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Doppelbock von Kloster Scheyern

Also da muß man doch echt regelmäßig zum Getränkehändler gehen. Und dann  wirklich genau schauen. Fast wäre mir nämlich dieses Winterbier nicht aufgefallen. Zu ähnlich sind sich die Flaschen.

kloster-scheyern-doppelbock-dunkel.jpg label-doppelbock-scheyern.jpg

Unsere Sternfahrt ging ja heuer zur Brauerei und zum Kloster. Auf der Homepage hatte ich ja schon vom Doppelbock gelesen, aber nicht ständig dran gedacht.

Beim öffnen der Flasche kommt einem ein kräftiger, typisch „dunkler“ Geruch entgegen. Schmecken tut es nach Schokoladenlebkuchen-Brot-Malz. Aber irgendwie fehlt mir was. Genau! Da müsste noch ein Rauchbiergeschmack dazu. Dann wäre dieses Bier noch vollkommerner.

Jetzt muß ich nur noch herausbekommen was es mit diesem Hopfazupfabier auf sich hat!!!

Nachtrag

Beim trinken der zweiten Flasche ist mir dann noch aufgefallen das der Doppelbock wohl nicht in Nürnberg, sondern in Scheyern abgefüllt wird:

Da fällt es sicher manchem Blogger leichter sich diesem Bier zu nähern!

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Dieser Beitrag wurde geschrieben am Dienstag, 16. Dezember 2008 und wurde abgelegt unter "Doppelbock, oliverxt77". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Du kannst hier einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback senden von deiner eigenen Seite.

4 Kommentare

  1. ralf sagt:

    Oha – kann die Tucher am Ende doch ein gutes Bier machen? Schau doch mal nach, was auf der Rückseite steht. Damals, bei Deinem Bericht über das Kloster-Export dunkel, hatten sie noch zugegeben, dass da wo Scheyern drauf steht, auch mal Tucher drin sein kann 😐 siehe hier (click)

  2. oliverxt77 sagt:

    Hallo Ralf,
    Also da steht nix von Tucher drauf. Habe den Beitrag noch mal nachbearbeitet und ein Bild hinzugefügt. Außerdem muß ich schon drauf hinweisen, daß das Kloster-Export dunkel sehr, sehr gut schmeckt!!! Wie wohl alles wo Scheyern drauf steht.

  3. benhur sagt:

    Moment: da steht auch nix von abgefüllt in Scheyern drauf! Da heissts „abgefüllt: für die …“ Das kann also grad so gut in Nürnberg bei Tucher gewesen sein!
    Ist aber auch egal, finde ich: wenn das Bier gut ist, ists gut! Und wenn Tucher auch ein gutes Bier machen kann, umso besser!
    (Die Namen erklären mir höchstens, warum etwas gut oder schlecht schmeckt, aber sie bestimmen es nicht, das tut schon mein Gaumen.)

  4. Bierbaron sagt:

    Hopfazupfabier ist ein Märzen das anläßlich der Hopfenernte im August gebraut wird: „Hopfazupfa“ = Hopfen zupfen = Hopfen ernten.

    Parallel dazu findet am 15. August (der nicht mehr weit ist) im Gutshof des Klosters Hopfazupfa-Jahrtag.

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