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feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben

Kategorie: Festbier

Ja, auch ganz normale fränkische Dorfbrauereien können „collab brew“, wie sowas in der Craftbeer-Szene heißt!

Mein Bruder brachte mir diese Flasche aus dem oberfränkischen Rattelsdorf mit. Es ist ein Festbier mit 5,1% Alkohol. Abgebildet sind die Logos dieser 5 Brauereien: Schwanenbräu Ebing, Sonnenbräu Mürsbach, Brauhof Rattelsdorf, Brauerei Gasthof Endres und Freudenecker Fischerbräu. Mehr erfährt man nicht, aber dort, wo man das Bier bekommt, weiß wahrscheinlich eh jeder, was es damit auf sich hat.

Mir gefällt die leuchtend rote Farbe und der malzig-fruchtige Duft. Das Bier ist malzbetont, aber nicht süßlich. Im Gegenteil, spritzig, frisch und fruchtig, ein bißchen Karamellnoten dazu. Super süffig! Ein absolut gelungenes Festbier mit klarem fränkischen Charakter! Ganz toll gemacht, ich freue mich schon auf die nächste Ausgabe!

benhur, 04.09.2018, 19:21 | Abgelegt unter: benhur,Festbier,Franken | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

… wünscht das Blog-ums-Bier.de Team allem seinen Lesern.

Wir feiern mit Volkerbräu Weihnachtsbock:
Festlich dunkel die Farbe, malzig-fruchtig caramellig der Duft, betörend der intensive Geschmack. So intensiv, dass wir nur einen adäquaten Begriff finden: Bier-Reduktion!
Ein Traum!

benhur, 24.12.2015, 16:26 | Abgelegt unter: Allgemeines,Festbier,Rheinland-Pfalz | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

Zur Adventszeit passen ja besonders gut die Böcke, und wer da eher auf die hellen steht, dem möchte ich das Festbier von Wieninger empfehlen:

In klarem Goldgelb fließt es stark perlend ins Glas und bildet einen recht kräftigen Schaum. Das sieht ganz ordentlich aus! Duft ist allerdings nur andeutungsweise wahrzunehmen: bierig halt, wie ein bayrisches Helles, eher Malz- als Hopfennoten.

Im Antrunk sind gleich kräftige Malznoten zu schmecken, aber nicht zu süß, eher getreidefruchtig. Im Gaumen ist das Festbier immer noch sehr spritzig und frisch, die malzige Fruchtigkeit bleibt bis in den Abgang hinein und klingt langsam aus. Da ist reichlich Körper, ohne zu schwer zu werden. Insgesamt ein sehr weiches, samtenes, rundes und reifes Bier. Ein perfektes Festbier zum Weihnachtsbraten, finde ich.

Schon wieder ein ganz tolles Bier aus Teisendorf!

benhur, 12.12.2014, 20:01 | Abgelegt unter: benhur,Festbier,Oberbayern | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Heute war mal wieder Einkaufstag im Eiswerk. Das ist ja nicht wirklich ein Laden, denn man wird an der Tür freundlich begrüßt, ausführlich und in aller Seelenruhe beraten und bekommt auch „etwas zum Probieren“ angeboten. Heute gab es im Ausschank mal wieder ein Bier, das  gar nicht für den Verkauf gedacht ist und also auch nur hier verkostet werden kann: das TnT-Festbier.

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Ach, man glaubt’s mir sicher kaum mehr, aber wirklich wollte ich heute im Supermarkt nur ein ganz normales Trinkbier fürs Abendessen mitnehmen – nur dass der Supermarkt in Zentralfranken steht und die Auswahl an feinen Bieren hier jeden Getränkemarkt im südlichen Bayern sowas von in den Schatten stellt… Heute allerdings fiel die Entscheidung ruckzuck, als mein Auge das hübsche Holztragerl mit „Buttenheimer Hopfenzpfer“ vom St. Georgen Bräu erspähte! Das muß natürlich zuhause sofort getestet werden: weiterlesen… »

benhur, 18.01.2014, 19:39 | Abgelegt unter: benhur,Festbier,Franken | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Beim diesjährigen Park(ing) Day in der Münchner Au habe ich Freibier erspäht – und dann noch eins von meiner lokalen Lieblingsbrauerei! Auf die Nachfrage, was denn ausgeschenkt würde, bekam ich in verschwörerischem Ton die Antwort „Oktoberfestbier“! Aber Hallo, das muss ich probieren, auch wenn mir sofort der diesjährige Aprilscherz einfällt… weiterlesen… »

benhur, 20.09.2013, 15:00 | Abgelegt unter: benhur,Festbier,Oberbayern | RSS 2.0 | TB | 3 Kommentare

Dreiviertel des Blogteams treffen sich zur Brotzeit im Altmühltal und willi sorgt für eine Überraschung: ein gemischtes „Sixpack“ der Hechtbräu aus dem nahen Zimmern! Da mir „Old Rogg“ und helles Landbier bereits bekannt sind, verkoste ich an diesem Abend weiterlesen… »

Heute hatte ich mich bei einer Freundin in Weißenburg (dem mittelfränkischen, mit dem Limes) zur Brotzeit verabredet. Sie hatte extra für mich ein lokales Bier dafür besorgt: ein Kirchweihfestbier, das die Brauerei Sigwart für das Ortsfest im August gebraut hat. Beeindruckend ist schon die Öffnungszeremonie, mit dem witzigen Flaschenöffner!

Das Festbier paßte hervorragend zur Brotzeit, es ist kräftig und würzig und trotzdem erfrischend. Am besten beschreibt es eigentlich die Brauerei selbst auf ihrer Homepage:

Kirchweihfestbier hat besonders große Tradition. Es ist süffig und würzig und wird speziell für die Weißenburger Kirchweih eingebraut. Erlesene Gerstenmalze geben dem Festbier einen malzaromatischen, vollmundigen Geschmack, der beim ersten Schluck besonders auffällt. Beim Zweiten bildet sich ein harmonischer Geschmackskorpus, kombiniert mit einer leichten Hopfenblume im Hintergrund, der bei der weiteren Verkostung anhält und dann leicht malzig ausklingt.

Stammwürze: 13,2°
Alkoholgehalt: 5,5 % vol.

benhur, 13.09.2012, 20:00 | Abgelegt unter: benhur,Festbier,Franken,Privatbrauerei | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare
Bei meinem letzten Aufenthalt in Nürnberg bin ich ausnahmsweise nicht gleich in die Hausbrauerei Altstadthof, sondern erst mal woanders hin, also fast schon „fremd“ gegangen. Fremd, weil mir die Altstadthof-Biere in Nürnberg eigentlich die liebsten sind. Doch ab und zu darf ’s halt auch mal was anderes sein. Dann komme ich um so lieber wieder zurück.

Wie ich da also so „woanders“ sitze, mache ich in meinem Smartphone die Homepage der Altstadthofbrauerei auf und kucke, ob ich vielleicht doch was verpasst habe. – Ja! Habe ich! – Und zwar lese ich dort und staune:

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ralf, 14.04.2012, 23:00 | Abgelegt unter: Festbier,Franken,Gasthausbrauerei,ralf | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

Ich hatte ja gerade erst einige Biere aus der Störtebeker-Reihe der Stralsunder Brauerei probiert gehabt. Das Ergebnis war teils „zufriedenstellend“, teils aber auch „sehr gut“. Also halbwegs durchwachsen mit erfreulich positiven Ausreißern nach oben. Von den Mitbringseln meines Kollegen, des edlen Spenders, war jetzt noch das Stralsunder „Jubiläumsbier 777“ übrig geblieben. Aufgrund der vorangegangenen Tests hatte ich keine allzu besonderen Erwartungen, war aber dennoch auf Überraschungen gefasst. Und genau so eine Überraschung sollte es tatsächlich werden! weiterlesen… »

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