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feine Biere, wo und wie wir sie am liebsten haben

Kategorie: Hausbrauer

Wie im vorherigen Artikel beschrieben, durfte unser obergäriger Sud im warmen Badezimmer für ein paar Tage gären, d.h. die Hefe hat fleissig gearbeitet. Nach 4 Tagen war Schluß, keine „Abgase“ mehr zu sehen; Zeit für die Flaschenabfüllung. weiterlesen… »

SimonHeute ist ein Teil des Blockteams zum Bier brauen in der Volkshochschule Fürth. Das eigene selbstgebraute Bier (es soll ein obergäriger heller Bock, also ein Pale Ale, werden); wir sind gespannt und voller Vorfreude. Unser Kursleiter, Herr Simon (von der Vereinigung der Haus- und Hobbybrauer) teilte die grossen Kochtöpfe (Glühweinkocher mit 2200W Leistung) und das Malz (5,5 kg Pilsner Malz und Karahell) an die 12 Teilnehmer (darunter 3 Frauen) aus, dann ging es auch schon los. weiterlesen… »

Kurz vor Weihnachten war ich beim neuen Brauer in Haidhausen: Hopfenhacker. Offensichtlich aber schon zu spät, von den 6 Haussorten gab es nur noch 3, schade. Zwei davon waren vor Ort im Ausschank zu verkosten, und die konnten mich voll überzeugen, so dass ich mir auch von der Dritten ein paar Fläschchen mit nach Hause nahm. Heute soll das der Aperitiv werden … weiterlesen… »

benhur, 01.01.2017, 20:34 | Abgelegt unter: Bayern,benhur,Hausbrauer,Witbier | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Kater Murr CraftbeerführerGestern waren wir auf Einladung unseres „Hausbrauers“ Bernhard Hecht zur Vorstellung des neuen Craftbeer-Führers Franken mit Tap-Takeover von Hecht Craft im Kater Murr in Nürnberg. weiterlesen… »

willi, 16.06.2016, 18:01 | Abgelegt unter: Ale,Franken,Hausbrauer,willi | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Diese Woche war so richtig die „Kacke am Dampfen“ auf der Arbeit, und heute wurde es besonders lang. Obwohl ich am liebsten gleich ins Bett gefallen wäre, musste ich mir doch zuerst noch irgendeine Belohnung gönnen. Also den Kühlschrank aufgerissen… gähnende Leere, nur ein einsames Fläschchen besagtes Hechtbräu … nagut, dann mach ich halt das noch auf.

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benhur, 19.02.2016, 01:48 | Abgelegt unter: Ale,benhur,Franken,Hausbrauer | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare

Manchmal ist es wirklich praktisch, wenn man so „seinen Ruf weg“ hat. Ich habe auf diese Weise schon so manche unverhoffte Bierprobe bekommen. Und diese Woche hat mich mal wieder ein Kollege glücklich gemacht, in dem er mir von seinem Heimaturlaub in Polen eine Probe mitbrachte. Diesmal aber keine käuflichen Biere, sondern welche von „einem Verwandten von einem Bekannten …“, der als Hausbrauer aktiv ist. In Gorlice, im äußersten Südwesten, braut „Browar u Jana“ („Brauer John“) seine Biere und verteilt sie an Freunde und Verwandte – und nun haben es 4 Sorten bis München geschafft!

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benhur, 09.09.2015, 20:00 | Abgelegt unter: benhur,Hausbrauer,Polen | RSS 2.0 | TB | 2 Kommentare

IMG_20150402_193057Jestern waret soweit. Uffm Markt jab et dit neue Hecht Bier. Red Taurus. Der Herr Hecht hat jesacht, dit is een Mädchenbier. Da war ick ma jespannt. Also uffjemacht und probiert. weiterlesen… »

tine, 03.04.2015, 20:38 | Abgelegt unter: Franken,Hausbrauer,Lager,Rotbier,tine | RSS 2.0 | TB | 1 Kommentar

Auf dem Festival der Bierkulturen hatten wir Gelegenheit, eine Menge Biere zu probieren, an die man sonst eher nicht rankommt. In dieser Auswahl geben sie auch eine Ahnung davon, welche immense Bandbreite in dem Produkt „Bier“ steckt:

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Bei unserem Köln-Besuch anlässlich des Festivals der Bierkulturen haben wir natürlich auch nicht versäumt, die Kölsch- (und Düsseldorfer Alt-) Brauereien „abzuklappern“, also mindestens so lange zu besuchen, dass man auch einen Eindruck von der jeweiligen Athmosphäre bekommt und ihre Spezialitäten verkosten kann. Auf dem Weg von einer zur nächsten Kneipe fiel unser Blick in ein Schaufenster mit Bieren, von denen der aufmerksamste unserer Gruppe tatsächlich ein uns unbekanntes entdeckte. Aslo haben wir gleich nachrecherchiert und eine Adresse aufindig gemacht: im sog. Kwartier Latäng – hach, mir gefällt diese unverfrorene Schreibweise 😉 – gibt es eine Bio-Brauerei, die sich den heimischen Bierstilen verschrieben hat und nebenan auch einen Ausschank betreibt: das Brauhaus Heller.

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Hausbrauerei Altstadthof Nürnberg – es ist kein Geheimnis, dass diese Braustätte zu unseren absoluten Lieblingsbrauereien gehört – so oft, wie wir über den Altstadthof und seine Bierspezialitäten schon berichtet haben. Dass der Altstadthof in unserem Blog so prominent vertreten ist, liegt zum einen daran, dass das Biersortiment dieser Hausbrauerei recht vielfältig ist: Nürnberger Rotbier, Rote Weisse, Helles Bier, Schwarzbier, sowie die saisonalen Biere Roter Bock, Dunkler Bock, Ostergold und Maibock – das will alles mal probiert und hier vorgestellt werden, was wir ja auch ausführlichst getan haben. Nun ist unter den saisonalen Spezialitäten eines ein ganz besonderes Bier. Besonders aber nicht, weil es nur einmal im Jahr für kurze Zeit verfügbar ist, sondern weil wir jedes Jahr aufs Neue den Eindruck haben, dass der Braumeister versucht, das Bier noch etwas schöner, besser, ausgefeilter, raffinierter zu brauen. Tatsächlich kommt es uns auch jedes Jahr so vor, als ob der „heurige“ Maibock wieder ein Stückchen feiner geraten wäre, also der vom letzten Jahr. Aber vielleicht ist das ja auch nur Einbildung. Schöne Erinnerungen pflegt das menschliche Gehirn bekanntermaßen auf besondere Art und Weise. Da kann es schon mal zu einer verschönernden Verklärung der Vergangenheit kommen.

Es wäre schön gewesen, wenn man die beiden Biere im direkten Vergleich hätte probieren können.

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admin, 24.05.2014, 19:45 | Abgelegt unter: Franken,Hausbrauer,Maibock,ralf | RSS 2.0 | TB | Keine Kommentare
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