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feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben

Kategorie: Zwickel

Hofbräukeller. Das hört sich an wie eine riesige, unpersöhnliche Riesenkneipe, mit Standardessen und Massenbier. weiterlesen… »

Ich glaube, die Bio-Biere sind im Kommen. Oder gibts einfach mehr Bier an sich in den Biomärkten? Jedenfalls habe ich jetzt schon öfter den „Heinz vom Stein“ stehen sehen, mit seinem kraftvollen Untertitel „Der Wilde“. Der muss jetzt mal zeigen, was er kann! Die Schloßbrauerei Stein (an der Traun, nicht zu verwechseln mit Traunstein) nennt das Bier ein „naturtrübes Zwickelbier“, meiner Meinung nach kann es aber kein Zwikelbier aus der Flasche geben, da es dann immer schon gereift ist und also nicht wirklich (vorzeitig) vom Lagertank „gezwickelt“… Aber lassen wir das (auf der Homepage wird es auch als Lagerbier geführt), wichtig ist der Inhalt:

Schön ist die satte gelbe Farbe, trüb aber nicht flockig, und oben auf ein toller Schaum (daher wohl der Wilde). Er läßt einen richtig „bierigen“ Duft durch, der einfach zum Trinken einlädt und selbst zuhause Bilder von sommerlichen Bierkellern, Bierbänken bei Dorffesten und Anstoßen mit Freunden auslöst. Im Gaumen ist der Wilde jedoch schön geschmeidig, vollmundig; malzig-würzig und doch erfrischend. Heinz, du hast mich überzeugt!

benhur, 28.08.2014, 22:00 | Abgelegt unter: benhur,Biobier,Oberbayern,Zwickel | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Aus unserer Reihe: „Biere ferner Länder“ kommt heute mal ein Bier aus Europas höchstgelegener Brauerei. Das Monsteiner Wätterguoge Bier (der „Wätterguoge“ ist ein Alpen-Salamander) wird in Monstein (bei Davos, 1625m üNN)  in einer Kleinbrauerei der BierVision Monstein AG gebraut. Dort haben sich Ende 2000 4 Freunde  zusammengetan und in einer alten Sennerei im Juni 2001 diese Brauerei eröffnet. Die Finanzierung wurde durch die Ausgabe von Bürger-Aktien erreicht (für Brauereien gibt keine Bank Geld!); die Dividende sind 2 Liter Bier!

„Wenn d Wätterguogä nidschi gaa, chunds läid,

wenn sch obschi gaa, chunds hübsch“

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Da bin ich immer noch am schwärmen vom Hopfazupferbier aus Scheyern, als ich doch glatt bei mir in den umliegenden Bierabteilungen dieses Hopfenpflücker Pils entdecke. Sofort hat mich dieses Bier in seinen Bann gezogen, und wir gingen nach Hause. Beim Abendessen habe ich dann die erste Flasche geöffnet. Ein deutlicher, aber nicht aufdringlicher Hopfenduft steigt mir in die Nase und beim ersten Schluck glaube ich die Hopfendolden zu spüren. Ich stelle mir den Hopfenvorgarten von Pyraser vor. Seht dazu auch den Bericht von Pyraser selbst! Ein tolles Erlebnis! Ein ungemein frisches, junges Pils. Das mag auch am Mineralwasser, mit dem es gebraut wurde liegen.

Ab sofort ist dieses Pils die Nummer zwei, nach dem Scheyerner Hopfazupferbier (vom Fass)! Mal sehen, ob ich es nächstes Jahr auch in Pyras direkt bekommen kann…

Prost!

Endlich war’s soweit: die zweiten drei Stunden in diesem Jahr mit der Gelegenheit zum Ayinger Zwicklbier-Genuß waren angebrochen!

Kurz vor zehn traf sich also das Blog-Team im Schalander in Aying. Noch waren die Ayinger mit den letzten Vorbereitungen beschäftigt und der mobile Schanktisch vorm Tank blitzblank:

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benhur, 12.09.2009, 13:53 | Abgelegt unter: benhur,Privatbrauerei,Zwickel | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Vor vielen Jahren bekam ich mal einen Kasten mit diesen seltsamen Flaschen Bier geschenkt, es schmeckte mir ganz gut, aber ich bekam das Leergut nirgendwo los. Nach einigen Jahren im Keller landete es schließlich im Altglascontainer, ich schwor, mir sowas nie wieder ins Haus zu holen. Neulich aber sah ich irgendwo in München wieder eine solche Flasche und habe doch zugegriffen, denn es ist ein Zwickl! Ich finde das Design ja schon witzig, die Flaschenform, sogar der Aufreißverschluß geht ok. weiterlesen… »

benhur, 17.07.2009, 23:20 | Abgelegt unter: benhur,Oberbayern,Zwickel | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Wie ihr bereits im April erfahren habt, hat es mir zur Zeit besonders das Bier der Brauerei Leitner aus Schwabach angetan. Neben dem Dunklen Prinz Albrecht hat sich damals auch noch Platz für zwei Flaschen vom Zwick´l in meinem Rucksack gefunden.

Richtig honigfarben. Meine Lieblingsfarbe! Schöner, nicht allzulang stehender Schaum. Zuerst schmeckt man die Hopfendolde. Dicht gefolgt von einer ausgewogenen Malznote. Gut das man beim trinken auch gleichzeitig mit der Nase die fruchtigen Düfte einatmen kann!

Ich werde mir genau diesen Zwick´l noch öfters nach Hause mitnehmen, denn bei diesem Bier stimmt einfach alles!

oliverxt77, 12.05.2009, 19:55 | Abgelegt unter: Franken,oliverxt77,Privatbrauerei,Zwickel | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Während ralf beim Berabecka Boandlbräu sitzt, willi Weizen aus Schraubverschlussflaschen trinkt und oliverxt Kraft-Stoff tankt, bereite ich mich schon mal auf den Zwicklbier-Tag vor: die Brauerei Grasser in Huppendorf füllt ihre Leckerlis ja auch in Flaschen, und in Nürnberger Getränkemärkten sind die auch in guter Auswahl zu bekommen. Kathrein-Bock und Weihnachstfestbier hat oliverxt77 ja schon vorgestellt, aber es gibt auch Zwicklbier vom Grasser!

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Da hat mir doch gestern ein Freund aus Bamberg dieses Bier mitgebracht:

Ich habe das natürlich gleich mal getestet. Beim Öffnen kommt ein fruchtig-frischer Hopfenduft aus der Flasche. Im Glas sieht man die schöne Farbe:

Auffällig ist der feine Schaum und das es noch ziemlich perlt.

Schmeckt auch noch sehr jung, fast zu frisch. Aber es hat schon den vollen Landbiergeschmack!

Leider hatte ich nur diese ein Flasche. Wer weiß wann ich wieder mal in die Ehre von so einem Zwickl komme.

Bis bald.

oliverxt77, 21.12.2008, 19:18 | Abgelegt unter: Franken,oliverxt77,Zwickel | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Zweimal im Jahr gibt es in der Ayinger Brauerei ein Weisswurst-Frühstück mit Zwickel. Da wir rechtzeitig von diesem Termin erfuhren, konnten wir uns diesen Samstag freihalten. Gegen Zehn Uhr trafen wir in der Brauerei ein, wo auch schon eine Menge Leute warteten. Nach ein wenig Hin und Her stellte sich heraus, daß die jedoch für die normale samstägliche Brauereiführung warteten, der „Öffentliche Zwickelbiertag“ oben im Schalander, einer genial mitten in die Brauerei integrierten Gaststube, war schon eröffnet. Na, die Führung ist immer, dachten wir uns, heute wollen wir lieber gleich zur Sache gehen, also hinauf. Zwischen den Sudkesseln stehen dort massive Holztische und -bänke, in einem Eck spielte sich gerade eine 3-Mann-Kapelle warm, an der Bar wurde Kaffee und Limo ausgeschenkt. Kaffee? Limo? Ja wo waren wir denn…??? Aha, man belehrte uns, dass wir wohl unsere Weißwürscht und das Zubehör hier oben bekommen, aber das Bier, das holt man sich unten beim Brauer. Direkt aus dem Tank! Wow, tatsächlich war vor den Tank mit der Köstlichkeit ein Wägelchen mit Gläsern geschoben, in die der Braumeister und sein Geselle fleissig abfüllten. Soooo direkt haben wir noch kein Bier bekommen! weiterlesen… »

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