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feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben

Kategorie: Gasthausbrauerei

„500 SL 2017“ – das liest sich wie eine Bezeichnung aus der Welt der edlen Automobile, und diese Assoziation zu erwecken war ganz sicher auch die Absicht der Brauer der Hausbrauerei Altstadthof, als sie 2016 dieses Bier kreierten. „Bier“, ja, und dafür steht das „SL“ in seinem Namen: „Spezial Lager“ bedeutet das nämlich. Die Zahl 500 erklärt sich aus dem Anlass des erstmaligen Einbrauens, dem Jubiläum „500 Jahre bayerisches Reinheitsgebot“ im vergangenen Jahre 2016. Heuer gibt es das 500 SL inzwischen schon zum zweiten Mal. Neben dem Ausschank direkt in der Brauereigaststätte an der Nürnberger Bergstraße wurde das 2017er 500 SL als „limitierte Sonderedition“ in 500 Flaschen abgefüllt, von denen mir Brauereiinhaber Reinhard Engel eine zur Verkostung überließ. Welch große Ehre! Mit einiger Aufregung mache ich mich heute an die Verkostung dieser Rarität.

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Guldi-WirtBei unserem Besuch in der Schweiz wurden wir in eine kleine Wirtschaft  in Winznau eingeladen. Dort braut der Herr Guldimann (ein Lehrer) als Hobbybrauer zusammen mit seinem  Sohn leckeres Bier. Bevor er mit dem Bierbrauen begann, holte er sich viele Informationen von Brauern und besuchte einen Braukurs. 2011 begann er im Garten zu brauen.  weiterlesen… »

Von einem Ausflug nach Fürnheim am Hesselberg hat mir meine Mutter ein im Gasthaus frisch abgefüllte Literflasche des dort auch gebrauten Forstquell mitgebracht. Das hält sich natürlih nicht sehr lang und muss gleich verkostet werden: „Naturtrübes Bier zum sofortigen Verzehr“ heißt das auf dem Etikett.

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benhur, 21.09.2014, 20:00 | Abgelegt unter: benhur,Franken,Gasthausbrauerei | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

Wir sind auf Tour durch Belgien, und zwar über Luxemburg und Frankreich

Am frühen Abend des nächsten Tages kommen wir nach Fagnes, wo wir bei einer kleinen Privatbrauerei vorbeischauen wollen, der Brasserie des Fagnes. Eine alte Mühle wurde dort zu einem Restaurant ausgebaut, das scheinbar gerade öffnetete, denn wir sind die ersten Gäste. An der Schmalseite des Gebäudes ist die Brauanlage untergebracht, nur durch ein Seil abgetrennt. So kann man sich direkt neben den Sud setzen – im Moment ist aber alles sauber und nicht im Betrieb. An einer Theke kann man auch Flaschen zum Mitnehmen und Souvenirs kaufen. Wir sind etwas überfordert von der Vielfalt des Sortiments und radebrechen unsere Fragen mit französich und mit Händen, das bringt uns aber nicht so recht weiter, so wird kurzerhand der Chef Frederic Adant gerufen, der sich alle Zeit der Welt für uns nimmt und in perfektem Englisch alles erklärt. Hier würden wir so gern bleiben, alles durchprobieren und auch was leckeres essen, die Speisekarte ist genauso verführerisch wie die Bierkarte! Auf unsere Frage nach dem nächstgelegenen Campingplatz wird uns die Wiese gleich hinterm Parkplatz angeboten, für Gäste, die ihre eigenen Schlafmöglichkeiten dabei haben. Perfekt, finden wir, besser hätte es gar nicht werden können. So bauen wir schnell unser Lager auf, machen uns frisch und freuen uns auf einen langen schönen Abend mit herrlich viel Bier…

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Eigentlich hätte ich im November letzten Jahres schon über dieses wunderbare Bier schreiben können. Eigentlich und hätte, wäre da nicht dieses Virus gewesen, das meine Nase so verstopft hat. Das ist für mich immer eine Riesenkatastrophe, weil mir dann die Feinheiten eines Bieres vorenthalten bleiben. Ich schmecke einfach nichts mehr. So konnte ich also nur gegen den Durst trinken. Und dafür ist ein Altstadthof-Bier eigentlich zu schade. Immerhin konnte ich doch schon spüren, dass das Rote Weißbier kein gewöhnliches Bier ist. So weich und angenehm, wie es in meinem Mund lag. Natürlich habe ich mir fest vorgenommen, den Komplettgenuss nachzuholen, sobald sich wieder einen Gelegenheit für einen Ausflug nach Nürnberg ergibt, dann mit voll funktionsfähigem Geruchsorgan. An diesem Wochenende war es endlich so weit. Und die Nase, ja die hat es mir gedankt und kräftig mitgetrunken.
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In den beiden vorangegangenen Jahren hatte ich den Maibock der Hausbrauerei Altstadthof immer erst probiert, als er schon im Bräustüberl im Regelausschank war. Das tat der Qualität im Erleben dieses Ausnahmebieres natürlich keinen Abbruch, wie man meinen Blogbeiträgen dazu sicher anmerken konnte. In diesem Jahr aber wollte ich dann endlich auch mal bei der Premiere, beim Anstich, mit dabei sein, insbesondere da mich Brauereichef Engel heuer sogar persönlich dazu eingeladen hatte. Er weiß ja, dass ich von den Altstadthofbieren bisweilen zu höchster Verzückung angeregt werde. Vor diesem Hintergrund war ich ganz schön aufgeregt, als ich den Burgberg hinauf ging.

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ralf, 01.05.2012, 12:00 | Abgelegt unter: Franken,Gasthausbrauerei,Maibock,ralf | RSS 2.0 | TB | 2 Kommentare
Bei meinem letzten Aufenthalt in Nürnberg bin ich ausnahmsweise nicht gleich in die Hausbrauerei Altstadthof, sondern erst mal woanders hin, also fast schon „fremd“ gegangen. Fremd, weil mir die Altstadthof-Biere in Nürnberg eigentlich die liebsten sind. Doch ab und zu darf ’s halt auch mal was anderes sein. Dann komme ich um so lieber wieder zurück.

Wie ich da also so „woanders“ sitze, mache ich in meinem Smartphone die Homepage der Altstadthofbrauerei auf und kucke, ob ich vielleicht doch was verpasst habe. – Ja! Habe ich! – Und zwar lese ich dort und staune:

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ralf, 14.04.2012, 23:00 | Abgelegt unter: Festbier,Franken,Gasthausbrauerei,ralf | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

Eigentlich hatte ich für diesen Sonntag eine Einladung in den Hofbräukeller, aber so ganz wollte uns das noch nicht überzeugen. Da lasen wir von dem günstigen Sonntagsfrühschoppen beim Unionsbräu – mit etwas Glück sollte es da auch noch etwas vom Unimator zu probieren geben. Gebongt!

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benhur, 04.03.2012, 11:00 | Abgelegt unter: benhur,Gasthausbrauerei,Oberbayern,Starkbier | RSS 2.0 | TB | 3 Kommentare

Im Schanzenbräu in Nürnberg gibt es zur Zeit neben dem Hellen, Roten und dem Schwarzen auch noch ein Saisonbier: ein Wintermärzen.  Das habe ich heute probiert, hier mein Eindruck davon:

Optik: sehr schönes Bernstein mit viel festem Schaum – eine Pracht!

Geruch: sehr würzig-fruchtig! Später, wenn der Schaum doch irgendwann zerfallen ist, kommt auch noch Hopfen-Frucht durch – genial! weiterlesen… »

benhur, 11.02.2012, 20:30 | Abgelegt unter: benhur,Franken,Gasthausbrauerei,Winterbier | RSS 2.0 | TB | 2 Kommentare

Nürnberg – das bedeutet für mich immer einen Abstecher zur Hausbrauerei Altstadthof. Dieser Ausflug hat sich heute für mich in zweifacher Weise gelohnt: Pünktlich zum Advent gibt es seit dieser Woche in der Hausbrauerei Altstadthof in Nürnberg zwei starke Neuheiten aus Rotbiermalz:

Einen Rotbierbock – erstmalig im Ausschank.

Ayrer’s Red Single Malt Whisky – ein Single Malt Whisky aus Rotbiermalz, in der vom Altstadthof gewohnten Bio-Qualität, und damit der erste deutsche Bio-Whisky überhaupt.

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