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Wie man sich in Hamburg den Winter vorstellt: Astra Arschkalt

Bei uns in München geht man bei Schnee und Frost auf einen romantischen Weihnachtsmarkt,hört Jingle-Bells-Musik und trinkt Glühwein. Wer dazu keine Lust hat, kann auch in eine verwanzte Kellerkneipe absteigen, Kickern und zu lautem Punk ein kaltes Bier trinken – aber dann muss es schon Astra Arschkalt sein, das neue Winterbier der Hamburger Szene-Brauerei!

Man trinkt es natürlich direkt aus dem Stumpen, so kann ich nichts über die Farbe oder Schaum sagen, auch Geruch gibt es bei Industrie-Flaschenbieren ja nur selten. Geschmacklich hält es, was von Astra versprochen wird:

schön vollmundig, mit feinen Röstmalznoten und 5,9 Prozent Alkohol

Es ist kräftiger und malziger als die anderen Astras, aber nicht brandig, eher wie Kinderkaramalz. Dem leichten Antrunk folgt eine weiche, volle Rezenz und ein kurzer, gar nicht bitterer Abgang. Nicht wirklich ein Feinschmeckerbier, aber ich würde es anderen Kneipenszenebieren (Becks etwa oder den Mischbieren) auf jeden Fall vorziehen – und dem überzuckerten Glühwein allemal!

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Dieser Beitrag wurde geschrieben am Donnerstag, 6. Dezember 2012 und wurde abgelegt unter "benhur, Hamburg, Winterbier". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Du kannst hier einen Kommentar hinterlassen. Pingen ist zur Zeit nicht erlaubt.

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