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feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben

Kategorie: Biere

Ariana OneUnser regionaler Brauer aus Zimmern bei Treuchtlingen, der Bernhard Hecht, hat wieder einmal ein neues Bier kreiert, das Ariana One. weiterlesen… »

Krug BockbierAuf unserer Tour durch die fränkische Schweiz hielten wir in Waischenfeld/Breitenlesau beim Krug Bräu.  Diese Brauerei besteht seit 1834 und wird von Konrad Krug betrieben.  Wir erbeuteten Bockbier und das Dunkle Lager vom Krug. Der Brauereigasthof liegt direkt an der Straße, wir konnten nicht einfach so vorbei fahren. Eine ältere Dame stieg in den Keller hinunter und gab uns die letzten Bockbiere und noch enige Lager Biere. weiterlesen… »

Roppelts KellerSieh, das Gute liegt so nah! Wir haben heuer Urlaub zuhause in Franken gemacht, und was liegt für passionierte Bierliebhaber bei diesem Sommerwetter näher, als „auf den Keller“ zu gehen? weiterlesen… »

Oak ManHeute haben wir den Oak Man und den Oak Boy von unserem Hausbrauer Bernhard Hecht, im Vergleich probiert. weiterlesen… »

2019 - Augustiner Heller Bock Jedes Jahr freue ich mich im Frühjahr auf die Maibocksaison. Einer meiner liebsten unter den Maiböcken ist der Helle Bock von Augustiner. Beginn der Saison ist bei Augustiner immer am 23. April, dem „Tag des Bieres“ zur Feier des Bayerischen Reinheitsgebots. Besonders lieb habe ich den Hellen Bock in einer Augustiner Wirtschaft, wo er im Fass gut gepflegt ist. Gerne aber kaufe ich mir auch einen Träger für daheim. Jeder Münchner kennt die blauen Augustiner Tragerl mit den dickbauchigeren Halbeflaschen, die im Volksmund sogar „Augustinerflasche“ genannt werden. Offiziell heißt diese Flaschenform „Euro-Flasche“. Doch oh Wunder, was? Im Getränkemarkt stehen in diesem Jahr nur Kästen mit kleinen 0,33l Flaschen Heller Bock! Was ist da los?

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ralf, 08.05.2019, 19:23 | Abgelegt unter: Bockbier,Maibock,Oberbayern,ralf | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Düsseldorf. Altbier! Logisch, die etwas dunklere obergärige Spezialität. Dafür komm ich immer wieder gern hier her. Zu den Hausbrauereien Schumacher, Schlüssel, Füchschen, Uerige. Und schon seit ein paar Jahren auch in die Brauerei Kürzer. In jeder davon ein Altbier, das schöner ist als das andere. Im Uerige hatte ich über die Zeit jedoch neben dem Alt noch das Uerige Weizenbier zu schätzen gelernt. So wunderbar unbayrisch ist das. Riecht kaum nach Banane, geht eher in die Richtung von Apfel, und ist mir in der Sommerzeit fast noch lieber als das Uerige Alt selbst. Als ich aber bei meinem jährlichen Weihnachtstrip an den Rhein heuer das Weizen bestellen will, steht es nicht mehr auf der Karte. „Hosen Hell“ steht da jetzt an der Stelle, wo bisher das „Uerige Weizen“ angeboten wurde. Hmmm…

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Freitagabend, 19:00 Uhr, in der Münchner Innenstadt. Ohne irgendwo was reserviert zu haben ist das nun wirklich nicht die beste Zeit, um auf ein Feierabendbier loszuziehen. Ins Gasthaus Isarthor, ja, mit ‚th‘ geschrieben, sind wir gleich gar nicht rein gekommen. Und das obwohl wir nicht mal zwei Leute waren, sprich es war nur ich. Keinen einzigen ernsthaften Stehplatz gab es mehr in dem Gasthaus, das für die Pflege seines Augustiner Hell vom Holzfass so berühmt ist. Holzfass dachte ich mir, da hab ich ja zur Zeit eh so einen Narren dran gefressen. Ich könnte auch ins Bratwurstherzl am Viktualienmarkt schauen: Hacker-Pschorr „Edelhell“ vom Holzfass. Das wäre nicht das erste Mal für mich. Schlecht ist dieses Bier, vom Fass, ja eher nicht, weiß ich von früheren Besuchen. Doch irgendwie sieht mir das Herzl heute auch recht voll aus. Ich kann ich mich nicht so recht zum Reingehen überwinden. Am Ende lande ich im Münchner Bier- und Oktoberfestmuseum und darf freudig feststellen: Dieses Haus ist immer wieder für Überraschungen gut.

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Ja, das Bier vom Holzfass hat es mir heuer ziemlich angetan. Ein Ort, wo man es bekommt, ist das „Wirtshaus Ayingers“ am Platzl 1A in München. Täglich ab 17:00 Uhr wird das Fass angestochen. Und so lange das Bier daraus läuft, so sagte ich es erst heute Morgen einem Arbeitskollegen, ist es das beste Bier in der Stadt, dieses Ayinger „Jahrhundertbier“ vom Holzfass. Als ich heute Abend wieder mit einem Freund dort ankam, voll der Vorfreude, ein außergewöhnliches Bier genießen zu können, staunten wir sehr, als stattdessen nur das Ayinger „Lager Hell“ in diesem Holzfass war. weiterlesen… »

GansBräu DunkelEin Kollege hat mir aus Neumarkt/Opf. einige Biere der Brauerei Gansbräu mitgebracht. Eines davon war ein Altbayerisches Dunkel. Es hat 5,4% Alkohol, einen schönen Geruch nach Schokolade und nach Kakao.  Der Schaum ist fest und das Dunkel hat eine schöne Farbe.  Es schmeckt rund und  vollmundig mit einer kleinen Note von Bitterschokolade. Ein sehr schönes Bier, das ich gerne noch mal trinken würde. Dankeschön Diem.

Gansbräu RotbierAuf das Gansbräu Rotbier war ich gespannt. Es hat 2017 den European Beer Star in Silber gewonnen. BeerStar DeckelDas Bier hat eine schöne rotbraune  Bernsteinfarbe und 5,4%. Es wurde mit Hallertauer und Hersbrucker Hopfen gebraut. Der Schaum hält sich eine Weile. Es schmeckt frisch und hat eine leichte Säure, die mich an Aprikosen erinnert. Ich hatte mir schon ein wenig mehr erhofft.

tine, 20.10.2018, 20:29 | Abgelegt unter: Bayern,Oberpfalz,Privatbrauerei,Rotbier,tine | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar
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