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feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben

Ja, das Bier vom Holzfass hat es mir heuer ziemlich angetan. Ein Ort, wo man es bekommt, ist das „Wirtshaus Ayingers“ am Platzl 1A in München. Täglich ab 17:00 Uhr wird das Fass angestochen. Und so lange das Bier daraus läuft, so sagte ich es erst heute Morgen einem Arbeitskollegen, ist es das beste Bier in der Stadt, dieses Ayinger „Jahrhundertbier“ vom Holzfass. Als ich heute Abend wieder mit einem Freund dort ankam, voll der Vorfreude, ein außergewöhnliches Bier genießen zu können, staunten wir sehr, als stattdessen nur das Ayinger „Lager Hell“ in diesem Holzfass war. weiterlesen… »

GansBräu DunkelEin Kollege hat mir aus Neumarkt/Opf. einige Biere der Brauerei Gansbräu mitgebracht. Eines davon war ein Altbayerisches Dunkel. Es hat 5,4% Alkohol, einen schönen Geruch nach Schokolade und nach Kakao.  Der Schaum ist fest und das Dunkel hat eine schöne Farbe.  Es schmeckt rund und  vollmundig mit einer kleinen Note von Bitterschokolade. Ein sehr schönes Bier, das ich gerne noch mal trinken würde. Dankeschön Diem.

Gansbräu RotbierAuf das Gansbräu Rotbier war ich gespannt. Es hat 2017 den European Beer Star in Silber gewonnen. BeerStar DeckelDas Bier hat eine schöne rotbraune  Bernsteinfarbe und 5,4%. Es wurde mit Hallertauer und Hersbrucker Hopfen gebraut. Der Schaum hält sich eine Weile. Es schmeckt frisch und hat eine leichte Säure, die mich an Aprikosen erinnert. Ich hatte mir schon ein wenig mehr erhofft.

tine, 20.10.2018, 20:29 | Abgelegt unter: Bayern,Oberpfalz,Privatbrauerei,Rotbier,tine | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

Hecht GrünhopfenUnser Lieblingsbrauer hat wieder ein neues Bier kreiert, den Grünhopfen Spezial. Dieses Bier ist mit frischen Hopfendolden (Mandarina Bavaria) aus dem eigenen Garten gebraut worden, sowie mit Hallertauer Traditionshopfen. Neben dem normalen Gerstenmalz wurde noch Hafermalz verwendet. Es hat 5,4% Alkohol und ist bernsteinfarbig. Es schmeckt weich und rund, nach Grapefruit oder sogar Physalis. Die erwarteten grasigen Hopfennoten konnten wir nicht finden. Leider hat es wenig Kohlensäure und auch durch das Hafermalz verschwindet der Schaum recht schnell. Das schmälert aber keinesfalls den tollen Geschmack. Danke Bernhard Hecht für dieses gute Bier.

Das Online-Magazin moderneREGIONAL behandelt in seinem Herbst-Heft 2018 den Schwerpunkt „Trinken“. Dabei ist der Mit-Herausgeber und Autor des Magazins, Daniel Bartetzko, auf meine Artikel über die Forschungsbrauerei gestoßen. Er meinte, dass da schon alles drin stünde, was er für seinen Artikel brauchte, und hat mich eingeladen, in Kooperation einen Beitrag über diese besondere Brau- und Baustätte zu verfassen. Herr Bartetzko übernahm die Arbeit des Zusammentragens und Erstellens des Artikels. Ich habe alles auf seine Richtigkeit überprüft und die aktuellsten Informationen mit einfließen lassen..

So ist ein mal etwas anderer Blick auf die Forschungsbrauerei entstanden: Die Forschungsbrauerei als ein Denkmal der Bau-kunst. Das Herbst-Heft 2018 trägt den Titel: „Geht aufs Haus!“ Architektur zum schön Trinken.

Hier geht’s direkt zum Artikel: https://www.moderne-regional.de/die-forschungsbrauerei-muenchen

Okt
19
16:00

Kaum ist das Oktoberfest 2018 zu Ende, bekomme ich auch schon die Daten fürs „Erste Craftbeer Oktoberfest“ in der Münchner Reithalle gemailt.

Etwa 14 junge Kleinbrauereien präsentieren ihre besten Biere.

Freitag und Samstag gehts jeweils um 16 Uhr los, und dann kann genossen werden bis um zwei Uhr in der Früh!

Nicht nur Bier, sondern auch Essen von Foodtrucks und Streetkitchens werden angeboten. Und natürlich richtige Musik!

Viel Spaß!

oliverxt77, 10.10.2018, 17:05 | Abgelegt unter: Termine | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

In diesem Jahr hat es sich so ergeben, dass ich mich einmal etwas mehr mit dem Oktoberfest und seinen Bieren beschäftigt habe. Und auf der Wiesn ist es nun so, dass sich doch die Augustiner Brauerei durch eine bekannte Besonderheit von den übrigen fünf unterscheidet: Durch ihren nach wie vor traditionellen Ausschank aus den „Hirschen“, den 200l fassenden Holzfässern. Und auch außerhalb der Wiesenzeit begegnet einem diese Schankart an vielen Orten in München. Natürlich im Bräustüberl der Brauerei selbst, in guten Biergärten wie dem Hirschgarten oder dem Biergarten des Augustiner Kellers, sowie in vielen Augustiner Brauereigaststätten. In der Regel bekommt man das „Lagerbier Hell“ oder den „Edelstoff“, das helle Exportbier. So ist einer meiner Lieblingsplätze im Sommer der Biergarten des Augustiner Kellers, wo ich bei gutem Wetter neben dem Edelstoff vom Holzfass an Montagen auch eine hochwertige Live Blasmusik genießen kann. Am ersten Montag dieses Oktobers war der Saisonabschluss dieser Montagsmusiken angesagt. Wegen Regen fand dieser im großen Saal des Augustiner Kellers statt. Eine Augustiner Holzfassstätte mit Musik von „De Richtig’n“ und dem Oktoberfestbier – das sollte nochmal ein schöner Abend werden!

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ralf, 07.10.2018, 20:11 | Abgelegt unter: Fassbier,ralf | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Im Bier & Oktoberfestmusem Alle Jahre wieder kommt es erbarmungslos auf München nieder: Das Oktoberfest. In früheren Jahren ging ich wie so viele Münchner mit der Firma auf die „Wiesn“. Und ein oder zwei mal sogar freiwillig ganz privat. Lange ist das her. Damals gab es noch kein Facebook oder Instagram, und auch nicht unser Blog. So ist das meiste, was ich aus der Zeit von vor zehn Jahren über das Oktoberfest berichten kann, nur in meiner Erinnerung. Vor allem eben auch die Biere.
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ralf, 03.10.2018, 12:11 | Abgelegt unter: Festbier,Großbrauerei,Oberbayern,ralf | RSS 2.0 | TB | 2 Kommentare

Hofbräu Oktoberfestbier Die vermutlich letzten warmen sonnigen Feierabende dieses famosen Sommers sollte man tunlichst im Biergarten verbringen, finde ich. Heute verschlägt es mich auf dem Heimweg in den Aumeister. Auch hier gibt es Münchner Hofbräu, nicht das schlechteste. ..

Heute sehe ich sogar das Oktoberfestbier angeschlagen. Herrlich leuchtet es im Glas, wenn die Sonne so durch scheint. Geschmeidig und süffig ist es, aber ein bißchen herber als das normale Helle. Oder besser: würziger.

Da brauche ich doch gar nicht mehr auf das Riesenspektakel!

benhur, 18.09.2018, 18:14 | Abgelegt unter: Allgemeines | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Neun Belgische Biere Benhur und Oliver haben schon von einigen Belgischen Bieren berichtet, darunter sogar direkt in Belgien getrunkene (siehe Bierland Belgien oder auch Belgien: Was sonst noch so getrunken wurde). Heute bin endlich auch ich in den Genuss belgischer Biere gekommen, und zwar in einen derart intensiven Genuss, dass ich etwas darüber schreiben kann und muss. Die Sache ist so zustande gekommen: Ein guter Freund hat zur Zeit öfter in Luxemburg zu tun, was von Südbayern aus gesehen genau vor Belgien liegt. Weil er mich kennt, und weil es sie in Luxemburg sehr gut zu kaufen gibt, hat er letztes Mal einen kleinen Strauß belgischer Biere mitgebracht, neun an der Zahl. Das sah nach großer Vielfalt aus, und war es natürlich auch. Bei näherem Betrachten fiel uns jedoch auf, dass gleich mehrere Biere gebraut oder hergestellt waren „voor ‚Bieren Den Haene'“, was offenbar ein Händler für Biere aus unterschiedlichen Quellen scheint. Dazu dann mehr bei den Einzelbieren. Im weiteren fanden wir zwei Mal den Namen „InBev“ bzw. „AB-InBev“. Ein scheinbar unabhängig gebrautes Bier war noch dabei. Und schließlich zwei als „Authentic Trappist Product“ bezeichnete Trappistenbiere. In den Alkoholstärken war alles geboten von 4,4% bis 11,3% vol., sodass es gut war, dass wir uns zu zweit über die neun Spezialitäten her machen konnten.

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ralf, 16.09.2018, 17:41 | Abgelegt unter: Belgien,ralf | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare
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