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feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben

Kategorie: Privatbrauerei

20110910_fob_titel_02 20110910_fob_dsc_4853 Gestern um Elf Uhr war in der Forschungsbrauerei der für viele Fans der “Forschung” wohl wichtigste Moment nach der Übernahme der Brauerei durch die Wirts- und Brauerfamilie Silbernagl: Der Anstich des Bockbieres “Sankt Jakobus – Blonder Bock”. Geöffnet hatte das Bräustüberl bereits seit dem 1. August mit einem inoffiziellen Probebetrieb von knapp zwei Wochen, bis am 12. August dann die offizielle Wiedereröffnungsfeier abgehalten wurde. Seit dieser Zeit, sechs Wochen sind es mittlerweile schon, gab es nur die “leichte” Biersorte aus dem Forschungskeller zu trinken: Den Pilsissimus, ein helles Exportbier. Das Flaggschiff der Forschungsbrauerei aber war immer schon der “Blonde Bock” gewesen. Dieser wurde auch gleichzeitig mit dem Hellen zu Anfang Juli eingebraut. Durch seinen hohen Stammwürzegehalt von über 19% braucht er jedoch eine längere Lagerzeit, bis er ausschankfertig ist. Diese Zeit war jetzt, rund zehn Wochen nach dem Brauen, erreicht.

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Mein Onkel in Alzey, wie ich ein ausgesprochener Fan des Wettelsheimer Kellers und seines Strauss Märzens, begrüsst mich bei meinem Besuch sogleich mit den Worten “Lass die Motorradsachen an, wir müssen gleich noch mal los, ich will dir was zeigen…”. Es ist kurz vor sieben abends, wir hetzen uns zum nahen Getränkemarkt. Dort in einem Nebenraum wird nämlich “Volkerbräu” gelagert und vertrieben… weiterlesen… »

benhur, 25.08.2011, 21:00 | Abgelegt unter: benhur,Privatbrauerei,Rheinland-Pfalz | RSS 2.0 | TB | 2 Kommentare

20110821_fob_bock_verkostung_titel Nachdem ich heuer schon das “Pilsissimus” vorab verkostet hatte, war es klar, dass ich das auch mit dem Bockbier der Forschungsbrauerei gerne machen würde, dem “Blonden Bock” oder auch genannt “Sankt Jakobus”. Gestern war es so weit. Etwa sieben Wochen alt war der Bock da schon.

“Schon” – das muss man aber relativ verstehen. Das Pilsissimus, das Helle Export der Forschungsbrauerei, aber nicht nur von der Forschung, sondern ganz allgemein jedes Export, hat damit in der Regel schon seine volle Reife erlangt. Anders das Bockbier.

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Die Saison 2011 hat für die neue Inhaberfamilie Silbernagl bestens begonnen. Genau mit der Wiedereröffnung der Forschungsbrauerei hat auch – endlich – der Sommer in Perlach Einzug gehalten. Fast jeden Abend ist der Biergarten bis auf den letzten Tisch besetzt. Und auf den Tischen stehen reihenweise die Krüge mit dem hervorragenden Bier. Tag für Tag. Bei diesem Durst der Gäste ist es kein Wunder, dass heute schon das erste mal nachgebraut werden musste. Weil ich für meinen Bericht über die Verkostung des jungen Bockbieres ohnehin meine Kamera dabei hatte, habe ich ein paar exklusive Aufnahmen machen können von meinen Einblicken in die Kessel, in Sudpfanne, Maisch- und Läuterbottich.

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20110812_fob_eroeffnung_titel Nachdem ich die letzten beiden Wochen so viel geschrieben habe, fasse ich mich heute, am offiziellen Eröffnungstag der Forschungsbrauerei ganz kurz. Nicht zuletzt, weil ich eigentlich auch genau nur deshalb kurz nach Hause gefahren bin, um die Bilder von meiner Kamera zu entladen und ins Blog zu stellen, bevor ich mich am Abend wieder auf das Fest begebe.

Ich lehne mich also zurück und lasse die Bilder sprechen. Viel Vergnügen beim Anschauen!

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20110809_fob_br_titel_02   20110809_fob_br_titel_01 In der kurzen Zeit seit der heimlichen Eröffnung der Forschungsbrauerei am 01. August hat der Betrieb mit seinen neuen Inhabern, den Gebrüdern Silbernagl, schon mächtig an Fahrt aufgenommen. Die meisten der Stammgäste dürften sich inzwischen wieder eingefunden haben. Auf der Speisekarte stehen die altbekannten Spezialitäten, gleichzeitig aber auch viel Neues. Zu den Bieren “aus eigener Herstellung”, jetzt durch die Brüder Silbernagl, haben sich die Brände der Familie Silbernagl, ebenfalls “aus eigener Herstellung” gesellt. Und am kommenden Wochenende wird die Wiedereröffnung der Forschungsbrauerei, fast hätte ich gesagt “die Wiederauferstehung”, offiziell mit einem großen Fest begangen, an dem es noch weitere Neuerungen geben wird: Frühschoppen mit großer Blaskapelle sowie erstmals Haxn und Ente frisch vom Grill. Es ist schier unglaublich, was sich da in nur einer Woche alles entwickelt hat. In dieser Phase des Auf- und Umbruchs kam da heute der Bayerische Rundfunk wie gerufen, um einen Bericht über die Forschungsbrauerei zu drehen. weiterlesen… »

Jetzt ist die erste Woche Probebetrieb der Forschungsbrauerei schon fast vorbei. Zeit für eine kleine Zwischenbilanz.

Das Bier

Die größte Angst der Stammkundschaft während der langen Schließungszeit war ja die, dass das Bier nicht mehr das sein würde, das man so lieb gewonnen hatte. Da kann uneingeschränkt Entwarnung gegeben werden. weiterlesen… »

brauerei-hembacher

Beim diesjährigen Bierfest in Nürnberg habe ich zum ersten mal etwas vom Hembacher Bier gehört und natürlich auch getrunken. Damals hat mir das dunkle Stöffla und auch das Kellerbier aus Rednitzhembach bei Schwabach sehr geschmeckt, doch erst gestern konnte ich mir ein paar Flaschen mit heim nehmen. Man muß das Bier direkt in der Brauerei abholen, denn außer in einem befreundeten Getränkeladen in Schwabach und im Bieramt in Nürnberg gibt es das Bier nämlich nicht zu kaufen, teilte mir der Chef Jürgen Müller mit. weiterlesen… »

oliverxt77, 31.07.2011, 18:15 | Abgelegt unter: Dunkles,Franken,Kellerbier,oliverxt77,Privatbrauerei | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

neue_eule Heute habe ich vorab einmal in der Forschungsbrauerei vorbeigeschaut, um den neuen Inhaber kennen zu lernen, und um vielleicht ein bisschen was über die “zahlreichen Neuerungen” zu erfahren, die bereits im Juni auf der Heimseite der Forschungsbrauerei angekündigt waren. Kurz – um halt mal nach dem Rechten zu sehen ;-) .

Ich musste ohnehin noch vor der offiziellen Wiedereröffnung in die Forschung. Denn just zum Ende der letzten Saison in der Ära Jakob, genau am ersten Tag nach der Schließungs- und Abschiedsfeier 2010, hatte sich der Deckel meines Stammkruges abgelöst und musste repariert werden. Der sollte nun natürlich rechtzeitig vor der Wiedereröffnung an seinen angestammten Platz gebracht werden. Ich hatte also kurzerhand Manfred Silbernagl angeschrieben und nach einem Besuchstermin angefragt. Die freundliche Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Aus der Email von Herrn Silbernagl konnte ich zwischen den Zeilen richtig heraus lesen, dass er offenbar seit seiner Übernahme der Forschungsbrauerei ein sehr gewissenhafter Leser des BLOG-UMS-BIER geworden ist.

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fob_eroeffnung_2011 Das neu gebraute Bier entwickelt sich im Keller offenbar nach Plan. Denn jetzt ist es auch am Tor der Forschungsbrauerei ganz offiziell zu lesen: Die Wiedereröffnung ist am Wochenende vom 12. bis 15. August 2011.  Der Anstich des Pilsissimus ist am Freitag, 12.08.2011 um 11:00 Uhr. Ich habe von einem Forschungskollegen dazu das nebenstehende frisch geschossene Bild zugeschickt bekommen:

Der Zufall wollte es, dass ich am Eröffnungsfreitag Urlaub habe. 8-)

Man sieht sich wieder – in der Forschung!

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