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feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben

Archiv: Freitag, 11. Oktober 2013

20131011_schumacher_1838er_titel Kaltgehopfte Biere sind zur Zeit in aller Munde. Bei der Methode der Kalthopfung, auch Hopfenstopfen genannt, wird der Hopfen erst nach dem eigentlichen Brauvorgang im Gär- oder Lagertank ins kalte Bier gegeben. Diese Methode hat sich schon vor über 20 Jahren in den USA unter den dortigen Microbreweries verbreitet. In Deutschland kennt man dieses Verfahren noch nicht so lange, doch über die letzten fünf bis zehn Jahren hat sich das Hopfenstopfen auch hier breit gemacht, insbesondere bei den kleinen jungen Brauereien der „neuen deutschen Craftbrew-Welle“. Mit großem Erfolg, denn mittlerweile versuchen sich immer öfter auch große Markenbrauereien in der Disziplin des Hopfenstopfens, und eifern so den Jungen Wilden aus der Szene nach. Tucher z.B. kam letztes Jahr mit einem kaltgehopfen Pils auf den Markt. Schon ein paar Jahre länger kennt man die „Hopfenweisse“ von Schneider aus Kelheim. Die Münchner Hofbräu versucht seit zwei Jahren auf der Szene-Biermesse „Braukunst Live!“ mit einem Bier namens „Eiskalt gehopfter Hallodri“, sich in der neuen deutschen Bierszene zu etablieren. Sogar vor Franken hat dieser Trend nicht Halt gemacht. So hat der Hechtbräu aus Zimmern mit seinen kaltgehopften Bieren bei den fränkischen Bloggern-ums-Bier schon mehrfach Anklang gefunden.

Natürliches Hopfenaroma

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