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feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben

Kategorie: Dunkles

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Der gestrige Einkauf im Giesinger Bierlaboratorium erbrachte als Beute das nun schon bekannte Kellerbier “Erhellung” sowie das Dunkle, das auch einfach nur so genannt wird. Andere Sorten hatten sie gerade keine mehr, demnächst ist aber ein Maibock dran, den darf ich nicht verpassen… Aber nun zum Dunklen:  es ist keins von der ganz dunklen Sorte, weder was die Farbe angeht, noch den typischen Malzgeschmack, eher so ein etwas dunkel geratenes Helles. Ein bischen weniger erfrischend, ein bischen mehr gehaltvoll, insgesamt weich und rund, aber unspektakulär. Ich habe es im Laufe des Wochenendes hauptsächlich als dunkles Radler getrunken, denn das Limo spendiert die sonst fehlende Erfrischung und das Dunkle nimmt dem Limo die eklige Süße.

Die Erhellung bleibt also mein Favorit aus Giesing, aber hin und wieder werde ich sicher auch mit dem Dunklen abwechseln.

benhur, 26.04.2009, 23:59 | Abgelegt unter: benhur,Dunkles,Oberbayern,Privatbrauerei | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

weltenburg_kessel_wappen.jpg weltenburg_anton_miller.jpg Die letzte Brauerei, die mir Peter Lang in der Region Kelheim gezeigt hat, war die wohl berühmteste Brauerei Niederbayerns: Die Klosterbrauerei Weltenburg. Dort trafen wir den Braumeister Anton (Toni) Miller. Toni hat mit seinen erst 23 Jahren bereits eine erstaunliche Karriere gemacht. Denn den Meistertitel hatte er schon mit 21 erworben und ist jetzt seit zwei Jahren als Braumeister in Weltenburg. Damit ist er ein echtes Vorbild für die Nachwuchsbrauer in der Region Niederbayern und darüber hinaus. Peter bezeichnet ihn sogar als einen Medienstar. Das stimmt absolut, man muss z.B. nur mal das Interview anhören, das er dem Bayerischen Rundfunk gab, oder auf die Pressemitteilungsseite der Weltenburger Klosterbrauerei sehen. Auf dieser Seite ist neben einigen Zeitungsartikeln noch ein weiteres Tondokument mit Anton Miller zu finden: ein Interview mit Antenne Bayern.

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oliverxt77 und ich haben beschlossen, zu Fasching heute als Rittersleut’ zu gehen ;-)

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Daher gab es zum Essen heut’ den Knappentrunk. So heißt ein hübsch verpacktes Dunkles der Brauerei Bruckmüller aus Amberg. Beim Einschenken entfährt uns schon ein freudig-überraschtes “Ohhh!” über die wunderbare dunkelbraune Farbe, fast wie Schokolade mit einem Schuß Kirschrot. Der Schaum ist schön unregelmäßig, wie wir das mögen. Trotz der nun deutlich gesteigerten Erwartungen vermag uns aber der Geschmack selbst nochmals sehr angenehm zu überraschen: weich und ausgewogen, obwohl schon dunkelmalzig doch auch süffig. Ein Bier, das für einen deftiges Schäufele vielleicht ein wenig zu zart wäre, aber zu einer Brotzeit oder leichteren Mahlzeit hervorragend paßt! Und ich könnte es mir auch als ganz tolle Erfrischung in Form eines dunklen Radlers im Sommer vorstellen…

benhur, 23.02.2009, 16:53 | Abgelegt unter: benhur,Dunkles,Oberpfalz | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

Seit 6. Februar diesen Jahres hat die gebeutelte Brauereigaststätte Seelmann in Zettmannsdorf wieder eröffnet! Diese Neuigkeit ist sofort einen Testbesuch wert, zumal bereits ein Kumpel selbige bestätigen konnte. Es gibt neue Pächter, es wird fleissig renoviert, ohne jedoch den Charme der Gaststube anzutasten, und auch in der Brauerei tut sich etwas, aber noch gibt es kein eigenes Bier. Im Ausschank vom Fass gabs heute 2 Sorten der Brauerei Reh aus dem Ellertal, nämlich das dunkle Landbier und ein Pils. weiterlesen… »

benhur, 11.02.2009, 23:59 | Abgelegt unter: benhur,Brauereigasthof,Dunkles,Franken,Pils | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

Bauernbier – noch nie davon gehört. Aber von der Brauerei Held, das hat natürlich sofort mein Interesse geweckt. Denn das kann ja nix Schlechtes sein. weiterlesen… »

oliverxt77, 18.01.2009, 19:04 | Abgelegt unter: Dunkles,Flaschenbier,oliverxt77,Privatbrauerei | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Dieses mal habe ich bei meinem Getränkeladenbesuch mal ein paar Kupferbiere mitgenommen. Eines möchte ich euch zuerst vorstellen:

Fränkisches Kupferbier der Privatbrauerei Lang.

Die Flasche kommt schön schlicht daher. Wenig Angaben auf dem Flaschenlabel.5,0% und so sachen. frankisches-kupferbier.jpg

Lediglich ein Hinweis auf das “Bräustüble”. Das muß man sich auch merken!

So wie “Das urige Dunkel” aussieht. Es schmeckt vom ersten bis zum letzten tropfen. Etwas wenig Geruch, aber es geht runter wie Öl.  Jetzt habe ich richtig Lust drauf  bekommen als dringendes Ausflugsziel für 2009 diese alte Brauerei zu besuchen.

Prost!

oliverxt77, 13.01.2009, 20:57 | Abgelegt unter: Dunkles,Flaschenbier,oliverxt77 | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

In der Adventszeit verbrachte ich einen Abend im Bräustüberl einer Brauerei in Buttenheim im Landkreis Bamberg. Mit mir am Tisch saß ein älteres Ehepaar, das genau wie ich einen gebackenen Karpfen aß. Sehr bald kam man mitenander ins Gespräch, und wie könnte es in einem Bräustüberl auch anders sein, man kam auf welches Thema wohl? – Richtig! – Auf Bier :mrgreen: weiterlesen… »

“… aber eines aus hellem Malz bitte!”

Vorderansicht Im Kofferraum meines Autos hatte ich noch ein sehr gut zueinander passendes Testduo: Zwei ähnlich starke Dunkle Biere. Ein Bier aus dem Allgäu, das Holzar-Bier von der Privatbrauerei Höss in Sonthofen mit 5,2% alc. vol. und das bereits von Oliver vorgestellte Kloster-Export Dunkel der Marke Scheyern mit 5,4%. Seit dem Einsetzen des Dauerfrosts ist es im Kofferraum etwas gefährlich für wasserhaltige Flüssigkeiten, also habe ich die beiden Proben in Sicherheit gebracht und sie ihrer eigentlichen Bestimmung zugeführt. weiterlesen… »

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Es war mal wieder ein Wochenende in Treuchtlingen angesagt und seit Tagen freu ich mich auf mein Wettelsheimer… Aber als ich Samstag am frühen Abend in den Keller gehe, steht da nur ein leerer Kasten – Mist, vergessen neues zu holen! Da trifft es sich gut, dass ein paar Kumpels sich in der Kneipe treffen wollen, da gibts ja auch ein Bier. Aber, ohje, es soll nicht sein, die Treuchtlinger Kneipe hat kein Treuchtlinger Bier! Stattdessen prankt ein Schild der Brauerei Hauff an der Tür. Nun, die Gesellschaft der Freunde soll mich über die Enttäuschung meiner Vorfreude hinwegtrösten und ich versuche eben das Schwarzbier, das klingt doch auch interessant.

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Am meisten Hat mich die Herkunft interesiert, als ich mir dieses Bier in den Rucksack packte. Obaladara Bier aus dem Leinleitnertal bei Heiligenstadt stand da. Als Motorradfahrer ist einem die fränkische Schweiz auf jeden Fall ein Begriff. Heilligenstadt ist da – da war ich erst! An der Brauerei gings damals auch vorbei.

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Schon beim Einschenken sticht einem die tolle Farbe ins Auge. Als nächstes strömt einem feiner Geruch in die Nase – Malz! Voller Vorfreude nahm ich den ersten Schluck und war völlig begeistert. Das dunkle Bier ist sehr süffig und schmeckt sehr fruchtig/ malzig. Hat kaum Nachgeschmack. Beim trinken hat man ständig das Gefühl seinem Körper und seinem Geist was Gutes zu tun!

Obaladara Bier aus dem Leinleitnertal ist eine tolle Spezialität und ich werde es mir gern noch öfter kaufen!

oliverxt77, 07.10.2008, 20:01 | Abgelegt unter: Dunkles,Franken,oliverxt77 | RSS 2.0 | TB | 2 Kommentare
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