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feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben

Archiv: Donnerstag, 2. Februar 2012

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Als letztes meiner Oberbayerngeschenke knöpfe ich mir gleich nach dem dunklen Weißbier das „Guidobald Dunkel“ vor. Guidobald  Graf v. Thun hieß der Gründer der Brauerei, lese ich auf der Homepage.

Schon die Farbe begeistert mich und ich nehme den ersten Schluck: Eigentlich bin ich bei dunklen Bieren immer auf deutlichen Malzgeschmack eingestellt, doch bei diesem Dunklen tritt der hopfige Abgang in den Vordergrund. Angenehm und sehr süffig. Im Gaumen macht sich dann doch die Süsse des Malzes bemerkbar. Aber ganz unaufdringlich. Genau wie die beiden anderen Wieninger ein außergewöhnliches Bier. Sehr interessant!

Ich muß mal sehen, wo mann das vom Fass bekommt!

Prost.

oliverxt77, 02.02.2012, 18:11 | Abgelegt unter: Dunkles,Oberbayern,oliverxt77 | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

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In meinem Bierfundus steht schon seit ein paar Wochen ein Bier aus Teisendorf/Oberbayern, kurz vor der Grenze zu Österreich. Es ist ein dunkles Hefeweißbier der Privatbrauerei Wieninger.

Zuerst fällt mir die eben nicht bananige Auslegung auf. Spritzig – fruchtig – vollmundig. Richtig süffig und zum krönenden Abschluß kommt die Hefe im Abgang. Das passt genau zu meiner deftigen Brotzeit mit Pressack, Kren und Stadtwurst!

Gern hätte ich noch die eine oder andere Flasche mehr gehabt!

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