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feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben

Hofbräu Oktoberfestbier Die vermutlich letzten warmen sonnigen Feierabende dieses famosen Sommers sollte man tunlichst im Biergarten verbringen, finde ich. Heute verschlägt es mich auf dem Heimweg in den Aumeister. Auch hier gibt es Münchner Hofbräu, nicht das schlechteste. ..

Heute sehe ich sogar das Oktoberfestbier angeschlagen. Herrlich leuchtet es im Glas, wenn die Sonne so durch scheint. Geschmeidig und süffig ist es, aber ein bißchen herber als das normale Helle. Oder besser: würziger.

Da brauche ich doch gar nicht mehr auf das Riesenspektakel!

benhur, 18.09.2018, 18:14 | Abgelegt unter: Allgemeines | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Neun Belgische Biere Benhur und Oliver haben schon von einigen Belgischen Bieren berichtet, darunter sogar direkt in Belgien getrunkene (siehe Bierland Belgien oder auch Belgien: Was sonst noch so getrunken wurde). Heute bin endlich auch ich in den Genuss belgischer Biere gekommen, und zwar in einen derart intensiven Genuss, dass ich etwas darüber schreiben kann und muss. Die Sache ist so zustande gekommen: Ein guter Freund hat zur Zeit öfter in Luxemburg zu tun, was von Südbayern aus gesehen genau vor Belgien liegt. Weil er mich kennt, und weil es sie in Luxemburg sehr gut zu kaufen gibt, hat er letztes Mal einen kleinen Strauß belgischer Biere mitgebracht, neun an der Zahl. Das sah nach großer Vielfalt aus, und war es natürlich auch. Bei näherem Betrachten fiel uns jedoch auf, dass gleich mehrere Biere gebraut oder hergestellt waren „voor ‚Bieren Den Haene'“, was offenbar ein Händler für Biere aus unterschiedlichen Quellen scheint. Dazu dann mehr bei den Einzelbieren. Im weiteren fanden wir zwei Mal den Namen „InBev“ bzw. „AB-InBev“. Ein scheinbar unabhängig gebrautes Bier war noch dabei. Und schließlich zwei als „Authentic Trappist Product“ bezeichnete Trappistenbiere. In den Alkoholstärken war alles geboten von 4,4% bis 11,3% vol., sodass es gut war, dass wir uns zu zweit über die neun Spezialitäten her machen konnten.

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ralf, 16.09.2018, 17:41 | Abgelegt unter: Belgien,ralf | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Cozel Cerny Diese Dose brachte mir ein Freund aus seinem Tschechien-Urlaub mit. Obwohl die Dose selbst schon ansprechend aussieht, hatte ich keine hohen Erwartungen und so musste sie auch in meinem Kühlschrank noch geraume Zeit ‚reifen‘. Wie das Dunkle dann so fad ins Glas lief, fürchtete ich schon Schlimmes…

Aber es ließ sich mit etwas Schwung doch Schaum erzeugen, der dann auch noch schön hält! Zusammen mit der dunklen Farbe macht das nun doch Lust auf das Bier.

Der Duft ist angenehm malzig, nach Bairisch Malz Bonbon. Im Antrunk dann auch malzige Noten: Karamell, Kaffee, ein bißchen süßlich, aber nicht zu sehr, weich, vollmundig. Super süffig! Keine Röstbittere, auch nicht im Abgang, dafür gerade genug Spritzigkeit, dass man es auch im Sommer trinken mag.

Und das alles bei nur 3.8% Alkohol! Toll, das sollte es bei uns auch geben. ..

benhur, 13.09.2018, 19:39 | Abgelegt unter: benhur,Dunkles,Tschechien | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

Zwanzger E-Bombe Heute gibt’s die dritte Sorte der aktuellen Sondersude aus Uehlfeld: die E-Bombe heißt nach dem Stopfhopfen Equinox. Es ist ein Lager, mit Polaris und Select auf moderate 4,5% gebraut.

Leicht orange leuchtend und mit schönem Schaum sieht es toll aus. Und es duftet auch toll: Zitrusaromen von Orange bis Ananas. Diese Noten finden sich auch im Gaumen, dabei spürt man einen schönen Malzkörper und wenig Bittere. Könnte auch ein moderates IPA sein.

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benhur, 10.09.2018, 20:55 | Abgelegt unter: benhur,Franken,Lager | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Zwanzger Little Girl Zwei Sondersude konnten wir in Flaschen mitnehmen. Das Little Girl klingt spannend: ein Sommer-Ale mit milden 4,7% Alkohol, auch ’nur‘ ein Hopfen, Spalter Select, aber neben Gersten- und Weizenmalz auch Haferflocken, Maisflocken und Polenta!
Das gibt eine schöne Farbe mit ansprechender Trübe und stabilem Schaum. Der Duft ist allerdings muffig, der turnt ab … Geschmacklich bin ich unsicher: cremiges Mundgefühl und sämige Getreidigkeit gefallen mir, aber die Polenta ist mir zu dominant, auch die Hefe hinterlässt wohl ein paar Aromen, die mir nicht so taugen.

Trotzdem, mutig ist es ja, sowas zu brauen. Und interessant finde ich es auch, erst jetzt weiß ich ja, ob mir das gefällt oder nicht.

benhur, 09.09.2018, 20:34 | Abgelegt unter: Ale,benhur,Franken | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Zwanzger Red Lips Auf einer Radtour durch den Aischgrund kommen wir ‚zufällig‘ durch Uehlfeld, da müssen wir natürlich unbedingt bei der Brauerei Zwanzger vorbei schauen. Der Scheff ist da, und so fragen wir nach einem Pils und einem Dunklen auch nach den aktuellen Sondersuden. Eigentlich wollen wir die ja mitnehmen, aber das Red Lips wäre so lebhaft und schwierig einzuschenken, dass es nur hier vor Ort zu haben sei.
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benhur, 08.09.2018, 14:00 | Abgelegt unter: benhur,Franken,Weizenbier | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Dirndlbräu Schürzenjäger Dirndlbräu, das sind die Brauerinnen der Freisinger Hofbräu, die unter dieser Marke neue Biere machen.

Dieses hier ist ein Indian Pale Lager.

Schön sieht es aus: leuchtend rötlich, klar, mit schönem Schaum drauf.

Auch der Duft ist klar und schön: hopfig fruchtig, nicht zu exotisch, aber doch deutlich.

Und so ist es auch am Gaumen: fruchtig wie ein IPA, leicht malziger Körper und die Süffigkeit eines Lagers.

Fazit: Die Mädels haben die Grätsche geschafft zwischen einem Bier, das unkompliziert zu trinken ist und überall passt, und einem, das man verkostet, dem man ’nachschmecken‘ kann. Mehr davon!

benhur, 05.09.2018, 20:07 | Abgelegt unter: benhur,Oberbayern | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Rattelsdörfer Gemeinschaftssud 2018 Ja, auch ganz normale fränkische Dorfbrauereien können „collab brew“, wie sowas in der Craftbeer-Szene heißt!

Mein Bruder brachte mir diese Flasche aus dem oberfränkischen Rattelsdorf mit. Es ist ein Festbier mit 5,1% Alkohol. Abgebildet sind die Logos dieser 5 Brauereien: Schwanenbräu Ebing, Sonnenbräu Mürsbach, Brauhof Rattelsdorf, Brauerei Gasthof Endres und Freudenecker Fischerbräu. Mehr erfährt man nicht, aber dort, wo man das Bier bekommt, weiß wahrscheinlich eh jeder, was es damit auf sich hat.

Mir gefällt die leuchtend rote Farbe und der malzig-fruchtige Duft. Das Bier ist malzbetont, aber nicht süßlich. Im Gegenteil, spritzig, frisch und fruchtig, ein bißchen Karamellnoten dazu. Super süffig! Ein absolut gelungenes Festbier mit klarem fränkischen Charakter! Ganz toll gemacht, ich freue mich schon auf die nächste Ausgabe!

benhur, 04.09.2018, 19:21 | Abgelegt unter: benhur,Festbier,Franken | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Isarkindl Märzen Auf den lokalen Craftbeer-Festen ist das Isarkindl immer präsent und ich habe es auch schon oft getrunken. Aber erst bei der Langen Nacht der Brauer hatte ich mir endlich mal eine Flasche mit nach Hause genommen, um sie in Ruhe zu verkosten.
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benhur, 03.09.2018, 20:22 | Abgelegt unter: benhur,Märzen,Oberbayern | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Hertl &Hopfmeister Gurken Gose 2018 Hertl &Hopfmeister Gurken Gose 2018 Was sich im ersten Moment wie totaler Quatsch anhört, ist bei weiterer Überlegung eigentlich gar nicht so abwegig: Traditionell ist die Gose ein mit Salz gebrautes Sauerbier mit geringem Alkoholgehalt. Warum sollte da nicht das „wässrige“ und frische Aroma von Salatgurken dazu passen? Das dachte sich wohl auch David Hertl, der die Gose mit reichlich Gurken gemeinsam mit Hopfmeister braut.

Ich bin mit ihr zum ersten mal in Kontakt gekommen, als ich am späten Abend auf der Bamberger proBier 2016 merkte, dass jetzt eigentlich gar nix mehr geht. Dieses abgefahrene Zeug wollte ich aber unbedingt noch versuchen. Und siehe da, danach fühlte ich mich erfrischt und fit, es ist der beste Muntermacher!  weiterlesen… »

benhur, 13.07.2018, 20:24 | Abgelegt unter: benhur,Gose | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar
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