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feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben

Kategorie: Pils

Oldenburger OlsEin lieber Freund überraschte mich, als wir mit dem Wohnmobil unterweg waren.  Er brachte ein tolles Bier mit. Ein Oldenburger Ols, ein Pilsener. Es hat 4,9% und ist naturbelassen. Es hat eine  sonnengelbe Farbe und einen festen Schaum. Der erste Schluck überraschte mich dann doch. Bei Pils denke ich immer an die Herbe des Hopfens. Dem war gar nicht so. Cremig weicher Geschmack machte sich beim Antrunk breit. Es schmeckte fruchtig und frisch. Im Abgang eine leichte Hofennote, die die Feinheit des Bieres nochmal unterstreicht. Ein sehr schönes Bier. Danke Lothar für diese Überraschung.

Kross Pils, ChileMein Neffe kam zu Besuch und hat mir aus Chile Bier mitgebracht. Schön, das er an mich denkt und mir so eine Freude bereitet.Das Kross Bier ist ein Pils, ein bohemian Lager. Gebraut in Curacavi im Casablanca Tal in Chile. Es ist goldgelb, hat einen festen Schaum, riecht vielversprechend und hat 5,1% Alkohol. Es schmeckt frisch, cremig, rund. Auch die Chilenen können Bier brauen. Klasse. Dankeschön Tino.

tine, 04.03.2017, 16:53 | Abgelegt unter: andere Länder,Biere,Pils,Regionen,tine | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Endlich Augustiner Pils? Was Neues? Nein, es ist nicht so, dass das jetzt eine neue Biersorte von der ehrwürdigen Münchner Augustiner Brauerei ist. Obwohl ich doch oft überraschte und ungläubige Blicke ernte, wenn ich erzähle, dass das Augustiner Pils zur Sammlung meiner Lieblingsbiere gehört. „Was? Der Augustiner macht doch gar kein Pils“ sagen die Leute dann. Doch! Macht er. Also kein neues Bier, keine Angst, da ist nichts verpasst worden. Neu an dem Pils ist, dass es jetzt in den Augustiner Bräustuben, ehemals Geheimtipp für besten und gleichzeitig Preis-Leistungs-günstigsten Biergenuss, das Pils der Brauerei frisch vom Fass gibt. Ist es aus der Flasche schon ein Hochgenuss mit seiner irren Ausgereiftheit und Ausgewogenheit, so ist das vom Fass gleich noch einen Tick schöner. Hätte ich nicht für möglich gehalten.

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Hanöversch Pilsener

Ein lieber Freund hat uns sein Hausbier geschenkt. Hanöversch Pilsener. Wir waren gespannt und wurden nicht enttäuscht.

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Der Hechtbräu hat ja einerseits die ganz klassischen Biersorten, und andererseits auch abgefahrene Hopfenexperimente. Was kann man da bei einem Bier mit Namen „Pure Pils“ erwarten?

Gut, „double imperial lager“, „extraherb“ und hopfengestopft ist das auf jeden Fall kein „fränkisches“ Pils – was ja eh bloß ein etwas spritzigeres Helles ist ;-). Andererseits soll der Hopfen Hersbrucker Pure ja eher klassische Aromen haben. Schaumermal.

Schön hell ist das Pils, aber es perlt nicht so dramatisch, trotzdem hat es einen schönen Schaum. Erfrischend wirkt es, leicht und sommerlich, ja, auch trocken, aber es haut einem jetzt auch nicht die Geschmacksexplosionen um die Ohren. Hm, also einerseits ja, aber andererseits will man vielleicht doch mehr als Drinkability und Durstlöschung. Ich weiß nicht so recht, was ich davon halten soll. Am besten nochmal im Sommer bei großer Hitze probieren…

 

benhur, 03.04.2015, 20:00 | Abgelegt unter: benhur,Franken,Pils | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Wenn ich im Urlaub durch BaWü reise, halte ich meist nach Tannenzäpfle Ausschau, da weiß man, was man hat, und das ist nichts schlechts. Diesmal aber stach mir ein anderes Bier ins Auge, das wollte ich riskieren: Das „Hieronymus“ der Schloßbrauerei zu Schmieheim soll ein „Pils alter Brauart“ sein und ist auch recht ansprechend aufgemacht. Ich kam dann aber doch nicht gleich zum Trinken, und so findet es erst jetzt seinen Weg in mein Glas.

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benhur, 19.01.2015, 18:00 | Abgelegt unter: Baden-Württemberg,benhur,Pils | RSS 2.0 | TB | 2 Kommentare

Ich wußte gar nicht, daß die Giesinger Bräu auch ein Pils im Sortiment haben (oder hatten?), aber ein einziges mal sah ich die Flasche „Feines Pilschen“ dort stehen mußte gleich zugreifen. Ein „-chen“ ist es keineswegs, denn es ist ja in einer normalen 0,5l-Flasche abgefüllt. Ein Pils ist es aber auf jeden Fall:

Schon die sehr hellgelbe Farbe und der heftige Schaum rufen „PILS“! Das kann man wenigstens nicht aus Versehen aus der Flasche trinken ;-). Geschmacklich ist es ein typisch bayrisches Pils, im Gegensatz etwa zum norddeutschen oder böhmischen Pils: eigentlich schmeckt es wie ein zartes Helles mit deutlicherer Hopfennote und trockenem Abgang, ist aber nicht sehr bitter. Hingegend ist es schön erfrsichend.

„Fein“ ist es also auch, das große Pils(chen)!

benhur, 12.09.2014, 20:00 | Abgelegt unter: benhur,Oberbayern,Pils | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Wieder mal bekam ich eine Ankündigung von einem Freund, persönlich importiertes Bier aus seinem Urlaubsland stünde bei ihm zur Abholung und Verkostung durch mich bereit. Voller Vorfreude ging ich hin – „Wo warst du eigentlich?“ – „In Schweden!“ – ohhhhh, naja, da gibts bestimmt auch gute Brauereien… Die Enttäuschung war aber groß, als sich das Mitbringsel als 2 Dosenbiere aus dem Carlsberg-Konzern mit nur 3,5% alc. herausstellte. Dankbarkeit geheuchelt nahm ich sie trotzdem mit. Und aus schlechtem Gewissen heraus habe ich sie dann auch verköstigt. Das Ergebnis war aber doch überraschend…

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benhur, 30.08.2014, 20:00 | Abgelegt unter: andere Länder,benhur,Lager,Pils | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Eine kleine Motorradtour durch den Schwarzwald nutze ich natürlich auch, um die lokalen Brauereien zu testen – außerdem hat man einfach auch Durscht nach einem heißen abstinenten Fahrtag! 😉

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benhur, 03.08.2014, 20:00 | Abgelegt unter: Baden-Württemberg,benhur,Helles,Pils | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Eine Flasche polnisches Bier habe ich noch von meinem Kollegen, der leider nicht mehr mein Kollege ist: ein Pils von Namislow. Es wohl auch deswegen noch da, weil es in so einer häßlichen dicken grünen Flasche ist, daß ich einfach keine rechte Lust hatte, es aufzumachen! Jetzt tue ich es doch und werde belohnt mit einer sehr schönen Farbe: klar glänzendes Bernstein ist das Bier im Glas; direkt auffallend dunkel für ein Pils. Der Schaum ist schön und sortentypisch, leichte Bläschen steigen auf, nicht übermässig sprudelnd. Der Duft ist schwach aber erkennbar: ein wenig fruchtig nach Orange und Melone und deutlich „seifig“, dieses Butteraroma vom Diacetyl in den tschechischen Pilsen. Manche mögen das ja besonders, ich allerdings nicht. Aber der Antrunk ist sehr angenehm, zart, malzig nach Getreidekorn. Es ist auch durchaus vollmundig, und durch die nicht so übermässige Kohlensäurebildung gut trinkbar. Bittere merke ich allerdings gar keine, auch nicht im Abgang, da kommt eher noch mal eine satte, reife Fruchtigkeit durch. Der Alkohol (6%) ist auf jeden Fall auch deutlich spürbar. Ich finde es zwar ungewohnt (für ein Pils), aber schön genießbar.

Auf dich, Jarek!

benhur, 08.07.2014, 20:00 | Abgelegt unter: benhur,Pils,Polen | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare
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