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feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben

Archiv: Montag, 7. Juni 2010

kupfer_glas_fuss winkler_braeu_kasten_nah Das „Kupfer Spezial“ von der Brauerei Winkler in Lengenfeld im Nürnberger Hinterland am Eingang zur Oberpfalz gehört zu den Bieren, die Insider oft als ein Kultbier nennen, das man unbedingt mal probiert haben sollte. Nicht ganz so kultig wie das berühmt-berüchtigte Schlenkerla Rauchbier aus Bamberg, aber so ungefähr in dieser Klasse wird es oft mit aufgezählt. So habe ich immer, wenn ich im Raum Nürnberg unterwegs war, auch an Lengenfeld gedacht. Weil man da aber öffentlich so schlecht hin kommt, musste es dann schon das Auto sein. Und wenn schon mit Auto zum Bier, dann besser gleich mit Übernachtung. Und da ist Lengenfeld eigentlich keine schlechte Adresse, weil bei der Brauerei ein Gasthof mit dabei ist. So habe ich es jedenfalls beim Googeln nach „Kupfer Spezial“ ermittelt. Gasthof, dachte ich, so mit Fremdenzimmern à la „Zimmer frei“, und bin ganz unbedarft nach Lengenfeld gefahren. weiterlesen… »

maibock_flasche_vorn Nachdem ich am Nachmittag bei meiner Blitzbesichtigung der Brauerei Hutthurm von Braumeister Markus Kampf persönlich mit mehreren Maibockflaschen beglückt worden war, konnte ich einfach nicht warten, diese auch umgehend zu verkosten. Vor allem, weil ja auch die optischen Eindrücke aus der Brauerei noch so frisch waren, und mir der Duft von Sudhaus und Gärkeller fast noch in der Nase lag.

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ralf, 07.06.2010, 21:06 | Abgelegt unter: Maibock,Niederbayern,ralf | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

titel braumeister_markus_kampf Auf meiner Niederbayerntour hatte mir ein Insider die Telefonnummer von Markus Kampf, dem Braumeister der Hutthurmer Brauerei in Hutthurm bei Passau zugesteckt. Also nicht einfach die offizielle Nummer, die man auch auf der Hutthurmer Homepage einsehen kann, sondern seine Handynummer, die Nummer für Notfälle. In Not war ich nicht, aber es ist halt doch besser, sich vorher auch für eine Ein-Personen-Führung anzumelden, als einfach so in eine Brauerei rein zu schneien. Es ist ja auch in den heutigen modernen Brauereien nicht so, dass ein Braumeister einfach nur herumsitzen und warten kann, bis der Sud fertig gesiedet hat. Ich habe Herrn Kampf dann am Montag Morgen aber sogar an der offiziellen Leitung erwischt und für nachmittags um Drei einen Termin vereinbart. Da hatte er zwischen Produktionsende und einer Brauereivorstandssitzung noch ein paar Minuten für mich frei machen können. weiterlesen… »

ralf, 07.06.2010, 20:43 | Abgelegt unter: Niederbayern,ralf | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare
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