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feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben

Kategorie: Mecklenburg-Vorpommern

20160207_Baltik-Lager_Kaepsle Vergangene Woche bekam ich ganz unerwartet eine Mail von DHL mit einer Paketankündigung. Ich war zunächst etwas verwirrt, hatte ich doch in der Vorwoche einiges bei Amazon bestellt gehabt, und die Sendungen waren alle bereits bei mir angekommen. Hatte ich vielleicht unbemerkt einen Bestellknopf gedrückt? Nach wiederholtem Studium der Nachricht von DHL habe ich aber schließlich gelernt, diese Mails richtig zu lesen, und den Absender des Pakets entdeckt: „Paket von: Stoertebeker Braumanufaktur WebShop“ stand da. OK – alles klar 🙂 – das wird wohl ein Bierpröbchen werden. Und so war es auch. Stoßfest und bruchsicher verpackt und dank der Jahreszeit auch perfekt gekühlt konnte ich dem Paket eine Packung mit zwei Flaschen Störtebeker Baltik-Lager entnehmen.
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00_stoertebeker_atlantik_vorn_nah Schon vor einiger Zeit hatte mich ein Kollege wieder mit einem norddeutschen, besser nord-ost-deutschen, Bier beglückt: Mit einem „Störtebeker“ „Atlantik-Ale“. Noch vor einem Jahr hätte mir dieser Name nicht viel gesagt. Jetzt aber, nach einigen vorangegangenen und mitunter sehr positiven Begegnungen mit Störtebeker-Bieren, wusste ich gleich, dass es aus der Brauerei in Stralsund kommt. Und von den Begriffen „Atlantik“ und „Ale“ zusammen habe ich sofort ein mit modernen Armahopfen kalt-gehopftes herbes Hopfen-Getränk erwartet. Die Störtebeker Braumanufaktur in Stralsund verspricht dann auf dem Flaschenetikett auch genau dieses: „Kräftige kalte Hopfung mit den Sorten Magnum, Saphir, Cascade, Amarillo, Citra“ wird da angegeben, und auch eine Beschreibung dessen, was man damit erleben kann. Das wollte ich dann aber doch lieber selber herausfinden, und habe daher den beschreibenden Rest des Etiketts bewusst nicht allzu genau studiert.

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ralf, 01.10.2012, 22:02 | Abgelegt unter: Ale,Mecklenburg-Vorpommern,ralf | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

stralsunder_777_titel Ich hatte ja gerade erst einige Biere aus der Störtebeker-Reihe der Stralsunder Brauerei probiert gehabt. Das Ergebnis war teils „zufriedenstellend“, teils aber auch „sehr gut“. Also halbwegs durchwachsen mit erfreulich positiven Ausreißern nach oben. Von den Mitbringseln meines Kollegen, des edlen Spenders, war jetzt noch das Stralsunder „Jubiläumsbier 777“ übrig geblieben. Aufgrund der vorangegangenen Tests hatte ich keine allzu besonderen Erwartungen, war aber dennoch auf Überraschungen gefasst. Und genau so eine Überraschung sollte es tatsächlich werden! weiterlesen… »

stoertebeker_kaepsle Ein lieber Kollege hatte mir vor einiger Zeit ein paar Biere aus Stralsund zum Probieren mitgebracht. Diese habe ich mir im Kühlschrank aufbewahrt, um auf einen günstigen Moment für die Verkostung zu warten. Zufällig kam ich während der Lagerzeit auch selbst noch nach Rostock, sodass ich dieses Sortiment noch etwas ergänzen konnte. Jetzt zur Weihnachtszeit mit den längsten dunklen Abenden war die richtige Stimmung für die Verkostung der Störtebeker Biere aus Stralsund gekommen. weiterlesen… »

20111020_fritz_detailaufnahme Bei der Auswahl der „Kogge“ am ersten Abend in Rostock hatten wir uns die Ortskenntnis meines Kollegen zu Nutze gemacht, um uns die Zeit für die Suche zu ersparen. Ich hatte natürlich unabhängig davon auch schon nach „Gasthausbrauerei Rostock“ gegoogelt, weil ich mir dachte, dass aufgrund des aktuellen Booms bei derartigen Braustätten doch auch in Rostock so eine zu finden sein müsste. Da war ich auch umgehend fündig geworden mit dem Ergebnis Brauereigasthaus „Zum alten Fritz“. Ich war etwas zwiespältig, was mir für den letzten Abend mit den Kollegen lieber ist: Nochmal die alteingesessene Traditionsgaststätte „Zur Kogge“, oder eine moderne Brauereigaststätten wie der „Alte Fritz“. Wäre ich alleine unterwegs gewesen, hätte ich den Abend wohl beim „Fritz“ verbracht. Aber ich musste mich auch mit den Kollegen abstimmen, und da war die „Kogge“ irgendwie die passendere Wahl. Beim Fritz schauten wir trotzdem kurz vorbei. Eine Stunde sollte es werden, fast zwei wurden es tatsächlich 😛

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Nach dem ereignisreichen Perlacher Sommer war es langsam mal wieder an der Zeit, zu neuen Ufern aufzubrechen. Es sollte im wahrsten Sinne des Wortes ein echtes Ufer werden: das Ostseeufer in Rostock. Nicht ganz frei gewählt, ich musste geschäftlich dort hin, aber wenn man schon mal da ist, dann kann man sich auch um die lokalen Bierspezialitäten kümmern. Zum Glück war ich in Begleitung von Kollegen, die auf Reisen so wie ich denken, und regionales Essen und Trinken dem Schnitzel mit (Un)Wa(h)rsteiner vorziehen. Und einer der Kollegen hatte obendrein noch eine familärgeschichtliche Beziehung zu Rostock, sodass wir in der knapp bemessenen Zeit nicht lange suchen mussten wohin, sondern seiner Empfehlung folgend schnurstracks ins Lokal „Zur Kogge“ fuhren, das mit dem Zusatz

Rostocks älteste maritime Gaststätte

für sich Werbung macht.

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luebzer_bock_etikett_hinten.jpg luebzer_bock_vorn.jpg Die Leserspende Lübzer Bier bestand aus zwei Flaschen. Das Pils aus meinem vorangegangenen Beitrag, und eine Flasche Lübzer Bock. Dieser empfiehlt sich auf der Flaschenrückseite mit der Angabe von alc. 7,0% vol. und mit dem werbetechnischen Satz

Freuen Sie sich jetzt auf das kräftige Aroma dieser Spezialität. Endlich Lübzer.

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luebzer_pils_vorn.jpg luebzer_pils_etikett_hinten.jpg Ein lieber Leser hat mir eine Kostprobe aus dem Norden mitgebracht: Von der Mecklenburgischen Brauerei Lübz. Die Lübzer Brauerei ist wie viele andere inzwischen von einem Großkonzern übernommen worden, der aber die Marke weiter vertreibt. Der Carlsberg Konzern aus Dänemark ist es in diesem Fall. Nach einem Blick auf die Homepage der Lübzer Brauerei scheint aber das Bier immerhin noch vor Ort an der alten Braustätte hergestellt zu werden. Das ist nicht selbstverständlich. Viele dieser Großkonzerne drucken nämlich nur den Markennamen, dessen Rechte sie mit übernommen haben, auf die Flasche. Hier ist das offenbar nicht so. Entsprechend gespannt war ich auf den Flascheninhalt. weiterlesen… »

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