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feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben

Der Eichenmann und sein Sohn

Oak ManHeute haben wir den Oak Man und den Oak Boy von unserem Hausbrauer Bernhard Hecht, im Vergleich probiert. Der Oak Man ist ein Triple Bock, der bei der Reifung mit Holz vom Bourbon Whiskeyfass veredelt wurde. Er hat 12,7 %, was man schon beim Eingießen riechen konnte. Espressofarben und der Geruch von Alkohol und einen Hauch von Bitterschokolade machen die Verkostung spannend. Wir schmecken deutlich die 12,7% Alkohol heraus, aber es ist zu unserem Erstaunen geschmeidig malzig und süsslich im Abgang. Die Oreoschokolade harmonisiert zu diesem Bier. Oak BoyDer Oak Boy ist ein Doppelbock, der zusammen mit dem Holz eines rauchigen Islay-Whiskyfasses reifen durfte. Der Boy hat als „Sohn“ 7,4% Alkohol und ist milder als sein „Vater“. Er hat eine schöne kaffee Farbe,  schmeckt leicht rauchig, fruchtig und ausgewogen. Ein leichter torfiger Geschmack zieht über den Gaumen. Im Abgang hat es viele Geschmacksnuancen, die nicht aufdringlich sind, eher weich.  Beide Biere sind im Geschmack vollkommen verschieden, eines süsslich mazig und sehr alkoholbestimmend. Das andere rauchig, fruchtig, eine Nuance von Schinken (ja: Schinken!) und leicht torfig. Sie sind sehr empfehlenswert und was ganz besonderes.

 

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Dieser Beitrag wurde geschrieben am Freitag, 31. Mai 2019 und wurde abgelegt unter "Allgemeines, Bockbier, Doppelbock, Faßgelagertes Bier, Franken, Hausbrauer, tine". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Du kannst hier einen Kommentar hinterlassen. Pingen ist zur Zeit nicht erlaubt.

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