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feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben

Kategorie: Flaschenbier

Aufsesser Hopfen Trunk Aufsesser Hopfen Trunk

Draußen regnet’s schon den ganzen Tag, darum bleibe ich heute gerne zuhause und mache mir lieber ein  gutes Bier für mich auf. Darauf habe ich mich nämlich schon den ganzen Tag gefreut! Mit ein bischen Demut, wegen des doch besonderen, da nur von Oktober bis Dezember erhältlichen „Aufsesser Hopfen Trunk„, schenke ich es mir in mein Lieblingsglas.  Dabei frage ich mich, ob ich das Bier verstehen werde, den Brauer und die komplexen Aromen und Geschmäcker. weiterlesen… »

oliverxt77, 22.11.2015, 14:37 | Abgelegt unter: Flaschenbier,Franken,oliverxt77,saisonales Bier | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar
Blondes eigschenkt

Zugegeben, es hat doch länger gedauert als ich dachte, bis ich wieder mal nach Cadolzburg gekommen bin um schnell beim Motorrad betanken zwei Flaschen „Cadolzburger Blondes“ der noch sehr jungen Cadolzburger Braumanufaktur einzupacken. Bereits im Frühjahr war ich ja voller Begeisterung für die „Rote Weise“. Also habe ich voller Vorfreude auf mein Saisonabschlußseidla die letzten Meter nach Hause genossen.

Stolz prangt der „Bleistift„-Aussichtsturm auf dem Etikett.

Das läßt sich aber schön einschenken, geht es mir durch den Kopf. Und dann dieser hefige Geruch, und wie es im Glas so schön trüb aussieht! Klassische Mandarinfarbe. Beim Trinken wird es immer besser:

Sehr vollmundig und sehr jung ist mein erster Eindruck. Der Hopfen kommt recht grasig-pur hervor. Nichts an dem Bier stört oder paßt nicht. Ein wirklich sehr eindruckvolles „blondes“ Spitzenbier. Ich bin begeistert!

Prost!

 

Zeltner Auf dem fränkischen Bierfest haben wir mal wieder „was Neues“ entdeckt (dafür sind solche Feste ja da!): Zeltner Bier aus Nürnberg. Na ja, „neu“ ist Zeltner ja nicht gerade, aber mit dem Vollbier kommt es seit letztem Jahr wieder an die Öffentlichkeit. weiterlesen… »

faesslazwergla

Ein kurzer Umsteige-Stopp in meiner Lieblingsstadt Bamberg gab mir die Gelegenheit, in den Bahnhofsladen zu sprinten und einen Durstlöscher für die Weiterreise zu besorgen. Im Gegensatz zum Münchner Bahnhof gibt es hier aber leckere einheimische Biere! Ich wählte also ein Zwergla der Bamberger Brauerei Fäßla. Andere Sorten dieser Brauerei hatten wir schon angelegentlich eines wunderbaren Frühschoppens kosten können, so kann denn dieses Flaschenbier auch nicht verkehrt sein, dachte ich mir.

Es ist mir ja immer ein wenig peinlich, im Zug eine Flasche Bier zu öffnen. Im Regionalzug in Franken ist das aber voll in Ordnung, auch andere Reisende hatten offene Bierflaschen in der Hand/Hosentasche, und zwar alles lokale, keine der Großbrauereien (wie man es vielleicht von Fußballfans und anderen Suffköpfen kennt).

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benhur, 01.03.2013, 20:24 | Abgelegt unter: benhur,Flaschenbier,Franken | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

schuebel-braeu-drachenseidla drachenseidla-eigschenkt_0 Schübel Bräu. Voller Erwartung auf ein sehr malzbetontes Bier wähle ich das eher nüchtern aussehende, einfache Glas um mein Drachenseidla anzugehen. Was es wohl mit dem verspielten Drachen auf dem Ettiket auf sich hat? Keine Ahnung. Muß ich wohl doch mal einen Ausflug ins nördliche Oberfranken machen. Bestimmt kann ich da mehr erfahren.

Nun steht es da! Herrliche Farbe. Eine leicht süssliche Wolke umgibt mich schon beim Einschenken. Sehr schaumig. Leichtes Bitzeln an der Zungenspitze mit durchaus herbem Nachgeschmack. Was will man mehr? Fruchtig-frisch im Gaumenbereich. Zu schnell leert sich das erste Glas und ich schenke mir noch eins ein. Sehr süffig! Bin schon  gespannt was man sonst noch für Biere in Stadtsteinach braut und plane schon meinen Ausflug.

Das 140 jährige Brauereibestehen mit angemessenem Brauereifest bietet sich zu einem internsiven Besuch an.

Bis dahin Prost!

Auf meinen Nachhauseweg von der Baustelle konnte ich einfach nicht an diesen grossen Getränkemarkt vorbeifahren. Ein Gefühl sagte mir das es was zu entdecken gibt.

Und richtig, an mir blieben unter anderem ein paar Flaschen Kitzmann 300 hängen, will sagen, wanderten in der Tragtasche.

einfach-anziehend schoener-ruecken 300er-eigschenkt

Am Abend kam dann richtig Freude auf, als ich die mit tollen Etiketten beklebte erste Flasche öffnete. Kein Hopfendampf, sondern ein süsslicher Duft entspringt dem Flaschenhals. Dann diese tolle, eher dunkelrote Farbe im Glas. Fester Schaum. Da kam Freude auf! Weich gleitet das Rotbier über die Zunge, und ich kann nur bestätigen was die Brauerei Kitzmann dazu auf ihrer Homepage schreibt: Waldbeeren und Malz. Im Abgang schmecke ich dann doch den Hopfen heraus, wenn auch die Süsse des Malzes als letztes im Gaumen bleibt.

Ein tolles Bier das hoffentlich ab heuer im Programm bleibt.

oliverxt77, 15.03.2012, 16:36 | Abgelegt unter: Flaschenbier,Franken,oliverxt77,Rotbier | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

stralsunder_777_titel Ich hatte ja gerade erst einige Biere aus der Störtebeker-Reihe der Stralsunder Brauerei probiert gehabt. Das Ergebnis war teils „zufriedenstellend“, teils aber auch „sehr gut“. Also halbwegs durchwachsen mit erfreulich positiven Ausreißern nach oben. Von den Mitbringseln meines Kollegen, des edlen Spenders, war jetzt noch das Stralsunder „Jubiläumsbier 777“ übrig geblieben. Aufgrund der vorangegangenen Tests hatte ich keine allzu besonderen Erwartungen, war aber dennoch auf Überraschungen gefasst. Und genau so eine Überraschung sollte es tatsächlich werden! weiterlesen… »

stoertebeker_kaepsle Ein lieber Kollege hatte mir vor einiger Zeit ein paar Biere aus Stralsund zum Probieren mitgebracht. Diese habe ich mir im Kühlschrank aufbewahrt, um auf einen günstigen Moment für die Verkostung zu warten. Zufällig kam ich während der Lagerzeit auch selbst noch nach Rostock, sodass ich dieses Sortiment noch etwas ergänzen konnte. Jetzt zur Weihnachtszeit mit den längsten dunklen Abenden war die richtige Stimmung für die Verkostung der Störtebeker Biere aus Stralsund gekommen. weiterlesen… »

eine-flasche-tsingtao-lager Vor meinem ersten Aufenthalt in China habe ich mich, neben den Unmengen von kulturellen Unterschieden, auf ein Bier der Biernation Nummer 1 bzw. dem Volk mit dem grössten Durst gefreut. Doch erst mal im Land, hat mich mein Mut doch etwas im Stich gelassen. Es waren wohl doch ein wenig zu viele Eindrücke auf einmal. Als aber am Abend die Trockenheit immer unerträglicher wurde, haben wir uns auf die Suche nach dem wohl bekanntesen Bier aus dem Reich der Mitte  gemacht. Zumindest für uns Deutsche: Tsingtao! Beachtet hierzu auch die schöne Seite von Wikipedia. Ein paar Tsingtao waren schnell gefunden und mit aufs Zimmer genommen. Diese Brauerei wurde dazumals von Deutschen gegründet.

Beim Öffnen kommt die zu erwartende Hopfenwolke (grüne Flasche!). Der erste Schluck war dann auch wie ein etwas dünnes Pils. Allerdings schmeckt  man schon etwas „Maisiches“.  Oder haben die ihre Gerste so gut versteckt? Welche Bestandteile im Bier sind, kann ich aber beim besten Willen nicht heraustrinken, und lesen fällt mangels „Können“ flach. Im Abgang ist es schon etwas herb, und sehr bekömmlich. Auch die zweite Flasche gefällt mir an diesem Abend. Kalt sollte das Bier auf alle Fälle sein.

Alles in allem ist es gut für eine ein- bis zweiwöchige Entziehungskur. Entziehungskur von fränkischen Bieren natürlich.

Was dachtet ihr denn?!

oliverxt77, 17.08.2011, 17:49 | Abgelegt unter: China,Flaschenbier,oliverxt77 | RSS 2.0 | TB | 2 Kommentare
bautzenerkupfer

Wieder mal führt uns eine Urlaubsreise grobe Richtung OST, und wir sind gespannt darauf, was uns an Bierigem begegnen sollte. Der erste Stopp – bei sintflutartigen Regenfällen sind wir auf dem Motorrad schon recht schnell völlig abgesoffen – ist „irgendein“ Campingplatz vor der polnischen Grenze, wie sich herausstellte ein sehr, sehr schöner mit sehr engagiertem netten Personal in Bautzen. Nachdem alles zum Trocknen aufgehängt ist sind wir auch schon wieder mutig genug, uns von innen zu durchnässen und entdecken im Campingplatz-Lädchen verschiedene Sorten des lokalen Bautzener Brauhauses.

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