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feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben

Kategorie: Biobier

Wo ich gerade bei den Riedenburger Craftbieren bin, fällt mir noch etwas Besonderes ein: der Feuchte Traum! Der Name ist gewagt, aber logisch: es ist ein grüngehopftes Pale Ale, also mit frischem, nicht getrockneten (oder gar verarbeitetem Hopfen, hier deutscher Cascade). Ich habe den auch im Sommer 2015 entdeckt, danach aber nur noch 1x irgendwo bekommen. Es war ein Gemeinschaftssud mit der Kreativbrauerei Kehrwieder 2014, und wurde wohl danach noch nachgebraut. (Ich sehe im Netz, dass es auch einen Jahrgang 2017 gibt, der sich aber Frischer Traum nennt – man fand den Namen dann wohl doch zu mutig. Auch das Etikett-Design ist nicht mehr so schick. Ich werde trotzdem suchen gehen, ob ich noch etwas davon bekommen kann.)  weiterlesen… »

Nachdem mir der Dolden-Sud der niederbayrischen Bio-Brauerei immer noch so fein schmeckt, entging mir natürlich auch der Dolden-Dark nicht. Auch den trinke ich immer wieder gerne, quasi als Winter-Bier, darum gibt es heute endlich eine Verkostungsnotiz über dieses Bio-Porter (nach Reinheitsgebot), das mir schon im Sommer (!) 2015 zum ersten mal begegnete.

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benhur, 13.01.2018, 19:59 | Abgelegt unter: benhur,Biobier,Niederbayern,Porter | RSS 2.0 | TB | 2 Kommentare

Hanöversch Pilsener

Ein lieber Freund hat uns sein Hausbier geschenkt. Hanöversch Pilsener. Wir waren gespannt und wurden nicht enttäuscht.

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Horny Betty

Die geile Betty vom Brauhaus Gusswerk muss heute ins Glas.

 

 

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Die Bierauswahl in meinem kleinen Biomarkt wird immer größer: Jetzt gibt es auch 2 Sorten von Schweinsbräu. Das ist eine Marke der Hermannsdorfer Biobetriebe, gebraut wird das Bier von Riedenburger. Beides nicht schlecht, finde ich, so werden jetzt auch mal diese beiden verkostet.

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benhur, 01.01.2015, 20:00 | Abgelegt unter: benhur,Biobier | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Ich glaube, die Bio-Biere sind im Kommen. Oder gibts einfach mehr Bier an sich in den Biomärkten? Jedenfalls habe ich jetzt schon öfter den „Heinz vom Stein“ stehen sehen, mit seinem kraftvollen Untertitel „Der Wilde“. Der muss jetzt mal zeigen, was er kann! Die Schloßbrauerei Stein (an der Traun, nicht zu verwechseln mit Traunstein) nennt das Bier ein „naturtrübes Zwickelbier“, meiner Meinung nach kann es aber kein Zwikelbier aus der Flasche geben, da es dann immer schon gereift ist und also nicht wirklich (vorzeitig) vom Lagertank „gezwickelt“… Aber lassen wir das (auf der Homepage wird es auch als Lagerbier geführt), wichtig ist der Inhalt:

Schön ist die satte gelbe Farbe, trüb aber nicht flockig, und oben auf ein toller Schaum (daher wohl der Wilde). Er läßt einen richtig „bierigen“ Duft durch, der einfach zum Trinken einlädt und selbst zuhause Bilder von sommerlichen Bierkellern, Bierbänken bei Dorffesten und Anstoßen mit Freunden auslöst. Im Gaumen ist der Wilde jedoch schön geschmeidig, vollmundig; malzig-würzig und doch erfrischend. Heinz, du hast mich überzeugt!

benhur, 28.08.2014, 22:00 | Abgelegt unter: benhur,Biobier,Oberbayern,Zwickel | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Bei unserem Köln-Besuch anlässlich des Festivals der Bierkulturen haben wir natürlich auch nicht versäumt, die Kölsch- (und Düsseldorfer Alt-) Brauereien „abzuklappern“, also mindestens so lange zu besuchen, dass man auch einen Eindruck von der jeweiligen Athmosphäre bekommt und ihre Spezialitäten verkosten kann. Auf dem Weg von einer zur nächsten Kneipe fiel unser Blick in ein Schaufenster mit Bieren, von denen der aufmerksamste unserer Gruppe tatsächlich ein uns unbekanntes entdeckte. Aslo haben wir gleich nachrecherchiert und eine Adresse aufindig gemacht: im sog. Kwartier Latäng – hach, mir gefällt diese unverfrorene Schreibweise 😉 – gibt es eine Bio-Brauerei, die sich den heimischen Bierstilen verschrieben hat und nebenan auch einen Ausschank betreibt: das Brauhaus Heller.

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Mit großer Spannung erwartet das Blog-Team in jedem Jahr den 1. Mai, wenn in der Hausbrauerei Altstadthof der Maibock angestochen wird. Über dieses Bier freuen wir uns immer dermaßen, dass wir heuer fast nur beiläufig bemerkt haben, dass in diesem Jahr die Brauerei neben dem Ausnahmebier auch noch ihr 30jähriges Bestehen zu feiern hatte! Da waren wir natürlich in doppeltem Sinne gerne dabei. Für mich persönlich kam noch ein kleiner dritter Feiergrund dazu: vor genau zehn Jahren hatte ich im Rahmen einer Biererkundungstour durch Franken mit dem Rad zum ersten Mal von der Hausbrauerei gehört und bin seither ein treuer Fan dieser feinen Nürnberger Braustätte.

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ralf, 01.05.2014, 11:00 | Abgelegt unter: Biobier,Hausbrauer,Maibock,ralf | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

DIESES Bier in der durchsichtigen Flasche habe ich ja nur deswegen aus dem Biomarkt mitgenommen, weil die Neumarkter Lammsbräu bekanntermassen keine schlechten Sachen brauen. Es kostete mich jedenfalls schon Überwindung und ich frage mich die ganze Zeit, was den die anvisierte Zielgruppe ist…

Nun, das Bier ist ein eher leichtes Pils (4,7%, untergärig). Ich hab es gleich aus der Flasche getrunken – die Farbe sieht man ja auch so – einfach als Durstlöscher. Genau als solcher ist auch ok, aber echt: ich glaub ich kauf lieber die anderen Sorten aus Neumarkt! Es ist einfach nur ein leichtes Bier, kein besonderer Geschmack, kein Aha-Erlebnis, keine auffälligen Noten, … Vielleicht sollte ich auch einfach kein Bier aus einer (klaren) Flasche trinken!

benhur, 23.04.2014, 20:00 | Abgelegt unter: benhur,Biobier,Oberpfalz,Pils | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

 

Diese Flasche fällt auf, im Bierregal des Biomarktes: Riedenburger Dolden-Sud. Eine kleine 0,33er Flasche in der Form der von den sog. „Craft breweries“ gern, besonders für  I.P.A. verwendeten Flaschen, mit einem Etikett in Weiss-Grellgrün, das den Namen nur so herausschreit. Sehr schön gemacht, und die Riedenburger Bio-Brauer machen ja auch sonst gutes Bier, also musste das unbedingt mit.

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benhur, 31.03.2014, 19:00 | Abgelegt unter: benhur,Biobier,I.P.A.,Niederbayern | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare
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