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feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben

Kategorie: benhur

Ich hatte mal irgendwo in einem Biomarkt in München eine Flasche stehen sehen, deren Etikett meine Aufmerksamkeit errang, da ich von dieser Münchner Brauerei noch nie gehört hatte: Haderner Bräu, im Stadtteil Hadern (logisch). Damals konnte ich allerdings die Flasche aus Platzgründen nicht mitnehmen und hab’s dann einfach wieder vergessen. Umso mehr freute ich mich über eine Einladung von Marta Girg, doch einfach mal vorbei zu schauen. Freitags nachmittags seien sie immer da, und probieren und natürlich auch kaufen könne man da auch alles. Mitte April klappte es endlich. Auf dem Weg von der U-Bahn kamen mir allerdings erhebliche Zweifel, ob hier in der Siedlung zwischen den Häuschen eine Brauerei finden könne – immerhin, ein hervorragend (mit allen! Münchner Craft-Brauern) bestückter Getränkeladen war die Garantie, dass der Ausflug auf keinen Fall vergeblich werden würde. Und dann sah ich auch schon ein Team vom Bayrischen Rundfunk direkt auf ein Hoftor zusteuern… da war’s ja! weiterlesen… »

benhur, 13.06.2018, 23:16 | Abgelegt unter: benhur,Biobier,Oberbayern,Privatbrauerei | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Ein Mitbringsel von der Braukunst Live war diese Berliner Weisse – nur wollte ich sie erst dann trinken, wenn ich eine schöne Erfrischung brauche und gleichzeitig aber Zeit für Genuß habe. Heute war dies der Fall…

Die Farbe, dieses milchig-trübe Gelb, das allein hat schon was. Der tolle Schaum zerperlt regelrecht, man hört die Bläschen platzen. Der vordringlichste Eindruck vor dem Trinken ist aber der Duft: ein starker fruchtig-säuerlicher, wie nach Zitronen-Joghurt. Das allein löscht schon fast den Durst! 

Im Antrunk ist die Marlene sehr pricklig, das Zitronenaroma natürlich auch kräftig, und schön langsam steigert sich die Säure. Es ist leicht, frisch, und so kräftig fruchtig, dass es dabei keinesfalls dünn rüberkommt. Ein fantastisches Erfrischungsgetränk, und mit nur 3% Alkohol könnte das direkt mein Standardgetränk werden … Der Sommer kann kommen!

benhur, 16.04.2018, 19:50 | Abgelegt unter: benhur,Berlin,Sauerbier | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare
Apr
23
11:00

Auch dieses Jahr gibt es in Bayern wieder zahlreiche Aktivitäten am Tag des Bieres. Als Beispiel sei hier nur eine Pressemitteilung zitiert zum Bierbrunnen in München – vielleicht klappt es dort ja endlich mal bei mir:

Am Montag, dem 23. April 2018 ab 11:00 Uhr eröffnen die amtierende Bayerische Bierkönigin Lena Hochstraßer, die Hallertauer Hopfenkönigin Theresa Zieglmeier und Staatsministerin a.D. Ulrike Scharf zusammen mit dem Präsidenten des Bayerischen Brauerbundes Georg Schneider den Bierausschank aus dem Bierbrunnen.

benhur, 16.04.2018, 11:00 | Abgelegt unter: benhur,Termine | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Futsal Pizza haben das Catering beim Orca Brau Fest übernommen. Wir haben eine Don Pietro und eine Gregor Samsa bestellt, letzte etwas scharf mit Kapern, erstere richtig scharf mit extra scharf! Welche Biere schaffen das?

Room 237 ist das Tomatenbier, das alleine einfach nur krass tomatig schmeckt, mit leichten Noten vom Schwarzen Pfeffer. Diese brennend scharfe Pizza kann es wunderbar zähmen, beide gewinnen durch die Kombination!

Das Boomshakalaka ist deutlich schärfer, dazu die leichten Rauchnoten und die deutliche Süße der Himbeeren. Ein Wahnsinn für sich alleine! Und mit der Futsal Pizza, die auch zwischen zwei Aromen changchiert, vertragen sich alle divergierenden Noten aufs Allerbeste!

Ein Wahnsinn!

benhur, 17.03.2018, 15:44 | Abgelegt unter: benhur,Franken | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Es ist früher Nachmittag, es ist kalt, welches Bier soll es denn als Erstes sein? Ein NEIPA könnte passen, und der Name eh!

Ein etwas schmutziges Orange wird gekrönt von einem ganz milchig-cremigen Schaum, das sieht appetitlich aus. Stark ist das fruchtige Aroma in der Nase. Zitrusfrüchte, Orangen und Mandarinen sind auch im Antrunk die Aromen, getragen von einem schönen festen Malzkörper. Eine zarte Bittere unterstützt den langen Abgang.

Ein schönes Nachmittagsbier!

benhur, 17.03.2018, 14:40 | Abgelegt unter: benhur,Franken,I.P.A. | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare
Mrz
17
12:00

Heute feiert Felix das einjährige Bestehen seiner Orca Bräu. Das Blog-ums-Bier gratuliert ihm und seinem Team dazu und wundert sich, daß es erst 1 Jahr sein soll, in dem die vielen spannenden Biere entstanden sind. ..

benhur, 17.03.2018, 10:54 | Abgelegt unter: Allgemeines,benhur,Termine | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Im Dezember, bei einem Einkaufsbesuch beim Hopfenhacker, da gab es gerade was Neues im Faß, welches Brauer Werner Schuegraf damals „den Rauchigen“ nannte. Ein Smoked Baltic Porter (also ein untergärig gebrautes Porter mit Rauchmalz) war das, satte 7,5% Alkohol, kohlrabenschwarz mit dickem braunen Schaum. Viele Aromen (Milchkaffee, Schokolade, Rauch, Porridge, holzige Noten) und doch herrlich stimmig, gleichzeitig sogar richtig süffig! weiterlesen… »

benhur, 08.03.2018, 21:28 | Abgelegt unter: benhur,Oberbayern,Porter,Rauchbier | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Heute gibt es bei mir ein Handgehopftes (Helles) vom Hopfenhäcker, der kleinen Hinterhofbrauerei in Haidhausen. Das gehört zum Standard-Sortiment von Brauer Werner Schuegraf. Immer mal wieder verwirrt mich der Name, ob es nun Hopfenhacker oder -häcker ist, früher war definitiv nix über dem „a“, jetzt ist aber da so ein neckischen Häkchen, und auch die Webadresse ist mit nun mit „ae“… Egal, das Bier ist dasselbe! Sofern man bei kleinen handwerklichen Suden überhaupt vom Selben sprechen kann, natürlich ;-).

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benhur, 20.01.2018, 21:53 | Abgelegt unter: benhur,Helles,Oberbayern | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Ich hatte euch schon von einem Single Hop India Pale Ale der Kreativbrauerei Kehrwieder berichtet, nämlich dem mit dem Hopfen Simcoe. Oliver Wesseloh hat aber eine ganze Serie eingebraut, und ein paar davon hatte ich auch schon verkosten können: weiterlesen… »

benhur, 13.01.2018, 21:25 | Abgelegt unter: benhur,I.P.A. | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Wo ich gerade bei den Riedenburger Craftbieren bin, fällt mir noch etwas Besonderes ein: der Feuchte Traum! Der Name ist gewagt, aber logisch: es ist ein grüngehopftes Pale Ale, also mit frischem, nicht getrockneten (oder gar verarbeitetem Hopfen, hier deutscher Cascade). Ich habe den auch im Sommer 2015 entdeckt, danach aber nur noch 1x irgendwo bekommen. Es war ein Gemeinschaftssud mit der Kreativbrauerei Kehrwieder 2014, und wurde wohl danach noch nachgebraut. (Ich sehe im Netz, dass es auch einen Jahrgang 2017 gibt, der sich aber Frischer Traum nennt – man fand den Namen dann wohl doch zu mutig. Auch das Etikett-Design ist nicht mehr so schick. Ich werde trotzdem suchen gehen, ob ich noch etwas davon bekommen kann.)  weiterlesen… »

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