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feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben

Kategorie: Polen

Raciborz Mein Kollege Jarek, ein äußerst netter Bursche, hat mir aus seiner polnischen Region ein Bier mitgebracht. Die Brauerei Zamkowy in Raciborz liegt in Schlesien und wurde zum ersten Mal im 16. Jahrhundert als Fürstenbrauerei erwähnt.  Es ist nach dem Traditionsrezept gebraut und kalt verhopft.

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tine, 18.11.2017, 18:55 | Abgelegt unter: Pils,Polen,tine | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Tyskie

Een Bier von eener lieben Arbeitskollejin.  Een TYSKIE.

 

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Manchmal ist es wirklich praktisch, wenn man so „seinen Ruf weg“ hat. Ich habe auf diese Weise schon so manche unverhoffte Bierprobe bekommen. Und diese Woche hat mich mal wieder ein Kollege glücklich gemacht, in dem er mir von seinem Heimaturlaub in Polen eine Probe mitbrachte. Diesmal aber keine käuflichen Biere, sondern welche von „einem Verwandten von einem Bekannten …“, der als Hausbrauer aktiv ist. In Gorlice, im äußersten Südwesten, braut „Browar u Jana“ („Brauer John“) seine Biere und verteilt sie an Freunde und Verwandte – und nun haben es 4 Sorten bis München geschafft!

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benhur, 09.09.2015, 20:00 | Abgelegt unter: benhur,Hausbrauer,Polen | RSS 2.0 | TB | 2 Kommentare

Eine Flasche polnisches Bier habe ich noch von meinem Kollegen, der leider nicht mehr mein Kollege ist: ein Pils von Namislow. Es wohl auch deswegen noch da, weil es in so einer häßlichen dicken grünen Flasche ist, daß ich einfach keine rechte Lust hatte, es aufzumachen! Jetzt tue ich es doch und werde belohnt mit einer sehr schönen Farbe: klar glänzendes Bernstein ist das Bier im Glas; direkt auffallend dunkel für ein Pils. Der Schaum ist schön und sortentypisch, leichte Bläschen steigen auf, nicht übermässig sprudelnd. Der Duft ist schwach aber erkennbar: ein wenig fruchtig nach Orange und Melone und deutlich „seifig“, dieses Butteraroma vom Diacetyl in den tschechischen Pilsen. Manche mögen das ja besonders, ich allerdings nicht. Aber der Antrunk ist sehr angenehm, zart, malzig nach Getreidekorn. Es ist auch durchaus vollmundig, und durch die nicht so übermässige Kohlensäurebildung gut trinkbar. Bittere merke ich allerdings gar keine, auch nicht im Abgang, da kommt eher noch mal eine satte, reife Fruchtigkeit durch. Der Alkohol (6%) ist auf jeden Fall auch deutlich spürbar. Ich finde es zwar ungewohnt (für ein Pils), aber schön genießbar.

Auf dich, Jarek!

benhur, 08.07.2014, 20:00 | Abgelegt unter: benhur,Pils,Polen | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Heute gibt es mal wieder ein Mitbringsel meines polnischen Kollegen: ein Imperial Porter mit 8% alc. der Brauerei Browar Amber aus der Nähe von Danzig, deren Bockbier Kozlak mir bereits recht gut schmeckte, das Zywe hingegen nur so lala. Ich bin also gespannt, was es mit diesem Porter auf sich hat, das so einen dezent-edlen Namen und Verpackung hat.

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benhur, 06.07.2014, 20:00 | Abgelegt unter: benhur,Polen,Porter | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Noch ein polnisches Mitbringsel wartete in meinem Kühlschrank auf die passende Gelegenheit zur Verkostung, und die kommt jetzt mit beginnender Winterszeit: das Fortuna Czarne ist ein Schwarzbier traditioneller Art „mit der Süße von gerösteten Bohnen“, wie Google mir das Etikett übersetzt. Ansonsten habe ich aber schon längst vergessen, was mir mein Kollege über das Besondere dieses Biers erzählt hatte, als er es mir übergab…

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benhur, 07.11.2013, 21:13 | Abgelegt unter: benhur,Braunbier,Polen | RSS 2.0 | TB | 4 Kommentare

Wieder habe ich ein Bier der Brauerei Kormoran aus Masuren mitgebracht bekommen. Das bereits besprochene Warnijskie stammt aus dem selben Hause.

Die Zutaten dieses Biers habe ich vorher recherchiert: Haferflocken (!), Cascade-Hopfen und 3erlei Malze: Münchner, Karamel- und noch ein Röstmalz.

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benhur, 13.09.2013, 20:00 | Abgelegt unter: benhur,Polen | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Diese Flasche Koreb ist wieder ein Mitbringsel – eigentlich ein Verfechter des Reinheitsgebotes, macht mein Kollege hier eine Ausnahme, denn das Brauen mit Honig sei durchaus eine alte Tradition in dieser Gegend. Ich bin gespannt, was dabei herauskommt:

Ich bekomme kaum Schaum ins Glas, ok, ist ja auch ein Ale, das den Ruf hat, etwas „schal“ auszusehen. Das trübe Goldgelb macht aber optisch schon was her. Und von weitem schon werde ich durch den starken süßlichen Honigduft abgelenkt. Komme ich näher, rieche ich dazu auch noch dunklen Wald und etwas kräuterig Schweres. So habe ich noch kein Bier gerochen (auch kein Met, „Honigbier“).

Und dann der erste Schluck: huch, was ist das?! Ganz vorne auf der Zunge ist es bizzelig-fruchtig-zitronig, dann aber gleich dieser dunkle Tannenwald, ein Geschmack wie Tannennadeln, der schlagartig in einer Honig-Süße zu explodieren scheint, um sich dann beerig niederzuschlagen und dabei noch Sprenkel von Bittere hinterläßt… Unglaublich, das ganze ging so schnell, sind so viele Aroma-Erlebnisse, ich komme mit dem Schmecken gar nicht hinterher. Was für ein Getränk!!!

Als Begleiter zum Essen ist es zu dominant. Nach der Hälfte der Flasche spüre ich den Alkohol, jetzt kommt auch im Duft mehr Malz durch, und auch geschmacklich beruhigt sich alles etwas.

Toll gemacht, hier ist das Überschreiten der Reinheitsgebotsgrenzen wirklich gelungen.

benhur, 29.07.2013, 20:00 | Abgelegt unter: Ale,benhur,Polen | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Ich freue mich ja immer, wenn mein Kollege Urlaub hat, denn er bedenkt mich immer mit einer Selektion an bisher wirklich verkostungswürdigen Bieren aus seiner Heimat. Die nicht pasteurisierte Perle ist auch ein solches: mit 6% alc. schon ein recht starkes Pils. weiterlesen… »

benhur, 06.06.2013, 20:00 | Abgelegt unter: benhur,Pils,Polen | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Ein neues Mitbringsel meines Kollegen stammt von der Brauerei Gontyniec aus dem polnischen Chodzież. Es wird als „irisches Dunkles“ bezeichnet, und das ist es wahrlich: samtglänzend dunkelbraun, gegen das Licht entfaltet sich ein toller Rotschimmer. Es hat ganz wenig Kohlensäure und daher auch kaum Schaum. So kann der starke Duft sofort seine Assoziation wecken: Stout, ganz klar! Zart-malzig, ein bischen nach Pumpernickel und Vollkornbrot. weiterlesen… »

benhur, 09.04.2013, 20:00 | Abgelegt unter: benhur,Polen,Stout | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare
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