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feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben

Kategorie: Dinkelbier

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Dinkel ist ja mein liebstes Getreide, so habe ich mir neulich im Biomarkt zwei Flaschenbiere mit Malz aus dieser Frucht mitgenommen: ein Plankstettener Dinkel und ein Riedenburger Malzbier, beide aus der Riedenburger Bio-Brauerei.

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benhur, 15.11.2013, 21:17 | Abgelegt unter: benhur,Biobier,Dinkelbier | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare
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Jetzte hab ick ooch mal een Bier entdeckt: Dink-Ale von der Brauerei Hecht aus Zimmern. Ditte is een echtes Meedchen-Bier! Dit Bier is mit 70% Dinkel-Malz jebraut, dit Wort „Ale“ weisst auf eene obergärige Hefe hin.

 

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tine, 13.07.2013, 17:15 | Abgelegt unter: Ale,Dinkelbier,Franken,Privatbrauerei,tine | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar
warnijskie

Die zweite Flasche meines Weihnachtsgeschenks ist heute dran, nachdem ich endlich mal Zeit hatte, auch nach den Informationen zu recherchieren, die ich aus Namen und Etikett entnehmen kann. (Oh, wie grottenschlecht sind doch die Internet-Übersetzer!)

Warnijskie ist die Marke der Brauerei Kormoran aus Allenstein in Masuren, eine wunderbare Gegend, die ich schon mehrfach bereist habe und sehr, sehr entspannend finde. Der Untertitel übersetzt sich mit „Bier mit Dinkel – Mehrkorn“ – ich freu mich sehr drauf, da ich Dinkel als Getreide sehr mag, und malzbetonte Biere im Speziellen ebenfalls. Neben Dinkel- und natürlich Gerstenmalz enthält es auch Weizen, Hafer, Roggen, Triticale płaskurkę (hierzu finde ich keine Übersetzung – vielleicht kann mir jemand helfen?) und Karamelmalze. Zu meinem Entsetzen lese ich, dass es pasteurisiert ist -was außerhalb Deutschlands ja ganz gängige Praxis ist. Immerhin ist es unfiltriert. Mit einem Alkoholanteil von 5,1% ist es ein normales Vollbier.

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benhur, 12.02.2013, 20:00 | Abgelegt unter: benhur,Dinkelbier,Polen | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

dinkel-eigschenkt   dinkel-etikett

Das Dinkelbier der Neumarkter Lammsbräu kommt in einer grünen 0,33l-Flasche daher, so erwarte ich unwillkürlich eine Art Pils. Es schenkt sich jedoch dunkelgelb ein und ist, nach dem Aufschwenken der abgesetzten Schwebstoffe, schön trüb. Es verströmt einen sehr intensiven Geruch nach der obergärigen Hefe eines Weizenbieres, das weckt Erinnerungen an die belgischen Trappistenbiere. Auch geschmacklich geht es in diesse Richtung: sehr frisch und spritzig, kräftig fruchtig. Sehr, sehr lecker!

Es gewinnt übrigens 5,2% alc. aus 12,5% Stammwürze, also eher wie ein Weißbier denn wie die Trappistenbiere. Auch Lammsbräu vergleicht das Dinkelbier übrigens mit einem Weizenbier.

benhur, 05.12.2010, 21:00 | Abgelegt unter: benhur,Dinkelbier,Oberpfalz,Privatbrauerei | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar
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