamberg, bei Burgebrach, gibts ne Kleinbräuerei, die braut noch ein höllisch gutes Märzen (vom Weizen ganz zu schweigen). Weiß aber den Namen nimmer ..

    cu, w0lf.

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