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feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben

Kategorie: Gaststätten

20140713_Holzhauser_Dunkel_Titel Durch eine Pressemitteilung bin ich auf eine Brauerei aufmerksam geworden, die ich eigentlich schon eine ganze Zeit lang kenne. Es handelt sich um die Holzhauser Brauerei mit Gasthaus und Biergarten, etwa in der Mitte zwischen den Städten Buchloe und Landsberg am Lech gelegen. Mein erster Besuch im Biergarten der Brauerei dürfte vor ca. fünf Jahren gewesen sein. Da war ich ganz erstaunt gewesen, so mitten auf dem Land, kurz vor dem Allgäu, eine Brauerei zu finden, die mir bis dahin völlig unbekannt geblieben war. Danach hatte ich Holzhausen irgendwie wieder aus den Augen verloren, bis ich im Sommer letzten Jahres von einem Freund dorthin eingeladen wurde. Ich hatte zuvor noch schnell einen Blick auf die Homepage der Brauerei geworfen. Die Seite war noch sichtlich im Aufbau befindlich, aber ein Kernstück der Brauerei wurde darauf schon ausdrücklichst vorgestellt: Das Kühlschiff des Brauhauses. Oh! Dachte ich mir. Das ist selten. Und oft haben Biere aus solchen Brauereien einen sehr urtümlichen Geschmack. Den hat auch das Bier aus der Holzhauser Brauerei, jedoch auf unerwartet andere, angenehme Art. Am Holzhauser bier ist mir nämlich der äußerst reine Geschmack aufgefallen, den ich sonst nur aus jungen Brauereien, in der Regel mit viel Edelstahl ausgerüstet, kenne. Als ich jetzt die Pressemitteilung zur Einführung des neuen Dunklen bekam, ist mir mit der Information daraus so einiges klarer geworden über diese höchst bemerkenswerte Brauerei.

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Ein Familienausflug im Fränkischen – es bietet sich einfach der Kreuzberg mit seinen Bierkellern an! Heute soll es auf dem Rittmayer-Keller stattfinden, aber man kann ja jederzeit mal rüber schlendern und gucken (trinken), was es bei den anderen so gibt. Ich hole mir aber doch erst mal ein dunkles Kellerbier vom Rittmayer.

Es ist eher bernsteinfarben, nicht wirklich dunkel, aber das macht nix, das ist sowieso die schönste Farbe auf einem Keller. Auch der Schaum ist sehr schön hier oben, paßt! Aber es kommt auf den Geschmack an: sehr, sehr süffig! Viel Körper und trotzdem total erfrischend für einen solchen Sommertag. Ausgewogen die Aromen, mit ein bischen malzigem Vordergrund, also typisch Kellerbier – ganz toll!

ICH geh hier nicht freiwillig weg, die anderen können mir heute gestohlen bleiben!

benhur, 17.05.2014, 15:00 | Abgelegt unter: benhur,Bierkeller,Dunkles | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Seit 1. Mai ist auf dem schönsten aller fränkischen Keller wieder geöffnet!

WettelsheimerKeller

Prost! Man sieht sich in Wettelsheim, bei einem Strauss-Märzen…

benhur, 01.05.2014, 11:00 | Abgelegt unter: benhur,Bierkeller,Franken | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

20131011_schumacher_1838er_titel Kaltgehopfte Biere sind zur Zeit in aller Munde. Bei der Methode der Kalthopfung, auch Hopfenstopfen genannt, wird der Hopfen erst nach dem eigentlichen Brauvorgang im Gär- oder Lagertank ins kalte Bier gegeben. Diese Methode hat sich schon vor über 20 Jahren in den USA unter den dortigen Microbreweries verbreitet. In Deutschland kennt man dieses Verfahren noch nicht so lange, doch über die letzten fünf bis zehn Jahren hat sich das Hopfenstopfen auch hier breit gemacht, insbesondere bei den kleinen jungen Brauereien der „neuen deutschen Craftbrew-Welle“. Mit großem Erfolg, denn mittlerweile versuchen sich immer öfter auch große Markenbrauereien in der Disziplin des Hopfenstopfens, und eifern so den Jungen Wilden aus der Szene nach. Tucher z.B. kam letztes Jahr mit einem kaltgehopfen Pils auf den Markt. Schon ein paar Jahre länger kennt man die „Hopfenweisse“ von Schneider aus Kelheim. Die Münchner Hofbräu versucht seit zwei Jahren auf der Szene-Biermesse „Braukunst Live!“ mit einem Bier namens „Eiskalt gehopfter Hallodri“, sich in der neuen deutschen Bierszene zu etablieren. Sogar vor Franken hat dieser Trend nicht Halt gemacht. So hat der Hechtbräu aus Zimmern mit seinen kaltgehopften Bieren bei den fränkischen Bloggern-ums-Bier schon mehrfach Anklang gefunden.

Natürliches Hopfenaroma

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Es hat ein wenig gedauert, bis wir uns überhaupt wieder Gedanken gemacht haben, was denn wohl DAS Bier des letzten Jahres gewesen sein könnte, also das Bier, das uns am meisten beeindruckte. Wie letztes Jahr auch, ist es zuerst sehr schwierig, aus den vielen, vielen, und wirklich ganz tollen, hervorragenden gelungenen Kreationen eine einzelne auszuwählen, die noch besser als alle anderen sei. Nach kurzem Hin und Her jedoch stellen wir wieder mal fest, dass es doch einen klaren Favoriten gibt. Wenn man nämlich auch das „Drumherum“ berücksichtigt, also wie wir zu dem Bier kamen, wie wir es erleben und genießen durften, wie es gerade auch zu uns als Gruppe passte, dann wird es uns – fast – allen ganz klar: weiterlesen… »

20130126_altstadthof_rote_weisse_titel Eigentlich hätte ich im November letzten Jahres schon über dieses wunderbare Bier schreiben können. Eigentlich und hätte, wäre da nicht dieses Virus gewesen, das meine Nase so verstopft hat. Das ist für mich immer eine Riesenkatastrophe, weil mir dann die Feinheiten eines Bieres vorenthalten bleiben. Ich schmecke einfach nichts mehr. So konnte ich also nur gegen den Durst trinken. Und dafür ist ein Altstadthof-Bier eigentlich zu schade. Immerhin konnte ich doch schon spüren, dass das Rote Weißbier kein gewöhnliches Bier ist. So weich und angenehm, wie es in meinem Mund lag. Natürlich habe ich mir fest vorgenommen, den Komplettgenuss nachzuholen, sobald sich wieder einen Gelegenheit für einen Ausflug nach Nürnberg ergibt, dann mit voll funktionsfähigem Geruchsorgan. An diesem Wochenende war es endlich so weit. Und die Nase, ja die hat es mir gedankt und kräftig mitgetrunken.
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20120501_altstadthof_maibock_titel In den beiden vorangegangenen Jahren hatte ich den Maibock der Hausbrauerei Altstadthof immer erst probiert, als er schon im Bräustüberl im Regelausschank war. Das tat der Qualität im Erleben dieses Ausnahmebieres natürlich keinen Abbruch, wie man meinen Blogbeiträgen dazu sicher anmerken konnte. In diesem Jahr aber wollte ich dann endlich auch mal bei der Premiere, beim Anstich, mit dabei sein, insbesondere da mich Brauereichef Engel heuer sogar persönlich dazu eingeladen hatte. Er weiß ja, dass ich von den Altstadthofbieren bisweilen zu höchster Verzückung angeregt werde. Vor diesem Hintergrund war ich ganz schön aufgeregt, als ich den Burgberg hinauf ging.

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ralf, 01.05.2012, 12:00 | Abgelegt unter: Franken,Gasthausbrauerei,Maibock,ralf | RSS 2.0 | TB | 2 Kommentare
20120414_altstadthof_ostergold_titel Bei meinem letzten Aufenthalt in Nürnberg bin ich ausnahmsweise nicht gleich in die Hausbrauerei Altstadthof, sondern erst mal woanders hin, also fast schon „fremd“ gegangen. Fremd, weil mir die Altstadthof-Biere in Nürnberg eigentlich die liebsten sind. Doch ab und zu darf ’s halt auch mal was anderes sein. Dann komme ich um so lieber wieder zurück.

Wie ich da also so „woanders“ sitze, mache ich in meinem Smartphone die Homepage der Altstadthofbrauerei auf und kucke, ob ich vielleicht doch was verpasst habe. – Ja! Habe ich! – Und zwar lese ich dort und staune:

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ralf, 14.04.2012, 23:00 | Abgelegt unter: Festbier,Franken,Gasthausbrauerei,ralf | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar
unions-braeu

Eigentlich hatte ich für diesen Sonntag eine Einladung in den Hofbräukeller, aber so ganz wollte uns das noch nicht überzeugen. Da lasen wir von dem günstigen Sonntagsfrühschoppen beim Unionsbräu – mit etwas Glück sollte es da auch noch etwas vom Unimator zu probieren geben. Gebongt!

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benhur, 04.03.2012, 11:00 | Abgelegt unter: benhur,Gasthausbrauerei,Oberbayern,Starkbier | RSS 2.0 | TB | 3 Kommentare

maxi2012_titel_02 maxi2012_titel_01 Fastenzeit in Bayern – Starkbierzeit! Ich freue mich da immer ganz besonders auf den Maximator von Augustiner. Und den verkoste ich in der Regel an seinem Herstellungsort, in den Augustiner Bräustuben, weil er da den kürzesten Transportweg hinter sich hat, nämlich gar keinen, so am frischesten schmeckt, und vor allem, weil er da ganz traditionell noch aus dem Holzfass ausgeschenkt wird.

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