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Fürst Carl Winterbock

Sonntag mittag in Franken: Schäufele-Essen! Und was trinkt man dazu, wenn man nicht fahren muss? Hier im Bierschlegel in der Nürnberger Südstadt – die ich zum fränkischen Essen unbedingt empfehlen möchte – gibts heute ein paar Winter-Böcke zur Auswahl: Das Spalter Bockel ist sehr lecker, aber ich hab es vor kurzem erst ausgiebig genossen. Aber den Winterbock der Ellinger Fürst Carl Brauerei hatte ich zuletzt vor mehr als einem Jahr bei unserer Spezialführung dort probiert, da wollte ich doch noch mal nachhaken, insbesondere mit der Erinnerung an den so genialen hellen Bock von dort.

Serviert wird das Bier aus der sehr hübsch geformten 0,33l-Flasche mit Glas. Es schenkt sich schön ein, ein sehr dunkles Bernstein, klar glänzend. Der leichte Schaum zerfällt recht schnell und gibt einen zarten, gut „durchmischten“ Duft nach allen Zutaten frei, mit leicht hervorgehobener Hopfennote, und zwar die graswürzige Art. Das ist ja sehr typisch für die Ellinger Biere, was ich schön finde, wenn die Kreationen einer Brauerei doch irgendwie etwas gemeinsames haben. Das Bier passt hervorragend zur deftigen fränkischen Mahlzeit, auch schon zu früher Mittagszeit: es ist trotz „Dunkel“ und „Bock“ sehr erfrischend, wunderbar ausgewogen und ausgereift, mit einer leichten Malzbetonung. Toll!

Ich habe mir trotzdem einen zweiten 7,5%er verkniffen und liess stattdessen einen Ellinger Kellerbär folgen, der mir damals ja auch so sehr schmeckte. Auch heute kann ich bestätigen, selbst nach dem leckeren Bock ist ein etwas weniger komplexer, aber dennoch ausgereifter Kellerbär ein Genuß.

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Dieser Beitrag wurde geschrieben am Sonntag, 19. Februar 2012 und wurde abgelegt unter "Bockbier, Franken, Winterbier". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Du kannst hier einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback senden von deiner eigenen Seite.

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