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feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben

Kategorie: Gaststätten

schanzenbraeuwintermaerzen

Im Schanzenbräu in Nürnberg gibt es zur Zeit neben dem Hellen, Roten und dem Schwarzen auch noch ein Saisonbier: ein Wintermärzen.  Das habe ich heute probiert, hier mein Eindruck davon:

Optik: sehr schönes Bernstein mit viel festem Schaum – eine Pracht!

Geruch: sehr würzig-fruchtig! Später, wenn der Schaum doch irgendwann zerfallen ist, kommt auch noch Hopfen-Frucht durch – genial! weiterlesen… »

benhur, 11.02.2012, 20:30 | Abgelegt unter: benhur,Franken,Gasthausbrauerei,Winterbier | RSS 2.0 | TB | 2 Kommentare

Nürnberg – das bedeutet für mich immer einen Abstecher zur Hausbrauerei Altstadthof. Dieser Ausflug hat sich heute für mich in zweifacher Weise gelohnt: Pünktlich zum Advent gibt es seit dieser Woche in der Hausbrauerei Altstadthof in Nürnberg zwei starke Neuheiten aus Rotbiermalz:

Einen Rotbierbock – erstmalig im Ausschank.

Ayrer’s Red Single Malt Whisky – ein Single Malt Whisky aus Rotbiermalz, in der vom Altstadthof gewohnten Bio-Qualität, und damit der erste deutsche Bio-Whisky überhaupt.

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20111020_fritz_detailaufnahme Bei der Auswahl der „Kogge“ am ersten Abend in Rostock hatten wir uns die Ortskenntnis meines Kollegen zu Nutze gemacht, um uns die Zeit für die Suche zu ersparen. Ich hatte natürlich unabhängig davon auch schon nach „Gasthausbrauerei Rostock“ gegoogelt, weil ich mir dachte, dass aufgrund des aktuellen Booms bei derartigen Braustätten doch auch in Rostock so eine zu finden sein müsste. Da war ich auch umgehend fündig geworden mit dem Ergebnis Brauereigasthaus „Zum alten Fritz“. Ich war etwas zwiespältig, was mir für den letzten Abend mit den Kollegen lieber ist: Nochmal die alteingesessene Traditionsgaststätte „Zur Kogge“, oder eine moderne Brauereigaststätten wie der „Alte Fritz“. Wäre ich alleine unterwegs gewesen, hätte ich den Abend wohl beim „Fritz“ verbracht. Aber ich musste mich auch mit den Kollegen abstimmen, und da war die „Kogge“ irgendwie die passendere Wahl. Beim Fritz schauten wir trotzdem kurz vorbei. Eine Stunde sollte es werden, fast zwei wurden es tatsächlich 😛

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Nach dem ereignisreichen Perlacher Sommer war es langsam mal wieder an der Zeit, zu neuen Ufern aufzubrechen. Es sollte im wahrsten Sinne des Wortes ein echtes Ufer werden: das Ostseeufer in Rostock. Nicht ganz frei gewählt, ich musste geschäftlich dort hin, aber wenn man schon mal da ist, dann kann man sich auch um die lokalen Bierspezialitäten kümmern. Zum Glück war ich in Begleitung von Kollegen, die auf Reisen so wie ich denken, und regionales Essen und Trinken dem Schnitzel mit (Un)Wa(h)rsteiner vorziehen. Und einer der Kollegen hatte obendrein noch eine familärgeschichtliche Beziehung zu Rostock, sodass wir in der knapp bemessenen Zeit nicht lange suchen mussten wohin, sondern seiner Empfehlung folgend schnurstracks ins Lokal „Zur Kogge“ fuhren, das mit dem Zusatz

Rostocks älteste maritime Gaststätte

für sich Werbung macht.

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20110910_fob_titel_02 20110910_fob_dsc_4853 Gestern um Elf Uhr war in der Forschungsbrauerei der für viele Fans der „Forschung“ wohl wichtigste Moment nach der Übernahme der Brauerei durch die Wirts- und Brauerfamilie Silbernagl: Der Anstich des Bockbieres „Sankt Jakobus – Blonder Bock“. Geöffnet hatte das Bräustüberl bereits seit dem 1. August mit einem inoffiziellen Probebetrieb von knapp zwei Wochen, bis am 12. August dann die offizielle Wiedereröffnungsfeier abgehalten wurde. Seit dieser Zeit, sechs Wochen sind es mittlerweile schon, gab es nur die „leichte“ Biersorte aus dem Forschungskeller zu trinken: Den Pilsissimus, ein helles Exportbier. Das Flaggschiff der Forschungsbrauerei aber war immer schon der „Blonde Bock“ gewesen. Dieser wurde auch gleichzeitig mit dem Hellen zu Anfang Juli eingebraut. Durch seinen hohen Stammwürzegehalt von über 19% braucht er jedoch eine längere Lagerzeit, bis er ausschankfertig ist. Diese Zeit war jetzt, rund zehn Wochen nach dem Brauen, erreicht.

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Im Biergarten der Forschungsbrauerei spricht man oft über Bier, und dass das Forschungsbier so einzigartig gut ist. In so einem Gespräch erzählten mir gestern zwei Tischnachbarn, ein älteres Paar, beim Thema „unfiltriert“ (die Forschung schenkt ab heuer ihre Biere nämlich so aus – unfiltriert), dass sie beim Haidhauser Unionsbräu auch ein solches unfiltriertes Bier getrunken hätten. Das hätte ihnen aber gar nicht geschmeckt. Bitter soll es gewesen sein, sehr bitter. Weil ich die Unionsbräu-Biere auch kenne, frage ich nach, welches der beiden Hausbiere es war, das Helle oder das Dunkle? Das Helle wäre es gewesen, meint die Dame des Paares. Weil ich zuvor das Forschungs-Bockbier jung aus dem Reifetank bekommen hatte, und dieses auch etwas bitter war, war meine erste Vermutung, dass die Leute vielleicht ein zu jung ausgeschenktes Bier bekommen haben. Ich machte allerdings auch gleich deutlich, dass das eben nur eine Vermutung wäre. Ich selbst hatte bisher keine schlechte Erinnerung an die Unionsbräu-Biere. Eher im Gegenteil: Siehe z.B. den Nikolausbock. Also musste ich heute zu einem „Forschungsbesuch“ nach Haidhausen aufbrechen. weiterlesen… »

ralf, 22.08.2011, 22:19 | Abgelegt unter: Gasthausbrauerei,Oberbayern,ralf | RSS 2.0 | TB | 5 Kommentare

20110821_fob_bock_verkostung_titel Nachdem ich heuer schon das „Pilsissimus“ vorab verkostet hatte, war es klar, dass ich das auch mit dem Bockbier der Forschungsbrauerei gerne machen würde, dem „Blonden Bock“ oder auch genannt „Sankt Jakobus“. Gestern war es so weit. Etwa sieben Wochen alt war der Bock da schon.

„Schon“ – das muss man aber relativ verstehen. Das Pilsissimus, das Helle Export der Forschungsbrauerei, aber nicht nur von der Forschung, sondern ganz allgemein jedes Export, hat damit in der Regel schon seine volle Reife erlangt. Anders das Bockbier.

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Die Saison 2011 hat für die neue Inhaberfamilie Silbernagl bestens begonnen. Genau mit der Wiedereröffnung der Forschungsbrauerei hat auch – endlich – der Sommer in Perlach Einzug gehalten. Fast jeden Abend ist der Biergarten bis auf den letzten Tisch besetzt. Und auf den Tischen stehen reihenweise die Krüge mit dem hervorragenden Bier. Tag für Tag. Bei diesem Durst der Gäste ist es kein Wunder, dass heute schon das erste mal nachgebraut werden musste. Weil ich für meinen Bericht über die Verkostung des jungen Bockbieres ohnehin meine Kamera dabei hatte, habe ich ein paar exklusive Aufnahmen machen können von meinen Einblicken in die Kessel, in Sudpfanne, Maisch- und Läuterbottich.

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20110812_fob_eroeffnung_titel Nachdem ich die letzten beiden Wochen so viel geschrieben habe, fasse ich mich heute, am offiziellen Eröffnungstag der Forschungsbrauerei ganz kurz. Nicht zuletzt, weil ich eigentlich auch genau nur deshalb kurz nach Hause gefahren bin, um die Bilder von meiner Kamera zu entladen und ins Blog zu stellen, bevor ich mich am Abend wieder auf das Fest begebe.

Ich lehne mich also zurück und lasse die Bilder sprechen. Viel Vergnügen beim Anschauen!

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20110809_fob_br_titel_02   20110809_fob_br_titel_01 In der kurzen Zeit seit der heimlichen Eröffnung der Forschungsbrauerei am 01. August hat der Betrieb mit seinen neuen Inhabern, den Gebrüdern Silbernagl, schon mächtig an Fahrt aufgenommen. Die meisten der Stammgäste dürften sich inzwischen wieder eingefunden haben. Auf der Speisekarte stehen die altbekannten Spezialitäten, gleichzeitig aber auch viel Neues. Zu den Bieren „aus eigener Herstellung“, jetzt durch die Brüder Silbernagl, haben sich die Brände der Familie Silbernagl, ebenfalls „aus eigener Herstellung“ gesellt. Und am kommenden Wochenende wird die Wiedereröffnung der Forschungsbrauerei, fast hätte ich gesagt „die Wiederauferstehung“, offiziell mit einem großen Fest begangen, an dem es noch weitere Neuerungen geben wird: Frühschoppen mit großer Blaskapelle sowie erstmals Haxn und Ente frisch vom Grill. Es ist schier unglaublich, was sich da in nur einer Woche alles entwickelt hat. In dieser Phase des Auf- und Umbruchs kam da heute der Bayerische Rundfunk wie gerufen, um einen Bericht über die Forschungsbrauerei zu drehen. weiterlesen… »

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