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feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben

Kategorie: Ale

SimonHeute ist ein Teil des Blockteams zum Bier brauen in der Volkshochschule Fürth. Das eigene selbstgebraute Bier (es soll ein obergäriger heller Bock, also ein Pale Ale, werden); wir sind gespannt und voller Vorfreude. Unser Kursleiter, Herr Simon (von der Vereinigung der Haus- und Hobbybrauer) teilte die grossen Kochtöpfe (Glühweinkocher mit 2200W Leistung) und das Malz (5,5 kg Pilsner Malz und Karahell) an die 12 Teilnehmer (darunter 3 Frauen) aus, dann ging es auch schon los. weiterlesen… »

Kater Murr CraftbeerführerGestern waren wir auf Einladung unseres „Hausbrauers“ Bernhard Hecht zur Vorstellung des neuen Craftbeer-Führers Franken mit Tap-Takeover von Hecht Craft im Kater Murr in Nürnberg. weiterlesen… »

willi, 16.06.2016, 18:01 | Abgelegt unter: Ale,Franken,Hausbrauer,willi | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Diese Woche war so richtig die „Kacke am Dampfen“ auf der Arbeit, und heute wurde es besonders lang. Obwohl ich am liebsten gleich ins Bett gefallen wäre, musste ich mir doch zuerst noch irgendeine Belohnung gönnen. Also den Kühlschrank aufgerissen… gähnende Leere, nur ein einsames Fläschchen besagtes Hechtbräu … nagut, dann mach ich halt das noch auf.

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benhur, 19.02.2016, 01:48 | Abgelegt unter: Ale,benhur,Franken,Hausbrauer | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Maisel&Friends PaleAle

Ick hab een jutet Jeschenk vom Mitblogger jekriecht. Een Maisel & Friends Pale Ale.

 

 

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tine, 06.02.2016, 18:12 | Abgelegt unter: Ale,Franken,tine | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Schon am Montag hatte ich das Hinweisschild auf’s aktuelle selbergebraute Ale entdeckt, allerdings waren es ja noch vier Tage bis dahin… Zuhause habe ich gleich, total angefixt von dem Gedanken an dieses Bier, meinen Syphon zurecht gemacht und in den Weg gestellt. Am Donnerstag dann gschwind hingefahren und ihn aufüllen lassen.

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oliverxt77, 31.10.2015, 18:15 | Abgelegt unter: Ale,Fassbier,Franken,oliverxt77 | RSS 2.0 | TB | 2 Kommentare

Da bin ich doch am Montag mit dem Motorrad zum Stammtisch ins Hexenhäusle gefahren! Ich hätte es besser wissen müssen und lieber den Bus nehmen sollen…

Gleich an der Eingangstüre steht immer eine Tafel mit dem Bier, das gerade vom Fass im Ausschank ist. Als Verkehrsteilnehmer bleibt mir aber nur das alkohlfreie Bier, wenn überhaupt. Aber heute steht da:

Dienstags 28.7.15 Selbstgebrautes „Cascade Pale Ale“

Seit wann braut denn das Landbierparadies selbst? Das hiess, morgen noch einmal ohne Motorrad kommen… weiterlesen… »

Im vergangenen Winter hatte ich eines Abends im Munich Tap House eine Gruppe aus drei jungen Brauerlehrlingen getroffen. Zwischen uns hatte sich sehr schnell ein nettes angeregtes bieriges Gespräch entwickelt, während dessen ich schwer beeindruckt war, welches Bierwissen diese Burschen, ich schätze, sie waren so um die Zwanzig, wenn überhaupt schon so alt, bereits angehäuft hatten. Sie beeindruckten mich nicht nur mit ihrem theoretischen Fachwissen über das Brauen an sich, sondern insbesondere damit, welche Kompetenz sie im praktischen Umgang mit ihrem Produkt schon zeigten und wie viele Brauereien und Marken ihnen in ihrem jungen Alter bereits geläufig waren. So ließ ich mir im Laufe des Abends von ihnen gerne ein Bier empfehlen, das sie selbst gerade erst kurz vor unserem Zusammentreffen in der Getränkekarte vom Tap House für sich entdeckt hatten. Hätte ich es selbst gefunden, so wäre es für mich persönlich die Entdeckung des Jahres gewesen. Viel mehr sogar. Ich hatte und habe immer noch den Eindruck, dass ich zuvor und danach kaum ein Bier mit höheren Qualitäten genossen habe als das „3 Monts“ der „Brasserie de Saint Sylvestre“. An diesem Bier ist alles, aber auch wirklich alles in verstärktem Maße einzigartig.
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ralf, 27.04.2015, 22:33 | Abgelegt unter: Ale,Frankreich,obergärig,ralf | RSS 2.0 | TB | 2 Kommentare

Dieses Bier hat mich beim letzten Besuch im Eiswerk der Paulanerbräu besonders interessiert: ein obergäriges Ale mit dunklen Malzen und einem fruchtigen Hopfen aus der Hallertau, dem Comet – ergibt „Comet Ale„.

Es ist sehr dunkelbraun mit einem Stich ins Rötliche, und einem schönen braunen Schaum. Der Duft ist schon beim Öffnen stark und deutlich, und zwar in einem absoluten Kontrast dazu fruchtig-säuerlich, ein bisschen wie Cider, Stachelbeeren, Zitronensorbet, saurer grüner Apfel und Limette. All das trifft auch auf den Antrunk zu, dazu kommen aber noch fülligere Aromen sowie grasige Noten. Das Ganze steckt in einem ordentlichen Körper. Im Abgang kommt nochmal die Stachelbeere groß heraus.

Das ist ganz großes Kino für Nase und Gaumen, bloß das Auge blickt verstört, weil die dunkle Farbe irgendwie in meinen Vorstellungen nicht zu den Aromen paßt. Damit kann ich aber gut leben … 😉

benhur, 13.11.2014, 20:00 | Abgelegt unter: Ale,benhur,Großbrauerei,Oberbayern | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

Als ich vor einigen Tagen meinen Bierkeller begutachtete (gelegentlich verliere ich den Überblick, was da ist und wie lange es noch gelagert werden kann), fiel mir auf, dass ich doch ein paar der so zahlreichen Sorten der schottischen Brauerei da hatte, obwohl ich bisher nur 2 Biere von denen kenne (Paradox Jura und Fake Lager). Um einen guten Vergleich zu bekommen habe ich sie in einer einigermaßen logischen Reihenfolge (Name, Untertitel und Alkoholgehalt flossen ein) in meinen Kühlschrank verlegt und zeitnah verkostet. Hier die Ergebnisse: weiterlesen… »

benhur, 31.10.2014, 20:00 | Abgelegt unter: Ale,benhur,Großbritannien | RSS 2.0 | TB | 2 Kommentare

Nachdem ich ja schon das Single Hop Citra Ale von Hopfenstopfer versucht hatte, sind jetzt einige Biere an der Reihe, die mit mehreren Hopfensorten gestopft wurden:

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benhur, 18.09.2014, 20:00 | Abgelegt unter: Ale,Baden-Württemberg,benhur,I.P.A. | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare
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