Frau Gruber Cadillac Haircut Double IPA

… vom Fass im Münchner Taphouse: Toller Citrusduft mit floralen Noten, der während des Schlucks immer mehr ins Blumig-würzige übergeht. Überraschend und komplex, da kann ich mich erst nach dem 2. oder 3. Schluck mit anfreunden, dann aber so richtig! Optisch auch schön sind die Schaumränder am Glas. Nur die

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Vegetarisches Schäuferla!!!

So weit kommt’s noch! Schäuferla sind gefälligst vom Schwein! Aber dazu natürlich ein passendes Bier. Das Schäuferla Seidla der Pyraser Brauerei. Ein kräftiges dunkles mit fast schon Festbier Stärke. Sehr würzig und doch nicht so süß eingebraut. Mit angenehmen Nachgeschmack. Sehr süffig, sodass ich mich zurückhalten sollte. Das Glas lehrt

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LOVEBEER von LaBrassBanda und Schneider Weisse

Irgendwie ist es im vergangenen Jahr, es war das letzte ganze der Coronajahre, total an mir vorbei gegangen, dass es in München bei Schneider im Tal wieder mal was neues gibt. Tatsächlich steht ein neues Weißbier auf der Karte. „LOVEBEER“ heißt es. Das Label hab ich doch schon mal gesehen?

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Hausbrauerei Altstadthof – Maibock 2023

Nach längerer Pause war es in diesem Jahr für mich eine Pflicht und Ehre zugleich, am Ersten Mai in Nürnberg beim Maibockanstich der Hausbrauerei Altstadthof zu sein. Ganz besonders geehrt durfte ich mich fühlen, als Seniorbraumeister Reinhard Engel mich in seiner Eröffnungsrede eigens begrüßte. Auch meinen Artikel aus der Anfangszeit

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It’s Porter time!

Unsere neueste Entdeckung, grad noch vorm verlassen von München, ist ja die Haidbräu, eine AWO Brauerei! Was es doch alles gibt… Klasse Duft und toller, kompakter Schaum. Spritzig und nicht zu süß. Mit 6,3 % vol. Aber schon recht kräftig. Ein gelungener Starter für den Abend. Schön spritzig. Den Monroe

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Griesmüllers Illuminat

Es gibt Brauer und Brauereien, die muss man unbedingt in einem Bierblog vorstellen. Es gibt aber auch welche, die sind einfach unvorstellbar. Genau so verhält es sich mit Franz Rottenkolber und dessen “Griesmüllers Altstadtbrauerei“ in Ingolstadt. In der kurzen Zeit seit der Brauereigründung im Jahr 2020 habe ich hier schon

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Die Starkbierzeit ’23 in der Forschungsbrauerei

Ich werde mich heute am „Jakobator“ versuchen, gebraut von Manfred Silbernagl, und am „Valentinator“ vom „Hopfenhäcker“ Werner Schuegraf. Jakobator Ein klassischer dunkler Doppelbock! Der Schaum mit ehrlicher Farbe: Haselnussbraun. Ebenso klassisch die Hopfenblume: elegant würzig. Im Trunk ist er überraschend trocken. Deutlich bitter der Abgang. Allerdings wirkt er heute fast

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Maximator ’23

Zum Frühlingsanfang darf er nicht fehlen, der Augustiner Maximator. Fruchtig, kernig malzig, spritzig frisch. Schön stark, aber nicht überfordernd beim Genuss. So wie man ihn halt einfach kennt. Der Preis heuer hier: 4,65€ In den Bräustuben, Landsberger Straße: 3,90€

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Der Nachtgiger von Florian Hecht

Florian Hecht, der Junior, hat wieder ein sehr gutes Bier gebraut, den Nachtgiger. Das ist ein fränkisches Stout mit 5,7% Alkohol. Es wurde mit Röstmalz und Caramalz gebraut. Zwei Hopfenarten hat Florian verwendet: Perle und Comet. Der Nachtgiger hat einen dichten schönen Schaum, der sich lange hält. Die Farbe ist

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