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feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben

Kategorie: Deutschland

RappoldEin Arbeitskollege hat mir ein tolles Bier mitgebracht.  Ein Dunkel von der Brauerei Roppelt aus Stiebalimbach. weiterlesen… »

Was soll das denn sein, muss ich das probieren? dachte ich mir, als ich zum ersten mal von der Federweissen las. Aber klar, es handelt sich nicht um ein Traubenprodukt, bei Giesinger gibt’s BIER! Also habe ich mich sehr gefreut, die Einladung zur Vorabverkostung des neuen Collaboration-Suds zu bekommen. Denn dieses Bier ist wieder ein Produkt für die Lange Nacht der Brauereien und daher auch unter Mitwirkung von mehr oder weniger allen Beteiligten entstanden. Verderben nun viele Köche den Brei oder wird’s durch Teamwork erst richtig gut?  weiterlesen… »

benhur, 17.07.2017, 23:00 | Abgelegt unter: Bayern,benhur,Privatbrauerei,Weizenbier | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

 Zur Zeit gibt es im Handel ein Sortiment mit Vertretern der Brauereien unserer Heimatregion, ganz im Süden Frankens. Biertechnisch sicher nicht so berühmt wie andere fränkische Regionen, aber man sollte sie und die Brauereien trotzdem nicht übersehen. Wir haben uns daher ein paar Kartons besorgt und stellen euch hier so nach und nach die Brauereien bzw. ihre Biere daraus hier vor.  weiterlesen… »

benhur, 01.06.2017, 20:00 | Abgelegt unter: benhur,Franken,Privatbrauerei | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

Oldenburger OlsEin lieber Freund überraschte mich, als wir mit dem Wohnmobil unterweg waren.  Er brachte ein tolles Bier mit. Ein Oldenburger Ols, ein Pilsener. Es hat 4,9% und ist naturbelassen. Es hat eine  sonnengelbe Farbe und einen festen Schaum. Der erste Schluck überraschte mich dann doch. Bei Pils denke ich immer an die Herbe des Hopfens. Dem war gar nicht so. Cremig weicher Geschmack machte sich beim Antrunk breit. Es schmeckte fruchtig und frisch. Im Abgang eine leichte Hofennote, die die Feinheit des Bieres nochmal unterstreicht. Ein sehr schönes Bier. Danke Lothar für diese Überraschung.

„500 SL 2017“ – das liest sich wie eine Bezeichnung aus der Welt der edlen Automobile, und diese Assoziation zu erwecken war ganz sicher auch die Absicht der Brauer der Hausbrauerei Altstadthof, als sie 2016 dieses Bier kreierten. „Bier“, ja, und dafür steht das „SL“ in seinem Namen: „Spezial Lager“ bedeutet das nämlich. Die Zahl 500 erklärt sich aus dem Anlass des erstmaligen Einbrauens, dem Jubiläum „500 Jahre bayerisches Reinheitsgebot“ im vergangenen Jahre 2016. Heuer gibt es das 500 SL inzwischen schon zum zweiten Mal. Neben dem Ausschank direkt in der Brauereigaststätte an der Nürnberger Bergstraße wurde das 2017er 500 SL als „limitierte Sonderedition“ in 500 Flaschen abgefüllt, von denen mir Brauereiinhaber Reinhard Engel eine zur Verkostung überließ. Welch große Ehre! Mit einiger Aufregung mache ich mich heute an die Verkostung dieser Rarität.

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Da habe ich doch etwas gestutzt, als mein Blick beim Einkaufen in meinem Getränkeladen an diesem recht schönen Etikett hängen blieb! Veldensteiner Biere schauen doch sonst immer ganz anders aus!?

Soso, nun ist also Veldensteiner dran, habe ich mir gedacht und sogleich ein paar Flaschen mit eingepackt. Rotbier muß man ja im Programm haben. Ein Helles Vollbier in ähnlichem Design gibt’s übrigens auch, aber mich als Nürnberger zieht natürlich das Rotbier mehr an. Es ist ja eigentlich das Stadtbier, das die Altstadthofbrauerei 1984 auferstehen lies, schlechthin. weiterlesen… »

oliverxt77, 15.05.2017, 17:33 | Abgelegt unter: 1516,Franken,oliverxt77,Privatbrauerei,Rotbier | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Fürst Carl Josefi Bock 2017Mit Spannung erwarten wir jedes Jahr das „Meisterstück“ des Braumeisters der Fürst Carl Brauerei in Ellingen: den Josefi-Bock zu Ehren des Schutzpatrons der Handwerker. Gestern wurde er der Öffentlichkeit vorgestellt; angezapft durch den bayrischen Kultus-Minister Dr. Ludwig Spaenle. Seit heute morgen ist er auch für „normal-sterbliche“ in ausgewählten Getränkeläden erhältlich. weiterlesen… »

Endlich Augustiner Pils? Was Neues? Nein, es ist nicht so, dass das jetzt eine neue Biersorte von der ehrwürdigen Münchner Augustiner Brauerei ist. Obwohl ich doch oft überraschte und ungläubige Blicke ernte, wenn ich erzähle, dass das Augustiner Pils zur Sammlung meiner Lieblingsbiere gehört. „Was? Der Augustiner macht doch gar kein Pils“ sagen die Leute dann. Doch! Macht er. Also kein neues Bier, keine Angst, da ist nichts verpasst worden. Neu an dem Pils ist, dass es jetzt in den Augustiner Bräustuben, ehemals Geheimtipp für besten und gleichzeitig Preis-Leistungs-günstigsten Biergenuss, das Pils der Brauerei frisch vom Fass gibt. Ist es aus der Flasche schon ein Hochgenuss mit seiner irren Ausgereiftheit und Ausgewogenheit, so ist das vom Fass gleich noch einen Tick schöner. Hätte ich nicht für möglich gehalten.

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Das vergangene Wochenende war mal eines so richtig rund „ums Bier“: Am Freitag die Eröffnung der Braukunst Live!, Samstag dann erst die 3. Deutsche Meisterschaft der Biersommeliers und am Abend wieder die Braukunst. Der Sonntag schließlich noch mal mit einem Veranstaltungsduo: 2.) dem dritten Tag der Braukunst und davor 1.) dem Bockbieranstich des Jubiläumsbieres „Innovator“ vom der Giesinger Bräu. Da könnte einem schon mal etwas schwindlig werden, allein von den vielen mehr oder weniger parallel laufenden Veranstaltungen, ohne dass man von dem dort jeweils im Mittelpunkt stehenden flüssigen Objekt auch nur einen Tropfen genossen hätte. Irgendwie ist es mir dann aber doch gelungen, auf allen drei Hochzeiten mit zu tanzen, und so war ich am Sonntagmorgen um kurz nach Elf beim Giesinger Bräu in der Martin-Luther-Straße 2.
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Während in München-Giesing die mittlerweile sechste Biergenussmesse „Braukunst Live!“ die Aufmerksamkeit der internationalen Bierwelt auf sich zog, wurde parallel dazu am Samstag, dem 11. Februar 2017, von der breiten Öffentlichkeit fast unbemerkt, in den Räumen der Doemens Academy GmbH in Gräfelfing die 3. Deutsche Meisterschaft der Biersommeliers abgehalten. 56 Teilnehmer, darunter fünf Teilnehmerinnen, waren angetreten. Dem Meisterschaftsreglement entsprechend mussten diese alle über die deutsche Staatsbürgerschaft verfügen (darum ja auch „Deutsche Meisterschaft“) und eine Ausbildung zum Biersommelier bzw. zur Biersommelière erfolgreich abgeschlossen haben.

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ralf, 11.02.2017, 15:00 | Abgelegt unter: Allgemeines,Deutschland,ralf | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare
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