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feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben

Weiherer Kellerbier und Lager der Brauerei Kundmüller

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Unweit von der Brauereimetropole Bamberg gibt es noch eine Vielzahl kleiner Brauereien/ Brauereigasthöfen.

Zwei Biere der Brauereigastätte Kundmüller will ich heut vorstellen.

Zuerst das Kellerbier

Beim Öffnen des Bügelverschlußes kommt ein kräftiger Hopfenduft in meine Nase. Nur etwas, nicht zu viel. Sehr angenehm! Die Honigfarbe des Zwickl´s steigert meine Vorfreude auf den ersten Schluck noch mehr. Ein kräftiger Hopfen/ Malz Cocktail mitsamt all den Schwebstoffen, die sie für gewöhnlich ausfiltrieren, umschmeicheln meinen Gaumen! Den Genuß muß ich nur einmal kurz unterbrechen um mir mein zweites Kellerbier zu öffnen. Der Volle Geschmack hält sich bis zum letzten Schluck.  Ein Spitzenbier!

Bin mal gespannt wie sich das Lager schlägt!

Hier ist also der eher gewöhnliche Kronkorken drauf. Der angenehme Hopfenduft beim offnen ist gleich. Es ist auch nicht völlig klar, wie ich das eigentlich erwartet hatte. Beim ersten Schluck kommt das Lager mir weniger Vollmundig vor, allerdings genauso würzig. Gekonnt viele Aromen und Geschmacksstoffe wurden trotz  Filtern erhalten.

Zum Glück habe ich heute zum Abendbrot krätigen Obazda gekauft. Diese beiden Biere passen hervorragend zu einer deftigen Brotzeit!

In meinem persohnlichem Ranking ziehen beide Bier vorbei am Spezial der Brauerei Simon und sind gleichauf mit dem von mir gern getrunkenen Zirndorfer Hell und Kellerbier

Prost

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Dieser Beitrag wurde geschrieben am Sonntag, 12. Juli 2009 und wurde abgelegt unter "Flaschenbier, Helles, Kellerbier, oliverxt77". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Du kannst hier einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback senden von deiner eigenen Seite.

3 Kommentare

  1. Honk04 sagt:

    2 km von Weiher entfernt in Viereth braut der Herr Bayer in der Mainlust ein wunderbares dunkles Vollbier, ungespundet, cremig – wunderbar.
    So gestärkt kann man den Aufstieg zum Kundmüller angehen, wo einen ein Bierparadies erwartet: Weizen, Pils, Lager, Bock – eins besser als das andere. Dann noch Produkte aus der eigenen Likör- und Schnapsbrennerei (ich erinnere mich noch an den fantastischen Kirsch). Zum Glück haben die auch Fremdenzimmer.
    Ich habe schon viele Brauereien in Franken besucht, Kundmüller ist einer meiner Topfavoriten.

  2. Stephan sagt:

    „Stöffla“ von Kundmüller geiles dunkles Bier.
    Einzigartig hopfig!!

  3. Honk04 sagt:

    Alex Lechner, der junge Chef-Brauer vom Kundmüller, hat inzwischen von seinem Vater die Gasthausbrauerei „Schwan“ in Burgebrach übernommen.
    Neulich war ich wieder mal da (www.schwanawirt.de).
    Kellerbier, Märzen, Bock > vorher schon gut, jetzt noch besser; tolle Biere!!!
    Und sehr gute Küche!
    Der Besuch lohnt sich (ist ja auch nicht so weit von Weiher entfernt).

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