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feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben

Kategorie: Regionen

Mai
4
11:00

Lediglich einen Tag lang gehts, auch heuer wieder beim Schanzenbräu Brauereifest richtig zur Sache! Bei gutem Bier und Live Musik.

So hoffen wir mal auf gutes Wetter!

oliverxt77, 04.04.2019, 17:16 | Abgelegt unter: Franken,Privatbrauerei,Termine | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare
MrzMrz
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Zum Thema Craft Beer gibts in Nürnberg im Ofenwerk, Klingenhofstrasse 72, einem alten unter Denkmalschutz befindlichem Fabrikgebäude, das Craftbeer Festival Nürnberg. Mit Verkostungen und Tastings zum Beispiel von Spiegelau Gläser.

 

 

 

oliverxt77, 17.03.2019, 11:35 | Abgelegt unter: Franken,Termine | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare
MrzApr
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Länger als zwei Wochen dauern die „Bamberg Beerweeks 2019“ heuer, die wohl zum ersten mal statt finden. Alle Events genau, samt Locations, kann man sich gut auf der Homepage zusammensuchen. Wer dennoch nichts passendes findet, der darf sich natürlich die klassischen Bier- und Brau Spezialitäten aus Bamberg auch einfach so schmecken lassen. Denn Bambergs Brauereien sind ja immer einen Ausflug wert!

oliverxt77, 09.02.2019, 08:00 | Abgelegt unter: Franken,oliverxt77,Termine | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Unser Neujahrsspaziergang führt uns rund um die Paulaner-Baustelle, vielmehr das große Loch, das dort mitten in der Stadt derzeit herrscht. Da bietet es sich endlich an, der wiedereröffneten Gaststätte – jetzt mit eigener Baustelle – einen Besuch abzustatten. Heute gibt es 3 eigene Sorten:

Barnabas Münchner Dunkel

Das Unfiltrierte mit einer Stammwürze von 13,5 hat eine typisch mittelbraune Farbe, mit schönem Schaum. Der Duft ist zart röstig. Im Antrunk gesellt sich zu den Röstaromen noch eine leicht säuerliche Note, das Bier ist recht spritzig und für ein Dunkles wenig mastig. Mir bleibt es zu sehr beim Niveau der Paulaner Flaschenbiere. ..

Filser Heller Bock

Typisch helle gelbe Farbe mit schönem Schaum, das wirkt einladend. Die Nase nimmt erst etwas muffigen Kellergeruch war, aber da dringt schon eine schöne fruchtige Hopfennote durch. Im Gaumen ist der Bock erstaunlich komplex: zartfruchtige Zitrusaromen umspielen nicht zu süße Honignoten, dazu ein schöner malziger Körper. Im Abgang hängt dieses Aromenspiel schön lange nach und macht Lust auf mehr. Toll!

Nockherberger Hell

Optisch fast wie der Bock, zeigt die Nase eine ganz andere Richtung: deutliche Zitrusdüfte, die mir Assoziationen an Spüli wecken. Im Geschmack aber ist das ein sehr angenehmes Zitrusaroma, das von gerade so viel Malzkörper begleitet wird, dass es angenehm zu trinken ist. Das muß ich im Sommer nochmal im Biergarten testen. ..

Düsseldorf. Altbier! Logisch, die etwas dunklere obergärige Spezialität. Dafür komm ich immer wieder gern hier her. Zu den Hausbrauereien Schumacher, Schlüssel, Füchschen, Uerige. Und schon seit ein paar Jahren auch in die Brauerei Kürzer. In jeder davon ein Altbier, das schöner ist als das andere. Im Uerige hatte ich über die Zeit jedoch neben dem Alt noch das Uerige Weizenbier zu schätzen gelernt. So wunderbar unbayrisch ist das. Riecht kaum nach Banane, geht eher in die Richtung von Apfel, und ist mir in der Sommerzeit fast noch lieber als das Uerige Alt selbst. Als ich aber bei meinem jährlichen Weihnachtstrip an den Rhein heuer das Weizen bestellen will, steht es nicht mehr auf der Karte. „Hosen Hell“ steht da jetzt an der Stelle, wo bisher das „Uerige Weizen“ angeboten wurde. Hmmm…

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dav Weihnachten – das war für mich in diesem Jahr schon im August. Da bekam ich von Thomas, dem Socialmedia Manager der Giesinger Bräu, eine Mail mit einer Frohen Botschaft: Ich wäre der Gewinner einer Bierrarität, die unter allen Online-Ticket Besuchern der LNDB verlost wurde. Mir war diese Verlosung gar nicht bewusst, weil der Besuch der LNDB für uns Blogger ums Bier eh Pflicht ist. Umso größer also die Überraschung. Laut Ankündigung auf Facebook sollte es sich um ein geschätzt 30 Jahre altes „Goudenband Provision Beer“ von Liefmans handeln. Meinen bisher ältesten Tropfen Bier hatte ich auf der „Braukunst Live!“ in einer Masterclass mit Hans-Peter Drexler trinken dürfen. Das war ein 12 Jahre alter Aventinus gewesen. Und jetzt sollte ich also ein noch viel älteres Bier bekommen. Ich habe nach der feierlichen Überreichung meines Gewinns erstmal ordentlich nachdenken müssen, was ich mit der Rarität denn anfangen soll. Ausreichend gereift, um ein besonderes Verkostungserlebnis zu bereiten, war es ja mit Sicherheit. Andererseits sicher auch sehr wertvoll. Trinkt man so eine Seltenheit nun einfach aus? Oder hebe ich es noch ein paar Jahre auf? Um es noch wertvoller werden zu lassen? Werde ich dann aber jemals erfahren, ob und wie ein derart altes Bier denn schmeckt? Nach einigem Hin und Her beschloss ich noch im Sommer: Am Heiligen Abend soll es sein. Da wird es aufgemacht.

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ralf, 24.12.2018, 16:48 | Abgelegt unter: Belgien,ralf | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Freitagabend, 19:00 Uhr, in der Münchner Innenstadt. Ohne irgendwo was reserviert zu haben ist das nun wirklich nicht die beste Zeit, um auf ein Feierabendbier loszuziehen. Ins Gasthaus Isarthor, ja, mit ‚th‘ geschrieben, sind wir gleich gar nicht rein gekommen. Und das obwohl wir nicht mal zwei Leute waren, sprich es war nur ich. Keinen einzigen ernsthaften Stehplatz gab es mehr in dem Gasthaus, das für die Pflege seines Augustiner Hell vom Holzfass so berühmt ist. Holzfass dachte ich mir, da hab ich ja zur Zeit eh so einen Narren dran gefressen. Ich könnte auch ins Bratwurstherzl am Viktualienmarkt schauen: Hacker-Pschorr „Edelhell“ vom Holzfass. Das wäre nicht das erste Mal für mich. Schlecht ist dieses Bier, vom Fass, ja eher nicht, weiß ich von früheren Besuchen. Doch irgendwie sieht mir das Herzl heute auch recht voll aus. Ich kann ich mich nicht so recht zum Reingehen überwinden. Am Ende lande ich im Münchner Bier- und Oktoberfestmuseum und darf freudig feststellen: Dieses Haus ist immer wieder für Überraschungen gut.

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Ja, das Bier vom Holzfass hat es mir heuer ziemlich angetan. Ein Ort, wo man es bekommt, ist das „Wirtshaus Ayingers“ am Platzl 1A in München. Täglich ab 17:00 Uhr wird das Fass angestochen. Und so lange das Bier daraus läuft, so sagte ich es erst heute Morgen einem Arbeitskollegen, ist es das beste Bier in der Stadt, dieses Ayinger „Jahrhundertbier“ vom Holzfass. Als ich heute Abend wieder mit einem Freund dort ankam, voll der Vorfreude, ein außergewöhnliches Bier genießen zu können, staunten wir sehr, als stattdessen nur das Ayinger „Lager Hell“ in diesem Holzfass war. weiterlesen… »

GansBräu DunkelEin Kollege hat mir aus Neumarkt/Opf. einige Biere der Brauerei Gansbräu mitgebracht. Eines davon war ein Altbayerisches Dunkel. Es hat 5,4% Alkohol, einen schönen Geruch nach Schokolade und nach Kakao.  Der Schaum ist fest und das Dunkel hat eine schöne Farbe.  Es schmeckt rund und  vollmundig mit einer kleinen Note von Bitterschokolade. Ein sehr schönes Bier, das ich gerne noch mal trinken würde. Dankeschön Diem.

Gansbräu RotbierAuf das Gansbräu Rotbier war ich gespannt. Es hat 2017 den European Beer Star in Silber gewonnen. BeerStar DeckelDas Bier hat eine schöne rotbraune  Bernsteinfarbe und 5,4%. Es wurde mit Hallertauer und Hersbrucker Hopfen gebraut. Der Schaum hält sich eine Weile. Es schmeckt frisch und hat eine leichte Säure, die mich an Aprikosen erinnert. Ich hatte mir schon ein wenig mehr erhofft.

tine, 20.10.2018, 20:29 | Abgelegt unter: Bayern,Oberpfalz,Privatbrauerei,Rotbier,tine | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar
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